Ich wusste ja gar nicht, welches Martyrium Du zu erdulden hattest. Wie hältst Du das nur aus? Ja ich weiß, das Gute, Deine selbstlose Mission gibt Dir Kraft. Die Unvernunft frißt sich immer weiter ins Land wie eine sengende Feuersbrunst. Doch Du gießt Kübel um Kübel der Skepsis in die lechzenden Flammen. Ein wirklich schönes Bild. Wie ich Dich vor meinem geistigen Auge sehe... in der schicken Feuerwehruniform mit dem goldenen Schriftzug "Skeptiker" auf dem Rücken. Um Dich herum die anderen Feuerwehrleute Deiner Truppe. Ein wirklich schönes Bild.
(Ulrich Gresch)
 
 

Die Zahl der an einem Patienten vorgenommenen Untersuchungen entscheidet über die Wahrscheinlichkeit, ob er zum Schluss eine Diagnose haben wird, also ob er zu den Gesunden oder zu den Kranken zu rechnen ist. In diesem Bereich eröffnen die fahrlässigerweise immer noch nicht gesetzlich geregelten, prädiktiven Gentests eine neue Dimension: Sie bescheren uns eine neue Bevölkerungsgruppe, nämlich die der „noch nicht Kranken„
(Prof. Dr. med. Dr. phil. Klaus Dörner)
 

Was genau stört dich eigentlich am Konz? Dass er die Wahrheit sagt? Dass er den Menschen unverblümt sagt, dass Menschen und Menschenkinder auf gar keinen Fall mit dem ernährt werden, was die Natur wachsen läßt?
Das hat zwar Millionen Jahre funktioniert, aber seit es NESTLE, ALLKAUF und ALDI gibt, ist naturbelassene Nahrung nicht mehr zum Verzehr geeignet...Das weiss doch jeder!! Sie muss gekocht, in Dosen und Gläser verpackt oder eingefroren werden und mit einem Strichcode versehen sein, bevor man sie isst!
Weiss doch jedes Kind, seit es Werbung im Fernsehen gibt!!
Frisches Obst für Kinder - wo kommen wir denn da hin!!!
Die Natur hat das alles draußen lediglich für die Wildtiere geschaffen.
Menschen hingegen haben Ihre Nahrung zu braten, zu bruzzeln, zu backen, zu kochen, wenigstens aber zu pulverisieren und später mit Wasser aufzurühren!!
Für uns Menschenkinder hat die Natur seit etwa 100 Jahren ausschließlich industriell totgekochte Breichen, Süppchen und Pülverchen vom lieben Herrn Hipp (der garantiert sogar mit seinem Namen!), Alete usw. vorgesehen, und auch Milupa statt Muttermilch. Und sobald die Zähnchen da sind, all den anderen zerkochten Industriescheiß, den Sie beim Betreten des Supermarktes vorfinden. Von dem wir, unsere Kinder und unsere Haustiere sich dann bis zum Lebensende ernähren sollen.
Damit Sie das auch irgendwie durchhalten bis 70, gehört dazu die Chipkarte der Krankenkasse. Bei den Ärzten wird dann solange an uns rumgebastelt, bis keiner mehr weiß warum wir eigentlich immer mehr kränkeln. Mit Chemiepillen, Spritzen, mit Chemievitaminen und "Nahrungsergänzungen" muss man das doch irgendwie hinkriegen können, das die Menschen sich wenigstens gesund FÜHLEN...
Verdammt, warum werden das nur immer mehr Kranke? So daß es keiner mehr bezahlen kann!
Wir haben doch all das gute Industriezeug immer brav gegessen...
Also an der Nahrung kann es doch wohl nicht liegen....
Und:
Seit Beginn der Industrienahrung werden die Menschen tatsächlich von Generation zu Generation durchschnittlich 5 bis 10 cm größer als die vorhergehende. Das muss doch was Gutes sein, immer länger werden! Groß sein ist chic!! OK, der Rücken macht etwas Probleme bei den wie Spargel schießenden Jugendlichen, die Knochen werden etwas grobmaschig im Aufbau, und der Blutdruck, der jetzt auf 2 meter hoch das Blut pumpen muss, kommt etwas ins Schleudern - aber das werden die tollen Ärzte wie du, lieber Rainer, schon richten, gell? Wird ja immer fleissig was erfunden: Transplantieren, Klonen, Medikamente...
Da können die Wildtiere nicht mithalten, die werden bei ihrer naturbelassenen Nahrung doch tatsächlich über tausende Generationen einfach nicht länger. Bleibt so ein Zebra doch einfach so groß wie ein Zebra vor 100.000 Jahren. So ein Pech aber auch. Wo doch ein 4 meter großes Zebra so chic wäre!!!
Wir sollten in die letzten Winkel und Ecken unserer schönen Erde gehen und den Wildtieren und letzten Naturvölkern endlich unsere Nahrungserrungenschaften beibringen...
Denn unsere Nahrungsindustrie, Pharmaindustrie und unsere Ärzte wissen, was gut ist!
Jawohl ja.... und an der Verbreitung dieser Wahrheit arbeiten wir unermüdlich, gell?
(Brigitte)
 
 

Bei Krebs handelt es sich um eine Eiweiss-Speicher-Krankheit. Dies zeigt sich auch deutlich in der Zusammensetzung einer Krebszelle. Diese enthält acht Mal mehr Eiweiß als eine normale Köperzelle.
(Prof. Lothar Wendt)
 
 

Stimmung ist nicht Betrunkenheit, Stimmung ist Ausgeschlafenheit, Frische, reine Luft, wenig Menschen, gute Bücher, Friede, Friede...
(Thomas Mann)
 
 

..es gibt doch nichts Schöneres und Männlicheres für einen Mann, lieber Ulrich, als dem Charme, der Intelligenz oder der Schönheit einer Frau zu erliegen...
(Brigitte Rondholz)
 
 
 

Bundesgesundheitsministerin Schmidt reagierte nicht zuletzt auf das im Herbst vorgelegte Gutachten des Sachverständigenrates für die konzertierte Aktion, nach dem jährlich in Deutschland etwa 100 000 Brustamputationen vorgenommen werden, die nicht notwendig sind...
Vor dem Hintergrund, daß im Durchschnitt eine von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen ist, hatten Fachleute die Situation in Deutschland immer wieder als skandalös angeprangert....
Denn Ursachen für die vielen Fehldiagnosen waren nach Feststellungen der Gutachter unter anderem fehlende Fortbildung für Ärzte und fehlende Behandlungsrichtlinien der Ärzteschaft sowie überalterte oder fehlerhaft betriebene Sonographiegeräte in den Praxen.
("Bessere Früherkennung" in FAZ vom 26.2.02)
 
 

47 Mio. Amerikaner (ein Fünftel der Bevölkerung) leiden mittlerweile an dem sog. metabolischen Syndrom. Bald wird es so sein, daß diese Menschen sich nicht mehr fortpflanzen können. Und dann stirbt diese degenerierte und perverse Lebensweise aus.
Hat immerhin 12.000 Jahre gedauert... aber das Ende kommt um so unbarmherziger.
(Stefan Fritze)
 
 

Wo kämen wir hin
Wenn alle sagten
Wo kämen wir hin
Und niemand ginge
Um einmal zu schauen
Wohin man käme
Wenn man ginge
(Kurt Marti)
 
 
>>... Fleming machte sich Sorgen, daß das Penicillin durch Blutverflüssigung deaktiviert werden könnte, und seine schlimmsten Befürchtungen schienen sich zu bestätigen, als er Kaninchen eine Probe injizierte. Das Ergebnis entmutigte Fleming derartig, daß er das Interesse am Penicillin verlor, und es nur noch bei oberflächlichen Infektionen anwandte.
Später gruben die Oxforder Wissenschaftler Florey und Chain das Penicillin wieder aus und fanden heraus, daß es infizierte Mäuse heilte. Aber ihr Programm klärte uns nicht darüber auf, daß die Wahl der Spezies wiederum ein "Glücksfall" war. Wenn nämlich für die Tests wie üblich Meerschweinchen benutzt worden wären (alle Meerschweinchen im Labor von Florey und Chain waren schon tot, als mit den Versuchen begonnen wurde - H.R.), würde man wahrscheinlich vom Penicillin endgültig abgekommen sein, denn es ist für die Meerschweinchen, deren man sich für gewöhnlich bedient, schon in geringen Dosen tödlich.
Selbst an diesem Punkt war die Glückssträhne noch nicht zu Ende. Fleming wollte, um einen schwerkranken Patienten zu retten, das Penicillin in seine Wirbelsäule injizieren, obwohl die Folgen eines solchen Vorgehens unbekannt waren. Florey versuchte es mit einer Katze, aber man hatte keine Zeit mehr, auf das Ergebnis zu warten, wenn Flemming's Patient noch eine Überlebenschance haben sollte. Daher wagte man Fleming's Injektion, und der Patient genas, wogegen Florey's Katze starb. Leider hat man aus solchen Erfahrungen immer noch nichts gelernt.<<
("Die Pharma Story" von Hans Ruesch)
 
 

In Deutschland gibt es

16 Millionen Bluthochdruckkranke
14,5 Millionen Allergiker
12 Millionen Rheumatiker
6,4 Millionen Diabetiker
6 Millionen Osteoporosekranke
5 Millionen Asthmatiker
4,8 Millionen Depressive
2,5 Millionen Alkoholkranke
1,6 Millionen CMS-Kranke
0,9 Millionen Nervenkranke
0,8 Millionen Epileptiker
(Quelle: diverse Internetseiten zusammengestellt von Jens Schlüter)
 
 

Udenustherapie (Oudenotherapie) = Heilen durch nichts tun
(Bleuler)
 
 

"Der Dritte Weltkrieg begann 1885, als Karl Benz das erste Auto mit Verbrennungsmotor konstruierte. Es war dreirädrig, wie ein Rollstuhl. Es fuhr mit Alkohol, wie viele seiner Fahrer. Bis heute kostete der unerklärte Dritte Weltkrieg siebzehn Millionen Menschenleben durch Autounfälle. Mehr als das Doppelte der Ermordeten in Hitlers Konzentrationslagern, siebzehn Vietnams, 130mal der Schrecken von Hiroshima. Schlimmer als Agent Orange entlaubt das Auto unsere Wälder, zerfrißt Kulturschätze, verbetoniert die Natur...
(Heathcote Williams)
 
 

Ziel der diätetischen Therapie sollte es sein, den Ballaststoffgehalt der Kost durch Verwendung von ursprünglichen, nicht raffinierten Lebensmitteln zu erhöhen, um hiermit die Diabeteseinstellung zu verbessern.
In einer Reihe von Studien (Lit. bei [206]) konnte eindeutig belegt werden, daß ballaststoffreiche Diäten alle Parameter des Kohlenhydratstoffwechsels von Typ1- und Typ2-Diabetikern verbessern.
Es kommt zu einer positiven Beeinflussung
- der Nüchtern- und postprandialen Blutzuckerwerte,
- der Glucoseausscheidung im Urin und
- des glykosylierten Hämoglobins (HbA1)
Bei sulfonylharnstoffabhängigen Diabetikern können die oralen Antidiabetika häufig abgesetzt oder zumindest niedriger dosiert werden, bei insulinpflichtigen Diabetikern, die mehr als 30E Insulin täglich benötigen, kann die Insulindosis gesenkt, bei denen, deren Bedarf unter 30E täglich liegt, kann auf exogene Insulingaben meist verzichtet werden. (Lit. Bei [6,103])
(Kasper, ‚Ernährungsmedizin und Diätetik‘)
 
