Man kann tatsächlich bis heute von einem Geheimnis sprechen, warum nicht mehr Menschen sich rohköstlich ernähren bzw. warum es oft so schwierig ist, von der 'Normal'- Ernährung wegzukommen.
Einen Teil, dieser Frage, den psychologischen, habe ich mich gefreut durch Beobachtung selber erklären zu können. Doch erst Ehrets 'zweiter Teil', der physische, komplettiert das Bild und ermöglicht effiziente 'Gegen- Strategien'.
Ehret also hat erkannt, dassDas Lösen der abgelagerten Problemstoffe aus ihren Deponien, das 'in-Umlauf-bringen' und Ausscheiden aber schafft häufig Probleme wie Kopfschmerzen, Schwitzen, Stinken, Husten, Schnupfen, Durchfall, Fieber, Müdigkeit, etc.
- praktisch jedes der gängigen Nahrungsmittel für den Körper einen Problemstoff darstellt,
- der baldigst ausgeschieden werden muss und dass
- der Körper in jeder Essenspause, Fastenperiode, nach jedem rohköstlichen Mahl damit beginnt.
Da ist nur naheliegend und logisch, dass die Menschen bald das Essen als 'Abhilfe' entdecken, da sie damit den Ausscheidungsvorgang wieder unterbrechen. Damit beginnt eine Spirale die 'Normalessen' immer unentbehrlicher macht und immer tiefer in die Vergiftung/ Verschlackung führt bzw. einen gesunden Ausweg immer mehr verunmöglicht.