 

Die Frage ist nicht, ob der Mensch, dem ihr etwas gebt, es ‚verdient‘. Die Frage ist, ob er es ‚braucht‘.
(Osho)
 
 

Vier Fünftel von Huxley’s ‚schöner neuen Welt‘ sind bereits erfüllt, aber keiner merkt es.
(Karl Amery)
 
 

Der Sieg des Kapitalismus beruht und kann sich verlassen auf den tiefsten Egoismus des Menschen.
(Karl Amery)
 
 

Ich habe eine westliche Erziehung und Ausbildung erlitten, da war am wichtigsten: was steht in den Büchern...
(Bill Mollison)
 
 

Sobald Du kompliziert bist, bist Du ineffizient.
(David Wolfe)
 
 

Alles was Du in physischer Hinsicht bist, war einmal Luft die Du geatmet, Wasser, das Du getrunken und Nahrung, die Du gegessen hast.
(D.Wolfe)
 
 
 

Alles gaben Götter, die unendlichen,
Ihren Lieblingen ganz,
Alle Freuden, die unendlichen,
Alle Schmerzen, die unendlichen, ganz.
(Goethe)

 

Trinke Dein Essen und kaue Dein Getränk
 
 

Die Leute leiden! Er spürte es genau.
„Doch sie merken es nicht!“ antwortete der Geist.
Eine Traurigkeit schlich sich in Chris’ Bauch, je tiefer er den dahineilenden Menschen entgegenblickte. Es war etwas zu tun, etwas Wichtiges, das wusste er. Er musste diese Menschen stoppen und ihnen sagen: „Macht die Augen auf, Ihr lebt. Ja, Ihr lebt, im Gegensatz zu mir. Ihr habt alles, was man sich wünschen kann.“
Doch wie spricht man mit Nervenbündeln, wie stoppt man Gewohnheitstiere und die, die ihre Gefangenschaft preisen? Man müsste sich mit einer Trompete in diese Bahnhofshalle stellen und so laut blasen, bis alle schauen.
Nein, das ist nicht genug. Nach zwei, drei Tagen interessiert es keinen mehr, wie laut oder leise man bläst.
Vielleicht wäre ein Fernsehsender die Lösung. Man kauft sich zwei Stunden Sendezeit und sagt den Zuschauern:
„Wacht auf, die Sonne scheint, genießt euer Leben!“
Nein, auch das geht schief. Wer glaubt heute noch einem TV-Sprecher? Hinter allem wird ein Geschäft vermutet. Rede den Leuten ein schlechtes Gewissen ein, und verkaufe ihnen wenig später für viel Geld die Lösung.
Doch das ist das alte System, das System des Schlafes, nicht des Erwachens.
Ein großer Bang müsste es sein. Aufrüttelnd, erschreckend.
...
Es ist wie ein Gefängnis, was sich der Mensch mit seinen eigenen Gedanken gebaut hat. Die Gedanken haben eine hohe Macht. Die höchste.
Irgendwann scheinen einige Menschen beschlossen zu haben, dass alles von der Zeit regiert wird, und so ist es bis heute geblieben. Leider lehnt sich keiner mehr dagegen auf, denn die Zeit ist so mächtig geworden. Die Menschen können sich nicht vorstellen, dass alles gleichzeitig existiert und ihr Leben nur eine von ihnen selbsterzeugte Illusion darstellt.
(Robert Kuhne, ‚Der Schöpfer‘)
 
 

Da kommen die Menschen und versuchen der Welt etwas abzugewinnen, was sie beim besten Willen nicht herzugeben vermag: die Dauer des Köstlichen und das völlige Verschwinden des Widerwärtigen....
Wer Gott nicht für beides dankt, für Köstlichkeiten wie für schwere Stunden, hat die Weiten, Höhen und Tiefen der Schöpfung nicht begriffen.
Wahrhaft köstlich ist nur Zufriedenheit, gleich was immer komme.
(Horst v.Hasselbach)
 
 
 

 
 
Hast Du einerWelt Besitz verloren, sei nicht voll Schmerz darüber,
es ist nichts.
Und hast Du einer Welt Besitz genommen, sei nicht erfreut darüber, 
es ist nichts.
Vorüber gehen die Schmerzen und die Wonnen, geh an der Welt vorüber,
es ist nichts. 
(Schopenhauer, nach Awari Soheili)

 
 

Abgesehen davon dass es vergeudete Lebenszeit wäre all die Probleme der Ebene, auf der wir traurig, hilflos, verzweifelt sind, lösen zu wollen – unser kleines Ich  würde sofort neue erfinden – ist es auch gar nicht nötig. Du kannst über sie hinauswachsen.
Intelligente Leute lernen, ihre Probleme aus der Perspektive eines neutralen Beobachters wahrzunehmen und wachsen dann darüber hinaus.
(Burkhardt Kiegeland)
 
 

Solange die Menschen gesund sind, tun sie in ihrem Übermut, ohne auch nur einen Gedanken an die Sinnhaftigkeit, an die Folgen, an Andere zu verlieren, die verrücktesten Dinge. Wenn sie dann die Rechnung zu begleichen haben, egal ob in Form von Übergewicht, Krankheit oder sozialen Konflikten, verstehen sie die Welt nicht mehr und wimmern 'Warum gerade ich?'.
(W. Lackner)
 
 

Gerade in Zeiten des unmenschlichen Gentechnik- MachbarkeitsWahns könnten wir - jedes Ding hat 2 Seiten - eigentlich auch leicht erkennen, WIE wichtig der Einzelne ist/ sein könnte. Jeder Obdachlose könnte mit seiner GenStruktur plötzlich zum wichtigsten aller Menschen werden. Das 'unwichtigste Unkraut' kann zur letzten Rettung werden. Eine ‚läppische‘ Zelle könnte mit ihren Informationen die Weltweichen stellen.
(W. Lackner)
 
 

Die neue dogmatische Biologie hat große Triumpfe errungen und große Schäden verursacht. Durch ihre Bereitwilligkeit, alles zu erklären, hat sie uns darüber hinweggetäuscht, dass wir nur wenig verstehen. Sie hat uns den Schlüssel zu einem nur sehr kleinen Schloss geliefert; und am Ende ist es nur ein Luftschloss.
(E. Chargraff)
 
 

Die Wahrheit war immer eine Tochter der Zeit
(Leonardo da Vinci)
 
 

‚Kleine Ursache – große Wirkung‘ beruht auf dem Missverständnis von Ursache und Anlass. Ein Virus, ein Erreger ist nicht die Ursache einer Erkrankung, sondern bloß der Auslöser, der Anlass. Die Ursache ist die jahrelang betriebene Schwächung von Körper und Immunsystem, durch einen unnatürlichen Lebenswandel.
(Wilhelm Lackner)
 
 

Was wär ein Gott, der nur von außen stieße, das All am Finger kreisen ließe? Ihn ziemt’s, die Welt im Innern zu bewegen, Natur in sich, sich in Natur zu hegen.
(J.W.v.Goethe)
 
 

Omne vivum ex vivo  -   Lebendiges aus Lebendigem
 
 

Eine solche Ordnung im Lebenslauf soll aus dem Chaos entstehen, ein solches Wissen aus der Tollheit? Je mehr ich sehe, je mehr ich beobachte, um so mehr leuchtet die Intelligenz hinter dem Geheimnis der Dinge.
Ich glaube nicht an Gott – ich sehe ihn
(Jean-Henri Fabre, Insektenforscher)
 
 

"Wenn sie keine Kinder mehr bekommen können, müssen sie den Frauenarzt kaum noch aufsuchen - sofern sie keine Hormone einnehmen. In diesem Fall jedoch müssen sie sich nicht nur alle drei Monate ein neues Rezept holen, sondern sind bei Frauen unter Hormontherapie viele weitere profitable gynäkologische Untersuchungen erforderlich, wie etwa Endometriumbiopsien, Ausschabungen und natürlich Hysterektomien.".....
"Das Brustkrebsrisiko von Frauen, die ausschließlich Östrogen einnahmen, stieg um 36 Prozent, das der Frauen, die eine Kombination einnahmen, um 50 Prozent und das der Frauen, die ausschließlich Gestagene einnahmen, um 240 Prozent. Die Studie untersuchte auch Frauen, die Östrogen und Testosteron einnahmen; die Testosterongabe war ein Versuch, ihre Libido wiederherzustellen. Das Brustkrebsrisiko dieser Frauen stieg um 78 Prozent."......
"Die Pharmakonzerne waren clever genug, um zu erkennen, daß Marketing mit einer Krankheit die beste Methode zur Vermarktung eines Medikaments ist. Die Osteoporose kam ihnen da gerade recht: Sie hat keine Symptome, bis die Knochen brechen; das heißt, Sie können seit Jahren daran leiden, ohne etwas zu merken, bis es zu spät ist. Wenn man diese Frauen zu der Überzeugung bringen konnte, daß sich ohne Medikamente ihre Knochen langsam und leise auflösten, würden sie beim ersten Anzeichen der herannahenden Menopause bereitwilliger zugreifen. Die Pharmahersteller schalteten Anzeigen in medizinischen Zeitschriften, die Rollstühle, Röntgenaufnahmen von verkrümmten Wirbelsäulen und erbarmungswürdige Frauen mit Witwenbuckel zeigten.Sie finanzierten Medizinerkongresse und Vorträge über Osteoporose. Diese Angstkampagnen waren äußerst erfolgreich."
(Dr. Susan Love)
 
 

"Für eine präventive Langzeitbehandlung von Frauen in der Postmenopause gibt es derzeit keine naturwissenschaftliche Grundlage."
(Dr. Eva Schindele)
 
 

Hysterektomie (Gebärmutterentfernung):
"Frau wird auch etwas intensiver "behandelt" als es sein müßte, wenn das Bankkonto es verlangt. Der Berufsstand, der nach dem Eid des Hippokrates geschworen hat, "meine Verordnungen werde ich treffen zu Nutzen und Frommen der Kranken, nach bestem Vermögen und Urteil; ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht", setzt dieses moralische Prinzip folgendermaßen um:
Als sich der "Pillenknick" in Form des drastischen Geburtenrückgangs auf den Konten der Frauenärzte niederschlug, mußten sich die Herren eine andere, lukrative Geldquelle verschaffen. Die "Wahrheit" von der Gebärmutter als "überflüssigem Organ" wurde den Frauen verkauft. Und zwar so erfolgreich, daß in den USA noch bis vor kurzem die Gebärmutterentfernung die am häufigsten durchgeführte Operation überhaupt war. In Deutschland wurde die Operation etwa an jeder dritten Frau vollzogen. Was in Folge auch den Psychiatern und vor allem der Pharmaindustrie die Pfründe sicherte: Psychische Störungen und lebenslängliches Hormonpillenschlucken gab's für die betroffenen Frauen als Gratiszugabe zur Verstümmelung.....
Die deutschen Verhältnisse brachte 1981 Professor Hans Lau auf den Punkt: "Wenn sich in der Bundesrepublik von der Mitte der 60er bis zur Mitte der 70er Jahre die Zahl der Frauenärzte verdreifachte und die Zahl von in gynäkologischen Fachabteilungen vorgehaltenen Klinikbetten um 20000 zunahm, bei gleichzeitiger Reduzierung der Entbindungszahl um die Hälfte, liegen Vermutungen über die 'Motivation' zur Hysterektomie nahe."
Ein weiterer Anreiz für die Operation dürfte die bis 1993 gültige Ausbildungsverordnung für Frauenärzte gewesen sein. Für die Anerkennung als Facharzt für Gynäkologie mußte ein Arzt den Nachweis über 40 selbständig durchgeführte Hysterektomien erbringen. Ohne diesen Nachweis konnte er keine eigene Praxis eröffnen."
(Catharina Lohmann)
 
 
 

Vergiss es nie:
dass Du lebst,
war keine eigene Idee,
und dass Du atmest,
kein Entschluss von Dir.

Vergiss es nie:
dass Du lebst,
war eines anderen Idee,
und dass Du atmest,
sein Geschenk an Dich.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls
keine Laune der Natur, ganz egal,
ob Du Dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist Du.
Das ist der Clou.
Du bist Du.
Ja Du bist Du.

Vergiss es nie:
niemand denkt und fühlt
und handelt so wie Du,
und niemand lächelt so,
wie Du`s grad tust.

Vergiss es nie:
niemand sieht den Himmel
ganz genau wie Du,
und niemand hat je,
was Du weißt, gewusst.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls
keine Laune der Natur, ganz egal,
ob Du Dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist Du.
Das ist der Clou.
Du bist Du.
Ja Du bist Du.

Vergiss es nie:
Dein Gesicht
hat niemand sonst
auf dieser Welt,
und solche Augen
hast alleine Du.

Vergiss es nie:
Du bist reich, egal,
ob mit, ob ohne Geld,
denn Du kannst leben!
Niemand lebt wie Du.

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls
keine Laune der Natur, ganz egal,
ob Du Dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist Du.
Das ist der Clou.
Du bist Du.
Ja Du bist Du.                   (Paul Janz)


 

Die statistische Wahrscheinlichkeit, das ein Kind überhaupt FSME bekommt, ist um ein vielfaches geringer, als das es von den bisherigen Imfpstoffen einen Schaden davonträgt. In ganz Deutschland bekommen ca. 50 - 100 Menschen überhaupt FSME. Davon tragen nur wenige Menschen (meist Erwachsene) Spätfolgen davon (<5%, meistens auch bei Erwachsenen). Sterben tun an der Krankheit 0,1% der infizierten. D.h. alle 10 Jahre einer!
Gegen Borreliose (ca. 500 - 1000 x häufiger als FSME) schützt diese Impfung übrigens nicht.
(Jens Schlüter)
 
 

Enochs Vision  Die älteste Offenbarung Gott spricht zum Menschen

Ich spreche zu dir.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich sprach zu dir
Als du geboren wurdest.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich sprach zu dir
Bei deinem ersten Blick.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich sprach zu dir
Bei deinem ersten Wort.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich sprach zu dir
Bei deinem ersten Gedanken.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich sprach zu dir
bei deinem ersten Lied.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch das Gras der Wiese.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch die Bäume der Wälder.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch die Täler und Hügel.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch die Heiligen Berge.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch die Wogen des Meeres.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch den Tau des Morgens.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch den Abendfrieden.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch das Leuchten der Sonne.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch den Sturm und die Wolken.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch Donner und Blitz.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir
Durch den geheimnisvollen Regenbogen.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich werde zu dir sprechen
Wenn du allein bist.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich werde zu Dir sprechen
Durch die Weisheit der Alten.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich werde zu dir sprechen
Am Ende der Zeit.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich werde zu dir sprechen
Wenn du meine Engel gesehen hast.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich werde zu dir sprechen
In Ewigkeit.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott.

Ich spreche zu dir.
Sei still
Wisse
Ich bin Gott


 

Bei so relativ erfolgreichen Lebewesen wie den Bonobos – pan paniscus hat man in jahrzehntelanger Beobachtung noch keinen Hinweis auf auch nur einen Krankheitsfall beobachten können. Krankheit scheint in der Natur erfolgloseren, z.B. hungerleidenden Lebewesen vorbehalten zu sein.
(Gerald Gallianer)
 
 

Unser Wirtschaftssystem bedingt einen problematischen Verlauf der Memetischen Evolution: Wenn ein System so geschaltet ist, dass Konsum das erwünschte Endergebnis ist, dann ist die Ausschaltung natürlicher Lustformen automatisch Zwischenziel, und um dieses Zwischenziel zu erreichen, müssen unwahre Meme ausgestreut werden und wahre Meme selektiert werden...
Schau dir das System an, die Rahmenbedingungen. Wenn es sich um eine Unwahrheiten erzeugende Maschinerie handelt, dann ist es schon allein ein Hinweis auf die Unwahrheit eines Memes, wenn es von dieser Maschinerie herkommt. Von einer Maschinerie, die von dem Verkauf von Alkohol lebt, ist nicht zu erwarten, dass sie über potentielle gesundheitliche Risiken des Alkohols wahre Meme produziert. Es ist viel wahrscheinlicher, dass sie unwahre Meme produziert.
(Gerald Gallianer)
 
 

Eine amerikanische Studie kommt zu dem überraschenden Ergebnis, daß seit Mitte der 70er Jahre die Kurve des realen Wohlstandes, des Wohlfühlens bzw. der Lebensqualität, der sexuellen Befriedigtheit abfällt, während die Kurve des Bruttosozialproduktes munter weiter ansteigt.
Diese Studie bestätigt, dass die Schlechte Variante der Marktwirtschaft systematisch Glück in Geld und Waffentechnik umwandelt. Ein Organismus, der auf seine Lebensfreude verzichtet und sich dazu zwingt, Waffentechnik zu verbessern, wird selbstverständlich fähig, die Bonobos und alles andere auszurotten. (Ein tollwütiger Hund hat auch eine hohe Kampfkraft, geht dabei aber ein hohes eigenes Verletzungsrisiko ein, setzt also sein Wohlbefinden ein um den fragwürdigen Segen einer hohen Kampfkraft. Der tollwütige Hund verliert also an Lebensqualität. Der einzige Gewinner ist der Virus selber. Und sehen wir unseren Lebensinn darin, Viren gedient zu haben?) Ist der Mensch mit seiner Fähigkeit zur Ausrottung glücklicher geworden? Eben nicht. Und worum sollte es uns doch gehen? Noch eine Tierart mehr auszurotten, noch mehr naturnähere, glücklichere Kulturen zu ermorden, oder selber glücklicher zu werden? Der Friedensvertrag ist die biologisch überlegene Lösung, aber durch Virus-Meme verseuchte Menschen bekommen diese Lösung nicht mehr hin.
(Gerald Gallianer)
 
 

In Kriegszeiten konnte sich auch niemand vorstellen, einfach zu desertieren. Man hatte Viren im Kopf, die einen zwangen, mitzumachen. Man meinte, man müsste ein Held sein und sein Leben für den Führer und das Vaterland opfern. Ganz genau so scheint es heute auch noch zu sein, nur dass es sich um einen genauso sinnlosen Wirtschafts-Krieg handelt. Mach dir klar, wie schädlich die Viren damals waren: Alle diese Menschen haben schmerzhafteste Körper-Zerstörungen, Schußwunden z.B. (parallel zu unseren heutigen Krankheiten) erlitten und starben, - und wozu war das alles im Nachhinein gut? Für gar nichts. Es war einfach nur eine Krankheit, durch geistige Viren ausgelöst.
(Memik- news)
 
 

"Und wenn dich die schönen Sannyasins hier nicht antörnen können, zeigt das nur, dass du fixiert worden bist – fixiert auf Homosexualität. Die Juden haben seit Urzeiten an Homosexualität gelitten – seit den Tagen des Alten Testaments. Dreitausend Jahre Homosexualität – inzwischen ist sie ihnen praktisch zur zweiten Natur geworden.
Gestatte meinen Leuten dir zu helfen, ein klein wenig natürlich zu werden. Von einer Frau angezogen zu sein, ist schön. Von einem Mann angezogen zu sein, ist ein wenig berserkerhaft: Da stimmt was nicht.
Bei Tieren in freier Wildbahn kommt das nie vor; die leben im Naturzustand. So etwas kommt nur vor, wenn sie in einem Zoo leben. Nur im Zoo fangen Tiere an sich homosexuell zu verhalten."
"Die Menschheit ist zu übervölkert – das führt zu Homosexualität. Die Erde ist wie ein Zoo geworden. Niemand hat Raum und der ist für jegliches Wachstum, natürliches Wachstum unverzichtbar. Also flippt jeder irgendwie aus. Homosexualität ist kein gutes Zeichen. Das zeigt lediglich, dass irgendetwas in dir zurückgeblieben ist. "
(Osho/ Baghwan)
 
 

Unser Gesundheitswesen ist eine der wichtigsten Ursachen für Krankheit. Unser Gesundheitswesen ist die Krankheit, für deren Therapie sie sich hält.
(lt. Psychosomatik- Tumor – Beispiel von Norman Cousins)
 
 

Eine Soziologische Studie im Auftrage der Bundesregierung wurde nicht veröffentlicht, weil sie zu dem unerwünschten Ergebnis kam, daß alle Sektenmitglieder glücklicher wirkten als die Normalbürger.
(MEMIK- Bibel)
 
 

In der Evolution wurde immer wieder die Erfindung von Giftdrüsen gemacht. Man denke nur an Schlangen, Spinnen, Wespen usw. Nichts wäre einfacher gewesen, als Giftdrüsen Gifte nach innen ausschütten zu lassen, wenn bestimmte Bakterien im Körper überhand zu nehmen drohten. Mit der Zeit hätten die Lebewesen dann eine Unzahl kleiner Giftdrüsen gehabt. Statt dessen aber ist die Natur den viel schwierigeren Weg gegangen: Ein hochkompliziertes, aufwendiges Immunsystem zu entwickeln, in dem die Immunzellen jede einzelne Bakterie entdecken und gezielt bekämpfen müssen.
Unser kompliziertes und aufwendiges Immunsystem war der einzige Weg, weil Giftdrüsen immer mehr Schaden im Körper angerichtet hätten, als an Nutzen dabei herausgekommen wäre. Nun wähnt aber die Medizin, schlauer als die Natur zu sein. Das, was die Natur längst als untauglich verworfen hat - nämlich im Krankheitsfalle Gifte in den Körper zu schütten - verkauft uns die Medizin seit langer Zeit als der Weisheit letzter Schluß, - und verkauft uns damit Tag für Tag für dumm.
(MEMIK- Bibel)
 
 

Jeder Medizinkonsument sollte sich immer wieder die Frage stellen, welchen hieb- und stichfesten Beweis er in seinem Einzelfall tatsächlich dafür hat, daß er mit der Medizin besser dran war und ist als ohne die Medizin, - oder vielleicht mit einer völlig anderen Medizin. Der Medizinkonsument sollte sich auch immer wieder klarmachen, daß er sich auch nach der Einnahme von Heroin besser fühlt, - genauso wie er sich nach der Einnahme eines Medikamentes vielleicht besser fühlt. Und er sollte sich klarmachen, daß damit noch lange nicht bewiesen ist, daß Heroin gut für seine Gesundheit ist, - genausowenig wie in der Branche mit der vielleicht höchsten Rate an Forschungsbetrug und Wissenschaftsirrtum bewiesen ist, daß das Medikament langfristig wirklich gut für die Gesundheit ist.
(MEMIK- Bibel)
 
 

Die Schulmedizin ist ein (natürlich profitorientiertes) Monopolunternehmen. Es ist, als ob wir alle gezwungen würden, bei MacDonalds zu essen. Aber während die Fernsehredakteure vielleicht noch ein schlechtes Gewissen bekämen, wenn sie sich MacDonalds-Vertreter als Berater in Ernährungsfragen ins Studio holten, finden die Fernsehleute überhaupt nichts dabei, ständig Vertreter der Schulmedizinindustrie im Studio Werbung für ihre Produkte (z.B. Medikamente und Behandlungen) machen zu lassen.
(MEMIK- Bibel)
 
 

Alle Untersuchungen von Ärztestreiks beweisen eindeutig: Es sterben viel weniger Menschen, wenn Ärzte nicht arbeiten, als wenn sie arbeiten.) Bei genauerer wissenschaftlicher Untersuchung stellt sich bei jedem Job heraus, daß er in Wahrheit "Raubmord" heißt, - und daß wir alle viel weniger Schaden anrichten würden, wenn wir erst einmal aufhörten zu arbeiten und erst einmal unser mörderisches arbeitsteiliges System der letzten 100 000 Jahre, unsere gewohnte Form der Marktwirtschaft, runderneuern würden. Jeder, der arbeitet, arbeitet an der Ermordung der Mitmenschen, ganz egal wie seine Selbsttäuschungs-Illusion auch immer lautet.
(Club der Denker)
 
 

Die Überzeugung, arbeiten zu müssen ist ein Virus des Geistes, der in uns allen ist. In Kriegszeiten konnte sich auch niemand vorstellen, einfach zu desertieren. Man hatte Viren im Kopf, die einen zwangen, mitzumachen. Man meinte, man müsste ein Held sein und sein Leben für den Führer und das Vaterland opfern. Ganz genau so scheint es heute auch noch zu sein, nur dass es sich um einen genauso sinnlosen Wirtschafts-Krieg handelt. Mach dir klar, wie schädlich die Viren damals waren: Alle diese Menschen haben schmerzhafteste Körper-Zerstörungen, Schußwunden z.B. (parallel zu unseren heutigen Krankheiten) erlitten und starben, - und wozu war das alles im Nachhinein gut? Für gar nichts. Es war einfach nur eine Krankheit, durch geistige Viren ausgelöst. Eine Maschine hat Viren in die Welt gestreut und Umsatz gemacht. Ohne jeden Nutzen für die Menschen. Die Maschinerie hat einfach nur ihr Programm abgespult. Die Maschinerie ist selber ein Virus(-Mem), das einfach nur sein Programm abspult. Wie jeder biologische Virus auch. Die Maschinerie heißt „Schlechte Variante der Marktwirtschaft“ im Gegensatz zur „Guten Variante“. (Siehe unser Buch.) Dieser Virus SVM ist der ursprüngliche Krankheitserreger für die Zivilisations-Krankheit. Alle anderen Viren sind seine Ableger.Es ist ganz leicht, seinen Lebensunterhalt zu bekommen, ohne zu arbeiten, z.B. leben so all die chronisch Kranken usw. Aber entscheidend ist, dass in deinem Kopf bestimmte Viren dir das verbieten. Die Viren wollen uns zwingen, mitzumachen. Wie damals bei Hitler. Und wenn du aus der Sicht des Jahres 2100 zurückblicken könntest, würdest du selber zu der Einschätzung kommen, dass du völlig sinnlos dein Leben für Viren verheizt hast. Du hast Krankheitserregern dein Leben geopfert und ihnen gedient, und es hat allen anderen Menschen immer nur geschadet, weil es einfach nur den Wirtschafts-Krieg gefördert hat. Genau so, wie damals bei Hitler jedes Handeln und Arbeiten immer nur allen geschadet hat, weil es den Krieg gefördert hat. Widerstand ist unsere Pflicht. Aber so können wir es nur sehen, nachdem wir die Viren schon durchschaut haben.
(MEMIK- Bibel)
 
 
 
 


Leben aus Lebendigem, Tod aus Totem


 
 
 
Einige ‚geschüttelte‘ Funde:

Fensterln
An zu kurzen Schiebeleitern
wird doch nicht unsre Liebe scheitern.

Bekenntnis
Nun will ich 'mal ganz offen sein:
„Ich schlaf' schon 'mal besoffen ein...“

Aus der Pampers-Werbung
Das Kind das dunkle Locken trägt,
schreit laut, daß man es trockenlegt.

Wer's glaubt...
Ich kann mit dir nicht ewig leben,
d'rum bleib' ich lieber ledig eben.

Verdauungsprobleme
Ess' ich am morgen Speck und Ei,
sitz mittag ich im Eck und spei'.

An die unsterblich Geliebte
Gibst du mir einen Schlummerkuß,
dann ist mit meinem Kummer Schluß.

Gedanken am offenen Grab
Geduldig trug ich deine herbe Art,
erlitt dich Tag und Nacht - ich erbe hart!

Vabanque beim Friseur
Kopf oder Zahl,
Zopf oder kahl!

Folkloristisch ?
Auch in der weiten Lodenhose
bleibt impotent der Hodenlose.

Morgenstund!
Der Morgen Gold im Munde hat,
ich aber fühl' mich hundematt.

Ratschlag
Es gibt nur eins bei Magenleiden:
Exzesse bei Gelagen meiden!

Wärmende Fürsorge
Soll ich dir noch Decken bringen
oder in dein Becken dringen?

Ghandis Hauselefant
Tu deinen Scheißrüssel
aus meiner Reisschüssel!

Ratschlag für Camper
Man soll sich bei einem Landregen
im Zelt nicht an den Rand legen!

Alkoholisches Selbstbewußtsein
Mit meiner Restfett'n
kennt i no a Fest rett'n.

Korpulenz
Der wohlhabende Mann des Westens
verfällt recht oft dem Wahn des Mästens.

Die Kur
Des Nachts an ihrem Haar geweilt,
es wurde Tag: Ich war geheilt.

Verständlich
Wenn ich schöne Damen sichte,
steigt bei mir die Samendichte.

Politisch absolut unkorrektes Auftreten
Es kam im Fasching Van der Bellen
verkleidet nur mit Pandafellen.

Die Lehre aus der BSE Krise
Die Kuhzunft
hat ka Zukunft!

Ehealltag
Laß mich doch erst zu Ende lesen
und dann an deiner Lende äsen.

Im Autokino
Beim Vorspann schon auf flachen Sitzen
die Paare aus den Sachen flitzen.

Die Anspruchsvolle
Eh' ich mich zu den Kerlen bette,
erwart' ich eine Perlenkette.

Psychologische Erkenntnis
Ist deine Arbeit lustbetont,
wird alles, was du tust, belohnt!

Teenager
Wenn ich nicht bald Liebe krieg',
werde ich noch kribbelig.

Scheinchen
Sie machte Ihn beim Weine scharf
bis er Ihr blaue Scheine warf.

Der englische Patient
Im Grabe kalt und blind er ruht,
der Wahnsinn war im Rinderblut.

Durst
Laß Bier in die Posaune laufen,
dann kannst du je nach Laune saufen.

An die Ärzte
Spielt euch nicht auf als Bekrieger der Sepsis,
Schließlich und endlich doch Sieger der Krebs is!

Heuschnupfen
Zur Zeit, da Falter an den Wiesen naschen,
Und Blumen duften aus den Vasen-Nischen,
Muß, wer allergisch, oft die Nasen wischen
Und Taschentücher, feucht vom Niesen, waschen.
(www.schuettelreime.com)
 
 
 

Nachbarn! Ich gebe den Rat, den ich unter abschätzigen Blicken auf meinen "verunkrauteten Rasen" bekommen habe, an Euch weiter:
kauft Euch doch ab 170 Quadratmeter Gartenfläche einen Balkenmäher mit Benzinantrieb. Es muss doch mit dem Teufel zugehen, wenn nicht die unerträgliche Stille hier im Westerwaldsommer mit vereinter Kraft vertrieben werden kann. Einen Hochdruckreiniger für die monatliche Reinigung der HAus- und Zaunsockel habt Ihr ja alle schon.
(Hannes Birnbacher)
 
 

In einer großen Zahl epidemiologischer Studien wurde gezeigt, daß bei Zigarettenrauchern das Risiko, an einem Bronchialkarzinom zu erkranken, umso geringer ist, je mehr Gemüse und Obst verzehrt werden.
In epidemiologischen Studien fand sich darüber hinaus eine inverse Korrelation  zwischen dem Bronchialkarzinomrisiko und der Carotinkonzentration im Serum.
(Kasper, ‚Ernährungsmedizin und Diätetik‘)
 
 

Ähnliches gilt übrigens für den im Usenet gelegentlich vermuteten Zusammenhang zwischen Nitrat im Obst und Gemüse sowie Magenkarzinom. Die neben Nitrat zugleich in Vegetabilien enthaltenen Vitamine C, E u.a. verhindern eine Nitrosaminbildung weitestgehend. Nitritpökelsalz verstärkt den schon ungünstigen Effekt einer übermäßigen Fleischernährung und zwar in erster Linie auf die Entstehung des Magenkarzinoms.
Nitrit ist nur einer von vielen krebsbegünstigenden Faktoren. Es bildet mit sekundären Aminen die kanzerogenen Nitrosamine. Die Nitrosaminbildung wird durch Aminosäuren, Vitamin C und viele andere Pflanzeninhaltsstoffe verhindert.
Bei einer einseitigen Ernährung mit tierischen Produkten begünstigen unter anderem die hohe Energiezufuhr (Adipositas) sowie die hohe Zufuhr an Eisen und tierischen Fetten die Krebsentstehung. Außerdem  werden die vor Krebs schützenden Bestandteile pflanzlicher Nahrung weniger oder nicht aufgenommen. Das betrifft viele Vitamine, ß-Carotin, omega-3-mehrfachungesättigte Fettsäuren, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Die Aufzählung ist nicht vollständig. Man kann es nachlesen z.B. in Kasper:"Ernährungsmedizin und Diätetik".
(Dr.R.Bauwe)
 
 

Wir sehen uns als logisch denkende, alles berechnende Zivilisationsmenschen und haben in unseren Computern wunderbare Hilfsmittel dazu. Warum nur checkt dann niemand, dass ein gesätes Weizenkorn 5000% Zinsertrag bringt, dass ein Apfelbaum jährlich hunderte herrliche Gratisäpfel mit je 5 Samen für wieder je einen Apfelbaum liefert, dass nur Leben, Leben in überreicher Vielfalt weitergibt?
(Ing. Wilhelm Lackner)
 
 

Geld und Wirtschaft haben zu dienen und nicht zu herrschen!
Land und Ressourcen sind nicht dazu da, die Gewinnsucht der Herrschenden zu untermauern sondern den Menschen die ganz persönliche Entwicklung auf diesem Planeten zu sichern.
Der Begriff 'Gewinne‘ gehört ins Spielcasino und nicht ins Betriebslexikon, dort gibt es nur ‚Arbeitserträge‘ ohne jeden Abstrich – auch für Unternehmer.
Die Verteilung übernimmt völlig Gratis der freie Wettbewerb, den es leider bis heute nicht wirklich gibt. Wettbewerbsunfähige (Kinder, Jugendliche, behinderte, langzeitkranke und alte Menschen, zu Hause bleibende, erziehende Elternteile) Mitmenschen sind aus der stets fließenden Bodenrente(*) angemessen zu versorgen. Auch ihr Pensionsanspruch ist daraus zu sichern. Erst auf diesem Boden der Wahrheit kann friedenssichernde Verteilungsgerechtigkeit Platz greifen, wenn die bisher Geschädigten sich gemeinsam den Ausbeutungspraktiken mit allen gesetzlich zulässigen Mitteln widersetzen.
(*) ‚Bodenrente‘ ist ein ökonomischer Sammelbegriff für differente Bodenerträge in einem Währungsgebiet. Diese Bodenrente fließt immer. Der schlechteste Bodenertrag ist die Messlatte für die Bodenrentenvergabe. Was darüber auf Grund besserer Bodenbedingungen erlöst wird, ist zugunsten eines (Familien-) Sozialfonds abzuschöpfen. Das bringt für alle Betriebe gleiche Wettbewerbsbedingungen, baut das Pendlerunwesen ab und beendet die Entvölkerung der Randgebiete.
(Adolf Paster)
 
 

Ich wäre es zufrieden, könnten wir uns wie die Bäume fortpflanzen, ohne jede Vereinigung, oder gäbe es einen anderen Weg, die Menschheit fortzupflanzen; nicht diesen erbärmlichen und vulgären Koitus, der den närrischsten Akt darstellt, den ein weiser Mann in seinem ganzen Leben je begehen kann; es gibt nichts, was seine wieder abgekühlten Sinne tiefer demütigen kann, als wenn er bedenkt, welch verrückte, unwürdige Handlung er begangen hat.
(Sir Thomas Browne, ‚Die Religion des Arztes‘)
 
 

...Es ist ein pures Wunder, wie es möglich sein kann, daß Menschen trotz dieser Gehirnwäsche noch anders sein können als wie vom System gefordert -- da muß etwas schief gelaufen sein, da muß etwas zu kurz gegriffen haben. Man macht jahrzehntelang an diesen Menschen herum und dann kommen sie immer noch auf eigene Ideen -- wie schrecklich, höchste Alarmstufe, man muß etwas dagegen tun, sonst greift das noch um sich!
... und ob ich diesen oder jenen Politiker wähle, diese Frage ist einfach nur noch lächerlich und kindisch -- ein reines Ablenkungsmanöver für Leute, denen das Gehirn schon längst herausoperiert worden ist.
(Lothar Reschke)
 
 

Das gängigste AIDS-Mittel »AZT«, für die Krebstherapie entwickelt und wegen der enorm vielen Nebenwirkungen vom Markt genommen, führt zur totalen Verpilzung des Darms. Im Darm befindet sich 80 % unseres Immunsystems. Dieser Bereich wird durch das Mittel völlig zerstört. Nährstoffe können nicht mehr aufgenommen werden, das klassische Bild des hohlwangigen AIDS-Patienten hat hier seinen Ursprung.
(Dr. Duesenberg)
 
 

Die Wassertoilette ist eine der großen Fehlentwicklungen des letzten Jahrhunderts. Anstatt menschliche Ausscheidungen mit ihren Nährstoffen wieder dem Naturkreislauf zuzuführen, werden sie mit viel Wasser, das später mit großem Aufwand gereinigt werden muss, vermengt und fortgespült.
(Claudia Lorenz-Ladener)
 
 

Die Weisheit darf man nicht suchen. Man kann ihr nur eine Wohnung bereiten.
(R.Panikkar)
 
 

Das Gegenteil von Weisheit ist Vielwisserei.
(Heraklit)
 
 

Viele Traditionen sagen, dass die Erkenntnis, das Wissen um Gut und Böse, die Ursünde der Menschheit ist (vergl. Gen II, 17). Sünde bedeutet hier Abkehr und Absonderung von der Zusammengehörigkeit alles Seienden.
(Raimon Panikkar)
 
 

"Die Unterdrückung des wahren Wissens vom Heilen und die Dominanz der Medikamente- und Chirurgie-basierten Medizin stellen sicher, dass der physische menschlicher Körper weit unter seiner optimaler Leistung funktioniert...."
"Nährungszusatzstoffe, Fastfood, Fluorid im Trinkwasser und andere Gifte, die wir einnehmen, schränken nicht nur unsere physische Gesundheit und Vitalität ein, sondern auch ganz entscheidend unsere Gehirnfunktionen und den Intellekt. Eine völlig wache, scharfsinnige Bevölkerung ist das letzte, was man braucht, wenn man sie kontrollieren will. Deshalb legen die Reptilien grossen Wert auf die Kontrolle von "Bildung" und die Medien. Das erlaubt ihnen, uns mit einer ständigen Diät aus hirnlosem Mist wie Gameshows zu füttern, während die Nachrichten-Medien uns erzählen, was ihre Auftraggeber uns glauben machen wollen. Die meisten Journalisten sind selber so hirntot; es mangelt ihnen am Verständnis von dem was sie Teil sind, sodass sie ihre Rolle spielen, wie die meisten Leute, an der Durchführung eines Plans, von dem sie nicht wissen, dass er existiert."
(http://www.scriptcache.de/unglaublichkeiten/illuminatendavidickereptconn.html)
 
 

Die "medizinisch-pharmazeutischen Maßnahmen" haben schon Millionen Menschen das Leben gekostet, mehr als die Weltkriege und der Autoverkehr! Es ist ein einzigartiger Erfolg pharmazeutisch-schulmedizinischer Propaganda, diese Verbrechen zu vertuschen und die Menschen das Gegenteil glauben zu machen....
Wenn ich einen Freund oder Angehörigen hätte, der über Krankheit klagt, so würde ich ihn keinesfalls zu einem Arzt schicken, der sich nach meiner Erfahrung nur mit Krankheiten auskennt, sondern ich würde ihn zu einem Gesunden schicken, wo er sich Rat holen und inspirieren lassen kann, wie man von Grund auf gesund wird und bleibt (sieh mal hier: http://www.rohkostfreunde.de ).
Die Natur hat nämlich für den Menschen keine "potentiell tödlich verlaufende Erkrankung" vorgesehen, wenn er sich nur naturgemäß verhält! Das Unheil hat sich der Mensch selbst angetan, als er vom Feuer des Diebes Prometheus Gebrauch machte, um damit seine lebende Nahrung totzukochen. Das Feuer hatte Prometheus vom Zeus gestohlen, wofür dieser zur Strafe mit der Büchse der Pandora das Unheil und die Krankheiten zu den Menschen sandte.
Soweit schon der Kenntnisstand der Alten Griechen!
Wirklich heilen kann sich der Mensch nur selber mittels der Natur. Tiere tun das instinktiv und haben auch keine Ärzte und Krankenhäuser eingerichtet. Sowas Unnützes und Zerstörerisches hat sich nur der wirre Geist des Menschen einfallen lassen, genau wie Kriegswaffen und Autos.
(Guido Vollbeding)
 
 

All die Erleichterungen für Eltern, vom Fläschchen über Fläschchenwärmer, von Kinderwagen bis Laufwagerl, von Wegwerfwindel bis Lätzchen mögen ihre Daseinsberechtigung haben. Dieser 'Gewinn' wandelt sich aber schnell zu kopfschüttelndem Unverständnis, sieht man sich an, wie unkompliziert und problemlos Primaten und Native mit ihre Kleinen umgehen. Nur dort ist Fertignahrung (aus Mutterbrust und -mund) auch wirklich eine solche. Nur dort bekommen Kind und Mutter die Bindung, die beider Psyche braucht. Nur dort ist Babyausscheidung wertvoller Dünger anstatt unverrottender Sondermüll für Jahrhunderte. Nur dort sind den Menschen Essensreste lieber als Waschmittelrückstände, Bleichmittel und Duftstoffe.
(W.Lackner)
 
 

"Es waren immer Feinmechaniker (Baunscheidt) oder Pfarrer (Kneipp),   ja sogar Kräuterweiber, die, von der Ärztemafia als Scharlatane   beschimpft, wesentliche Entdeckungen und Erfindungen in der Medizin   gemacht haben. Zugleich wurde die Schulmedizin von wirklich begabten Ärzten (Hufeland) verachtet."
(R.Bauwe)
 
 

"Alle Patienten tragen ihren eigenen Arzt in sich. Wir sind dann am   erfolgreichsten, wenn wir dem Arzt, der in jedem Patienten steckt, die Chance geben, in Funktion zu treten."
(Dr. Albert Schweitzer)
 
 

"Der Arzt versteht im besten Fall etwas von Krankheit, aber nichts von Gesundheit."
(B.Franklin)
 
 

 
 
"Den Doktor bringen um sein Brot
a) wer gesund und b) wer tot.
Drum hält der Arzt, auf dass er lebe,
den Menschen ständig in der Schwebe!"
(E.Roth)

 

"Ein Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse ist eben auch, dass Schimpansen nicht an Aids erkranken oder dass sie bestimmte Krebsarten wesentlich weniger häufig bekommen als der Mensch.
[und gleich wieder mit Trugschluss:] Und wenn wir jetzt untersuchen, welche genetischen Unterschiede beim Menschen und Schimpansen wichtig sind, können auch diese Fragen möglicherweise beantwortet werden."
(Dr. Wolfgang Enard, Max-Planck-Inst. für evolutionäre Anthropologie am 24.5.2002 im ORF)
 
 

'Dr.Gerald L. Geison vonm Histoischen Institut der Uni Princeton stellte nach fast 20jährigem Studium von Pasteurs 100 Notizbüchern eine Reihe von Diskrepanzen und mehrfach wissenschaftl. Betrug fest.'
 
 Wenn etwas diese Welt rettet, dann ist es die Liebe – die Kraft zu verzeihen, die eigene Schuld und die Schuld eines jeden anderen. Die Hoffnung nie sterben zu lassen und das Leben zu lieben. Die Liebe zu leben und im hier und jetzt zu sein.
(Thomas D)
 

Der Mensch trägt in sich die tiefe Sehnsucht von allem Übel befreit zu werden. Er möchte von Krankheiten geheilt werden.
(Kräuterpfarrer Weidinger)
 
 

Wenn Beobachtungen etwas zeigen, von dem die Theorie sagt, es sei unmöglich, wird es Zeit, die Theorie zu ändern, nicht die Beobachtung!
(John Gribbin)
 
 

In einer koevolutionären Beziehung ist jedes Subjekt gleichzeitig Objekt, jedes Objekt gleichzeitig Subjekt. Deswegen ist es auch nicht unlogisch, den Ackerbau als etwas zu betrachten, was die Gräser mit den Menschen angestellt haben, um sich gegen die Bäume durchzusetzen.
(Michael Pollan)
 
 

Obst aus konventionellem Anbau wird zukünftig wohl mehr schaden als nutzen. Der Grund: in Zukunft wird es mit noch größeren Mengen an Giftstoffen belastet sein. Erdbeeren beispielsweise dürfen ab der nächsten Ernte mit 10mg/kg das Hundertfache der bisher erlaubten Höchstmenge des giftigen Unkrautvernichtungsmittels Dicloran enthalten. Schuld daran ist die Harmonisierung der EU-Bestimmungen.
Hier zeigt sich die Besorgtheit der EU- Kommissare um die Gesundheit ihrer Bürger von einer ganz anderen Seite. Bei den Nahrungsergänzungsmitteln sollen strengere Richtlinien gelten, die einen Großteil der Vitamin- Präparate vom Markt fegen werden.
(Reform- Rundschau)
 
 

Wie wir inzwischen durch die Wasserforschungen von Masaru Emoto und Peter Ferreira wissen, ist Wasser der beste Informationsträger. Wird ein Gedanke auf das Wasser aufgeprägt, kann man sofort bei 4°C die kristalline Struktur dieses Gedankens sichtbar machen. Positive, liebevolle Gedanken ergeben schöne gleichmäßige Kristalle. Bei negativen Gedanken zerbricht die klare Struktur, es herrscht Chaos.
(Raum & Zeit)
 
 

Kühe geben keine Milch...die Bauern nehmen sie ihnen weg!!
 
 

Man kann es nicht oft genug betonen: Wir sind primär nicht Kalorienfresser, auch nicht Fleischfresser, Vegetarier oder Allesfresser, sondern Ordnungsräuber und Lichtsäuger. (...)
So manch einer mag noch Zweifel daran hegen, dass wir uns tatsächlich von Licht ernähren. Bei Pflanzen ist das aber unbestreitbar so. Sie beziehen ihre Energie direkt von der Sonne. Die Photosynthese, wirksamster Sonnenkollektor und gleichzeitig das einzige Nahrungsmittel aller Pflanzen, verwandelt den Lichtstrom in biologisch verfügbare Energie (...) indem sie Kohlendioxid und Wasser durch das Sonnenlicht zu Glukose verschweißen. In Tieren und beim Menschen die direkt oder indirekt von Pflanzen leben werden die Zuckermoleküle wieder aufgeknackt in Kohlendioxid und Wasser. Das gesamte Kohlendioxid wird über die Lunge, das Wasser über die Haut oder mit dem Urin wieder ausgeschieden. Übrig bleibt in den Organismen die Sonnenenergie, die die Lebewesen auf bisher nicht vollständig verstandene Weise antreibt, versorgt und ordnet. Eine Gemeinsamkeit liegt demzufolge jeder Art von Ernährung, ob pflanzlich oder tierisch, zu Grunde: Lebewesen verzögern die Umwandlung der Sonnenenergie in Erdwärme, sie sind hervorragende Lichtspeicher.
(Fritz-Albert Popp)
 
 

Fernsehbilder entziehen dem Leben Lebenszeit und Lebenskraft. Es ist mehr als nur unpräzise zu sagen, wir konsumieren Fernsehbilder. Es ist genau umgekehrt, die Bilder konsumieren uns - unsere Zeit und unsere Tatkraft. Das Fernsehgerät als vampiristische Maschine, der Vampirismus der Bilder.
(Bernd Guggenberger)
 
 

Wir alle sehen, daß die Welt sich ziemlich schnell auf ein katastrophales Ende hin entwickelt. Alle Probleme sind im Grunde genommen Symptome einer grundlegenden Bewußtseins- und Wahrnehmungskrise. Die gegenwärtige Situation reflektiert das Bewußtsein der Menschheit. Ohne eine tiefgreifende innere Transformation ist eine radikale Lösung nicht möglich.
Menschen in außergewöhnlichen Bewußtseinszuständen haben die Einsicht, daß wir in eine Art Wettrennen verwickelt sind. Wir können uns entweder selbst zerstören, oder zu einem ganz neuen Bewußtseinsniveau aufsteigen.
(Stanislav Grof)
 
 

Eine Weltsensation war im Jahre 1971 die Entdeckung der Tasaday im südphilippinischen Bergurwald. Diese Ureinwohner lebten noch völlig unverdorben und unberührt im späten Paläolithikum, einer Zeit, die wir vor etwa 50-70.000 Jahren ansiedeln würden und aus der wir uns bis dahin nur durch spärliche Knochenfünde unser Bild zusammenkratzen mußten. Plötzlich standen diese Menschen als leibhaftige Wesen vor uns, was zur größten Entdeckung der Anthropologie überhaupt wurde. Und unser bisheriges Bild vom Altsteinzeitmenschen mußte erheblich verändert werden.
Die Tasaday wurden beschrieben als von edler menschlicher Gestalt, aufrecht, nackt, nur mit einem einfachen kleinen Genitalschutz aus Palmenblättern, hellhäutig, ohne Körperhaare und sogar unbebartet, außerordentlich intelligent, sehr gelehrig, beredt und begabt. Sie hatten eine überschäumende Fröhlichkeit, einen Einfallsreichtum und eine Nachahmungsgabe, eine einfache Schönheit und geheimnisvolle Reinheit und eine unaussprechliche Zartheit. Auffallend waren ihre sanften Hände und ihre unschuldigen Augen, mit etwas Besonderem in ihren Gesichtern, als seien sie nie verletzt worden. Sie widerlegten alle Vorstellungen von stumpfsinnigen, gewalttätigen oder bösen Urmenschen. In ihrer Sprache fand sich auch kein einziges Wort für schlecht oder böse, sondern nur ein Wort, welches "nicht gut" bedeutet.
Die Kinder erhielten Zuneigung und Aufmerksamkeit und vor allem das Gefühl vermittelt, wichtig zu sein. Unter den Erwachsenen wurde kein einziges Beispiel von Aggression oder Feindseligkeit untereinander beobachtet. Ihre Kleinkinder wurden getragen, gehalten und liebkost. Und wenn es einmal beim Wetteifer der Heranwachsenden, etwa beim Klettern auf Bäume oder Lianen, zu kleineren Streitigkeiten kam, wußte man diese gefühlvoll zu schlichten und in Spaße zu überführen. Sie redeten herzlich miteinander, berührten sich sanft und teilten Nahrung und Unterkunft ohne Reibereien. Und sie verstanden sich auf das köstlichste darauf, mit Albernheiten verschiedenster Art Fröhlichkeit zu stiften. Sie glaubten an Mulu, den Pflanzer aller Dinge, hatten aber keine Rituale, keine Medizinmänner und kannten auch keine Religion. Ja, sie hatten nicht einmal einen Häuptling. Bei den Tasaday regierte niemand. Jeder konnte seine Anliegen nett vorbringen und war sich der feinfühligen Aufmerksamkeit der anderen gewiß. Den Erzählungen der Alten wurde besonders aufmerksam zugehört und ihre Erfahrungen wurden hoch geachtet. Sie lachten und plauderten viel, mit sanfter Stimme und eher langsam. Und sie machten nicht nur einen überaus feinfühligen, liebevollen und sanften, sondern vor allem auch erstaunlich intelligenten Eindruck. Auch gab es bei ihnen keine sportlichen oder künstlerischen Veranstaltungen.
Das Leben selbst war eine einzige, so vielseitige, melodienreiche und farbenprächtige Kunst, daß es keiner veranstaltenden Kunst zu bedürfen schien.
(Dr. Ralph Bircher)
 
 

Die Tasaday bieten dem Menschen eine großartige Chance, sich selber zu erkennen und zu fragen, was geschehen ist, wo wir sind, wo wir die falsche Richtung eingeschlagen haben....
Sie kannten das Feuer, aßen aber sehr viele Produkte roh. Sie aßen viel mehr rohe Produkte, als man bei anderen Ureinwohnern kennengelernt hatte. Ein Arztforscher bemerkte gleich die aufrechte Körperhaltung, den anmutigen Gang und ihr gesundes Aussehen. Und er staunte über das Fehlen ernster Gesundheitsprobleme trotz Nacktheit, Kratzern und Insektenstichen. Auch war in ihren Zähnen kein einziges Loch zu finden. Und das alles bei einer Ernährung, die nach den Richtlinien unserer Fachgremien als völlig ungenügend beurteilt werden müßte....
Ein Grundnahrungsmittel bei den Tasaday waren Süßkartoffeln, die ohne jeglichen Anbau wild im Urwald wachsen..... Doch auch Früchte hatten sie offenbar genug, denn es blieben einige an den Bäumen hängen. Weiterhin gehörten Wildbananen, Waldbeeren, Pilze, manche Blumen und zahlreiche Grünpflanzen zu ihrer Speise. Einen Nahrungsmangel gab es also nicht. Interessant ist auch, daß Kochsalz in ihrer Ernährung vollständig fehlte.
Die Nahrungsbeschaffung beanspruchte bei den Tasaday nur wenige Stunden am Tage. Die übrige Zeit wurde verwendet, um fröhlich zu sein und das Leben zu genießen. Auch bei anderen wilden Stämmen, wie den Buschleuten in Südafrika, wurde beobachtet, daß sie zur Deckung ihrer Lebensbedürfnisse lediglich etwa zwei Stunden am Tag aufbringen mußten. Die weitaus meiste Zeit wurde Siesta gehalten, geplaudert, gelacht, geliebt und getanzt. Wie weit sind wir dagegen in unserer Wohlstandsgesellschaft von diesem Ur-Wohlstand entfernt?
(John Nance)
 
 

Das Wort Christusmord scheint mir eine Kurzdefinition zu sein für das alltägliche uns selber und andere dran hindern, blockieren, als träger von Christus- Energien zu funktionieren... aus dem Liebe/ Hass, Sympathie/ Antipathie- Schema auszubrechen und einfach alle und jeden mit Liebe und Freude anzustrahlen.
(Wilhelm Reich)
 
 

Während das Leben einfach liebt, "fickt" das gepanzerte Leben.
(Wilhelm Reich)
 
 
 
 Das Gebet des Mönchs ist erst vollkommen, wenn er sich selbst vergessen hat, und wenn er vergessen hat, dass er betet.
(Hl. Antonius)
 
 

Hat man seinen Körper gern, hält man sich von Ärzten fern.




Die Berührungen der fremden Völker mit der europäischen Kultur sind durchwegs von geradezu katastrophalen Folgen begleitet... Es besteht kein Zweifel, dass das große Sterben der meisten Völker ‚niederer‘ Kultur erst nach der Berührung mit den Trägern der europäischen Kultur eingesetzt hat... da bleibt von der Welt der Eingeborenen kein Stäubchen mehr übrig.
(Ethnologe Hugo Bernatzik, 1939)
 
 

Die Wissenschafter machen doch in ihren realitätsfernen, irgendwo herausgepicksten Versuchen nichts anderes, als Sonnenuhren mit der Taschenlampe abzulesen...
(Ralf Knokke)
 
 

"Es gibt keinen Grund, jemals in Ihrem Leben Kuhmilch zu trinken. Sie ist für die Kälber gedacht, nicht für Menschen. Wir sollten noch heute aufhören, Milch zu trinken."
(Dr. Frank A. Oski, Johns Hopkins Universität)
 
 

"Leben ist wie zeichnen ohne Radiergummi"
 
 

Wer einmal am Tag isst, ist ein Yogi,
wer zweimal isst, ist ein bhogi (=Genießer),
wer dreimal isst, ist ein rogi (=Kranker)
(Sathya Sai Baba)
 
 

Der Himmel hat den Menschen als Gegengabe für die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben:
Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.
(Immanuel Kant)
 
 

  Die alten Griechen sahen drei Urkräfte für das Leben:
   Gea, die Göttin der Erde,
   Chaos, aus dem alles hervorgeht, und
   Eros, den Gott der Liebe.
 

 
 

Es ist lächerlich 
Sagt der Stolz

Es ist leichtsinnig
Sagt die Vorsicht

ES ist unmöglich
Sagt die Erfahrung

Es ist aussichtslos
Sagt die Einsicht

Es ist was es ist
Sagt die Liebe      (Erich Fried)
 


 
Die Österreicher essen pro Jahr:
95,1  l Milch
90,3  kg Gemüse
84,6  kg Obst
63,4  kg Brot/ Getreide
55,9  kg Kartoffeln
55,3  kg Schweinefleisch
19,6  kg Rinds- und Kalbsschnitzel
16,6  kg Geflügel
15,5  kg Käse
  6     kg Fisch
  5,2  kg Butter
  4,5  kg Reis
  0,7  kg Hülsenfrüchte
(Österreichischer Ernährungsbericht)

 

Wir brauchen nicht so fortleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein.
(Christian Morgenstern)
 
 

Ein Mensch ist fest dazu entschlossen:
Das gute Kräutchen wird begossen,
Das schlechte Unkraut ausgerottet.-
Doch ach, des Lebens Wachstum spottet,
Und oft fällts schwer, sich zu entschließen:
Soll man nun rotten oder gießen.
(Eugen Roth)

 

Geschichtliche Streiflichter der menschlichen (Müll)’Kultur‘:

Seit 600 v. Chr.:
Die Cloaca Maxima war der Hauptsammelkananl im alten rom. Der Kanal war bis 4m hoch und erlaubte Inspektionsfahrten mit dem Boot. Die Räumungen besorgten private Unternehmer, die über eine Sondersteuer bezahlt wurden. Die eigentliche Reinigung führten Kriegsgefangene und Sklaven aus.

800 n. Chr.:
In Frankreich und den angrenzenden Ländern wurden die Abfälle vor das Haus auf die Gasse geworfen. Schweine, Gänse, Kanninchen hielten sich dort auf, und knöcheltiefer Morast bedeckte das Pflaster. In manchen Straßen konnte man sich nur noch mit Stelzen bewegen oder mit hochhackigen Pantoffeln. Das Nachtgeschirr wurde durch das Fenster auf die Straße hinaus entleert.

1183:
Der Reichstag brach in eine Fäkalgrube ein. 120 Menschen ertranken. Der Kaiser, Friedrich i., soll sich gerade noch mit einem beherten Sprung aus dem Fenster gerettet haben.

1350:
München: Regelung der Stadtoberen:
Kot und Unflat vor den Türen
Ist binnen drei Tagen wegzuführen,
Unsauberes aus dem Hause gießen
Wird man auch mit Strafe büßen.

1678:
Die ‚Säuberungsordnung‘ der Stadt azburg verbietet, ‚die heimlichen Gemächer‘ direkt auf die Gasse hinaus münden zu lassen. Die menschlichen Ausscheidungen sollten ‚unter das Erdreich vergraben werden‘.
Müll durfte nicht wild in Gassen und auf Plätzen abgelagert werden, sondern jeder hatte ihn morgends oder abends in die Salzach oder ein anderes Fließgewässer zu werfen.

17. Jahrhundert:
Die Fleischhauer hatten ihre Verkaufbuden direkt auf der Stadtbrücke, damit sie Knochen, Schwarten usw. mit leichtem Schwung direkt in die Salzach werfen konnten.

1732:
Berlin, Friedrich Wilhelm I: ‚Unrathaufen vor Fenstern und Türen des Hauses sind zurück in die Wohnungen zu schaufeln‘.
 
 
 

‚Agenda 21‘, ‚Rio- Prozess‘, ‚Kyoto- Klimaprotokoll‘, ‚Ratifizierung völkerrechtlich bindender Konventionen‘, ‚Nachhaltigkeit‘, ‚Emissionsrechte‘, ‚Biodiversitätskonvention‘, ‚Ressourcenflüsse‘, ‚Kooperationsmodelle‘, ‚Klimarahmenkonvention‘, ‚Koordinationsschnittstellen für Nachhaltigkeit‘, Ressourcenfonds‘, ‚Kommissionen‘, ...
Papier, Bytes und Blabla.
All das wird immer mehr, aber keiner mag mehr mit seinem Nachbarn, den Kindern, ... einfach ein paar Äpfel essen und Wolken schaun‘.
(Wilhelm Lackner)
 
 

Gib AIDS keine Chance - mach keinen Test!
(Jens Schlüter)
 
 

Millionen Jahre lebte der Mensch rein vegetarisch, das heißt von Früchten, Wurzeln, Kräutern, Samen und Schößlingen (Blättern). Der älteste Fund des „homo erectus“ (der aufrecht gehende Mensch) ist 500.000 Jahre alt, der „Heidelberg-Mensch“. Sein Gebiß war nicht das eines Raubtieres mit Reißzähnen, sondern das eines Vegetariers mit Schneide- und Mahlzähnen. Die älteste Überlieferung dieser Lebensweise ergeht aus einigen Märchen. Darin spielt gerade der Apfel eine besondere Bedeutung. Auch Genesis 1, 29 gibt eindeutige Anweisung zur vegetarischen Ernährung. Diese ursprüngliche Lebensweise gewährleistete dem Frühmenschen eine vollkommene, körperlich-seelisch-geistige Gesundheit. Diese Vollkommenheit führte schließlich zu der frühen Hochkultur Europas, die uns heute erstaunen läßt....
Noch vor 2.000 Jahren lebten die Völkerschaften Europas fast ausschließlich vegetarisch. Die kleinen Minderheiten von Jägern hatten an der Kulturgestaltung so gut wie keinen Anteil.  Die Viehzüchtung beschränkte sich damals auf Zugtiere für den Ackerbau. Aufschluß über die Ernährungsweise geben auch die ca. 100 Moorleichenfunde in Norddeutschland und Dänemark (Museen in Kopenhagen und Silkeborg). Die untersuchten Mageninhalte bestanden ausschließlich aus pflanzlicher Nahrung. Und bei den Küchenabfällen in germanischen Siedlungen fand man keine Tierreste (z.B. Knochen), wohl aber jede Menge Reste von Früchten, Samen und Haselnußschalen.
(Hermann Dörr)
 
 

Laut zweitem Hauptsatz der Thermodynamik: bewegt sich jedes geschlossene System in Richtung geringste Ordnung/ grösste Unordnung (Entropie). Dieser Level kann nur durch Informationszufuhr von außen angehogen werden.
Das scheint auch für die Gesellschaft bzw. das Eingreifen von ‚Meistern‘, Genies u.Ä. zu gelten
 
 

Nicht was wir haben, sondern was wir tun, verändert uns und hilft uns zu wachsen. Oft srehen uns die Dinge, die wir haben, dabei im Weg.
(Scott Nearing)
 
 

Ihr müßt so leben, wie Ihr denkt, sonst werdet Ihr früher oder später so denken, wie Ihr lebt.
(Paul Valery)
 
 

Die Eisenkette ist abgeschlagen, und siehe da – die Menschen kämpfen darum, sich Goldketten anzulegen.
(Scott Nearing)
 
 

Es ist ein wenig peinlich, aber nach fünfundvierzig Jahren der Forschung und der Studien lautet der beste Rat, den ich den Menschen geben kann: Geht etwas freundlicher miteinander um.
(Aldous Huxley)
 
 

Viele der heutigen Medizin- Trends, die subjektiv Gesundheit fördern wollen, in Wirklichkeit aber der Gesellschaft die Vitalität austreiben, wirken sich zusätzlich umso destruktiver aus, je mehr sie der Vermarktung und dem Wettbewerb überlassen werden. Diese Prinzipien sind in der übrigen Wirtschaft segensreich, im Sozialbereich und damit im Gesundheitswesen jedoch (vielleicht von Teilbereichen abgesehen) tödlich.
- Wenn Gesundheit zur Dienstleistung und damit zur Ware wird,
- wenn jede medizinische Einrichtung zu Gewinnmaximierung durch Leistungsexpansion verurteilt ist,
- wenn Wettbewerb zwar kurzfristig Kosten senken kann, was jedoch durch Mengenausweitung mehr als kompensiert wird – dann muss man sich nicht wundern,
- dass schließlich künstlich Bedürfnisse erfunden werden, die man als Wunscherfüllung für den Kunden zu befriedigen verspricht,
- dass auch sachlich nicht notwendige Spezialisierungen entstehen,
- dass noch unreife Produkte und Verfahren auf den Markt geworfen werden und
- dass die Tendenz vorhanden ist, gute Kunden lebenslang zu halten und zu „melken„, schlechte Kunden aber an die Konkurrenz weiterzureichen.....

Der Wettbewerb zwingt zur Erschließung neuer Märkte. Das Ziel muss die Umwandlung aller Gesunden in Kranke sein, also in Menschen, die sich möglichst lebenslang sowohl chemisch-physikalisch als auch psychisch für von Experten therapeutisch, rehabilitativ und präventiv manipulierungsbedürftig halten, um „gesund leben„ zu können. Das gelingt im Bereich der körperlichen Erkrankungen schon recht gut
(Dr. med. Klaus Dörner)
 
 

Generell sind zur Schwermetallausleitung alle schwefelhaltigen Lebensmittel nützlich, wie etwas Zwiebeln, Lauch, Knoblauch, der von Dir bereits genannte Bärlauch sowie auch Eier und alle Kohlsorten.
Aus der Pharmazie gibt es reinen Schwefel in Form von Schwefelblüte (hellgelbes Pulver), den Du als Selbstbehandlung in kleinen Dosen von einem Gramm einnehmen kannst. Am besten Du besprichst das mit dem Arzt oder Heilpraktiker, bei dem Du die Ausleitung machst.
Die konventionelle Ausleitung mit DMPS und DMSA kannst Du selbstverständlich auch machen. Die Preise für diese beiden Mittel liegen allerdings um ein Vielfaches über den Preisen für Schwefelblüte. DMPS ist nur begrenzt wirksam, da es rein extrazellulär entgiftet. DMSA ist sehr gut für die Gehirnentgiftung.
(Stefan Fritze)
 
 

Wissenschaftler brauchen Beweise. Weise Menschen wissen. Wissenschaftler erforschen aus dem Ganzen herausgerissene Details, es bringt ihnen Bruchstückwissen. Weise Menschen erforschen das Ganze, ihnen offenbart es sich komplett. Wissen ist nur ein Werkzeug, um Weisheit zu finden. Wissen zu benutzen, um Wissen zu mehren, mehrt nur die Verwirrtheit.
(sf)
 
 

In unserer heutigen "aufgeklärten" Zivilisation, wo geistige Realitäten und Gesetze geleugnet werden, wo man stattdessen mit Angst und Furcht regiert, statt mit Liebe und Weisheit, wo wahres Wissen unterdrückt und zufällige Bruchstücke als "Wissen" verbreitet werden, da ist es kein Wunder, wenn es viele Kranke gibt.
(sf)
 
 

Empfehlenswerte Dörrer von Firma A & J Stöckli AG aus 8754 Netstal/GL
 
 

"Dieser Mensch ist z.B. nur Koenig, weil sich andre Menschen als Untertanen zu ihm verhalten. Sie glauben umgekehrt Untertanen zu sein, weil er Koenig ist."
(Karl Marx)
 
 

"Glaubt nicht bedingungslos den alten Schriften, glaubt überhaupt nicht an etwas, nur weil die Menschen daran glauben oder weil man es Euch seit Eurer Kindheit hat glauben lassen."
(Buddha)

 
 
  Die Naturmenschen

Unsere Welt sind nicht die Einkaufszentren,
die Gewerbegebiete, die Freizeitparks,
    unsere Welt ist draußen
    bei den heiligen Steinen
    bei den uralten Bäumen.

Unsere Welt sind nicht die elektonischen
Spielzeuge und die High- Ways,
    unsere Welt sind stille Wege
    im Wald, in der Heide,
    in den Bergen des Himmels.

Unsere Welt ist nicht das Spiel ums Geld
Und Macht und Show im großen Zirkus,
    wir lieben die pflanzen,
    ihre Vielfalt, und all
    die kleinen Tiere.

Unsere Welt ist nicht die brutale Umgestaltung
Der ganzen Erde durch Bagger und Bulldozer,
    unsere Welt ist das Hüten
    verborgener Plätze
    im Wald.                               (Silent Wolf)

 

Ein Aborigene in Australien muss, wenn er in das Erwachsenenalter tritt, beweisen, dass er überleben kann. Ebenso muss es ein Zulu tun. Jedes ‚primitive‘ Volk verlangt von seinen Menschen, dass sie in ihrer jeweiligen Umwelt zu überleben wissen. In der Industriegesellschaft des Westens müssen wir unsere Fähigkeiten nur auf einem ganz schmalen Gebiet unter Beweis stellen. Menschen des Westens müssen keine Überlebensproben ablegen; sie müssen nur wissen, wie man sich arrangiert, wie man andere kopiert, wie man sich trotz Konkurrenz durchschlägt. Das sagt natürlich einiges über die Umwelt aus – und über unser Erwachsensein. Im Westen werden die Menschen kaum erwachsen im Sinne des Wissens um das Überleben und über die Zyklen der Erde. Sicher, ihr habt Schulen, deren Besuch mit einer ‚Reifeprüfung‘ endet, aber diese Reife hat nichts mit Erwachsensein, Weisheit und Menschlichkeit zu tun.
(John Mohawk)
 
 

Der Motor der kapitalistischen Marktwirtschaft ist der Egoismus, ihr Wesen der Wettstreit. Es gibt wenige Gewinner und viele Verlierer.
(Marion Gräfin Dönhoff)
 
 
 

Schulzwang gilt für alle Kinder, niemand kann entscheiden, ob, wie und was seine Kinder lernen und was nicht. Schule wird von allen Menschen bezahlt (Steuerzahler). Dabei haben weder Eltern noch Schüler Einfluß auf Lerninhalte. Es muß stur gepaukt werden, was irgendwer nach seinen Standards festlegt. Kinder dürfen weder das lernen, was sie wollen, noch wird eine religiöse Bildung zu Hause geduldet. Kinder werden verbogen und gebrochen, damit sie für das System nützlich sind und genau das tun, was das System verlangt. Ein Arbeitssklave für ein sinnloses Wirtschaftswachstum in einem Standort Deutschland zu sein zu sein.
(Zwölf Stämme, anläßlich einer Polizeiaktion)
 
 

Dieses winzige Prinzip des exponentiellen Zinseszinses dient vor allem einer globalen MInderheit dazu, ihren Alleinanspruch auf die Maschinenverdienste und Industrialisierungsgewinne zu rechtfertigen. Es verkehrt alle positiven Geschichtsereignisse ins Negative, alle Evolution in Desaster. Es verkehrt den Jahrtausende alten Menschheitstraum von der Industrialisierung und der Befreiung des Menschen von Arbeit durch die Maschine in sein striktes Gegenteil: eine Minderheit erntet einseitig die Früchte der Industrialisierung und die Mehrheit trägt einseitig die Folgen: eine immer kleinere Minderheit ist von Arbeit befreit und lebt von sich ständig exponentiell vermehrenden Zinsen und Gewinnen. Und eine immer mehr verarmende Mehrheit muss diese, allen realen Bedarf übersteigenden Geldmengen ständig mit immer sinnloserer Arbeit bedienen. Obwohl infolge der Industrialisierung Pro-Kopf-Produktivität und Wohlstand ständig noch schneller wachsen als die ebenfalls steigende Lebenserwartung, wird den Arbeitenden vorgegaukelt, infolge des "demographischen Wandels" müßten immer weniger Junge immer mehr Alte ernähren und gegen dieses "Naturereingnis" hätten sie sich gefälligst untereinander selbst zu versichern.
Es lässt sich mit absoluter mathematischer Sicherheit sagen, dass das System der exponentiellen Geldvermehrung nicht ewig weitergehen kann, dass es endlich ist. Gleichwohl gibt es keinerlei politisches oder ökonomisches Konzept zu seiner kontrollierten Beendigung, zu einem geordneten Ausstieg. Das System taumelt weiter auf seine unausweichliche Katastrophe zu. Die Frage ist nur noch, ob es zusammenbricht, bevor es die Natur auf unserem Planeten unwiederbringlich zerstört hat, oder erst danach.
(Günther Moewes)
 
 

Da sagte die Engelwurz zu dem Wissenschaftler: "Hältst du es für möglich einen Menschen vollständig zu zerlegen, ihn auf seine chemikalischen Grundbestandteile zu reduzieren, das Ergebnis in eine messende und analysierende  Maschine zu speisen, und dann daraus zu schließen, ob er ein begabter Maler oder ein kreativer Musiker ist?Nein? Warum glaubst du dann, daß du etwas über mich weißt, wenn du das mit meinem physischen Körper getan hast?"
(Rufus)
 
 

Es gibt auf dieser Welt nichts
Weicheres und Schwächeres als
Wasser.
Und doch vermag es die härtesten
Und größten Felsbrocken zu bewegen
Und auszuhöhlen.
Es gibt nichts Vergleichbares.

Das Schwache überwindet das
Starke, und das Weiche
Überwindet das Harte;
Das weiß jeder auf Erden, und doch
Verhält sich niemand danach.

Die Wahrheit klingt oft so, als wäre
Sie voller Widersprüche.
(Lao Tse)


 
 

Sie sterben an unserem Geld
(Susan Georg)
 
 

Sie führen den geräuschlosen, aber deshalb nicht weniger unheilvollen ‚Dritten Weltkrieg‘ gegen die gesamte Dritte Welt, ein Krieg um  die Auslandsschulden. Seine schärfste Waffe ist der Zinssatz und sie ist tödlicher als die Atombombe.
(Luis Ignacio Silva)
 
 

... [Lamento und Ursachen des Niedrigzinses] ... Nur ein allgemeiner europäischer Krieg könnte dieser Entwicklung Halt gebieten durch die ungeheure Kapitalzerstörung, welche er bedeutet.
(aus einer erstmals 1891 und wieder 1988 erschienen in der Kundenzeitschrift SPARKASSE)
 
 

Im Jahr 1999 verbrauchte der Mensch im Durchschnitt 2,3 ha Land pro Jahr zur Befriedigung seiner Bedürfnisse. Spitzenreiter in Sachen Nutzung der Erde sind nach wie vor die USA mit 9,7 ha Landverbrauch pro Kopf, in Großbritanien beläuft sich die Zahl auf 5,4 ha, ein Deutscher verbraucht demnach etw 4,7 ha Land zur Sicherung seiner Lebensweise.
(Christian Salmhofer, Andreas Strasser)
 
 

Aber, die Zivilisation in der wir heute leben, besonders ihr letzter degenerativer Auswuchs, genannt Konsumgesellschaft, befindet sich auf einem selbstmörderischen Pfad. Wir benehmen uns auf Gaia (Erde) wie ein Krebsgeschwür, das bereits Tausende von Metastasen streut. Warum ist dies den meisten Menschen in ihrem alltäglichen Handeln nicht bewusst oder nicht in ausschlaggebender Form präsent? Dabei zwingt uns doch dieses Wissen, schon als Einzelne, verantwortungsbewusst zu leben.
(José Lutzenberger)
 
 

Es gibt ein Geheimnis, das beinahe zu heilig ist, um es auszusprechen. Das Geheimnis heißt: Einer gewinnt, und alle gewinnen.
(Robert Burton)
 
 

Es gibt kein größeres Wunder als gegenwärtig zu sein. Damit beginnt alles ohne jemals zu enden. Die Gegenwart ist unendlich. Jedes Ende ist Illusion. Da wirklich zu sein, wo wir sind, ist der schlichte Sinn unseres Lebens.
(Robert E, Burton)
 
 

Selbsterinnern heißt, die Gegenwart umfassen, was immer sie auch enthält. Selbsterinnern ist die Radnabe. Alle anderen Ideen sind nur Speichen.
(Ouspensky)
 
 

Der reißende Strom wird gewalttätig genannt.
Aber das Flussbett, das ihn einengt, nennt keiner gewalttätig.
(Bertolt Brecht)
 
 

... nachdem "wissenschftlich" in der Gesellschaft langsam zum Schimpfwort wird. "Wissenschaftler aus A fanden heraus, daß Zucker schädlich ist, Wissenschftler aus B fanden heraus, daß Zucker gesund ist, Wissenschaftler aus C fanden heraus, daß Zucker die Potenz steigert, Wissenschaftler aus D fanden heraus, daß die Potenz senkt." Also: Wissenschaft = bloßes Stückwerk mit beliebigen Resultaten. Wie die vielen Rohkoststudien. Die einen sagen, Rohkost ist gesund, die anderen, Rohkost ist eine Mangelernährung. Trotz Wissenschaft bleibt also doch nur die eigene Erfahrung ...
(sf)
 

 
Geld ist eine Droge
und Ihr seid alle drauf.
Ich kann es Euch ja sagen,
ich bin es manchmal auch.

Die Stadt ist voller Dealer,
sie stehen überall.
Man kann sie leicht erkennen
sie wirken so normal.

Reichtum heißt der Glaube
und Geld ist Euer Gott.
Millionen wollen Millionen
ich erkläre den Bankrott.

Die Stadt ist voller Priester
im Rathaus und in der Bank
im Fernsehn läuft die Predigt
und macht uns alle krank.


 

Wir sollten uns schämen, von unser System als Leistungsgesellschaft zu sprechen. Aber wir alle – insbesondere die Medien – sollten den Mut haben, das System als das zu bezeichnen, was es ist: eine Gesellschaft des institutionellen Betrugs an den Arbeitsleistenden, den Unternehmern, Freiberuflern und Arbeitern.
(Wilhelm Schmülling)
 
 

Denken Sie daran, dass die Schere zwischen Arm und Reich sogar in den Industrieländern, aber auch im weltweiten Maßstab, immer weiter auseinander klafft. Dieser Vorgang beschleunigt sich sogar immer mehr. Die zunehmende Arbeitslosigkeit und stagnierende bzw. sinkende Löhne – trotz Wirtschaftswachstum und Produktivitätssteigerung – sollten uns zu denken geben.
Ebenso der Bereich der Ökologie: obwohl das Umweltbewusstsein wächst, nehmen Zerstörung und Raubbau an den natürlichen Lebensgrundlagen immer bedrohlichere Ausmaße an, weil der Verbrauch unwiederbringlicher natürlicher Rohstoffreserven, die Luftverschmutzung sowie die Vergiftung von Boden und Wasser dramatisch anwachsen.
Der Zusammenhang mit wirtschaftlichen Zwängen ist hierbei schon so offensichtlich, dass viele eine Versöhnung von Ökologie und Ökonomie fordern. Wie soll man das aber praktisch umsetzen, wenn offensichtlich noch nicht einmal die Ursachen für die Fehlentwicklung klar sind?
(Thomas Seltmann)
 
 

Die Erde gibt Euch ihre Frucht, und es wird Euch an nichts mangeln, wenn Ihr nur wisst, wie Ihr Eure Hände füllt.
Im Austausch der gAben der Erde werdet Ihr die Fülle finden und gesättigt sein.
Doch wenn der Austausch nicht in Liebe und freundlicher Gerechtigkeit stattfindet, wird er bloß einige zur Gier und andere zum Hunger führen. Wenn Ihr Arbeiter des Meeres, der fElder, der Weinberge auf dem Markt die Weber, Töpfer und Gewürzhändler trefft, dann beschwört den höchsten Geist der Erde, in Eure Mitte zu kommen und die Waagen und die Rechnungen zu segnen, die Wert gegen Wert abwägen.
Und duldet bei Euren Tauschgeschäften nicht die mit leeren Händen, die ihre Worte gegen Eure Arbeit verkaufen möchten.
(Khalil Gibran)
 
 

‚Geld vermehrt sich von selbst.‘ Haben sie je diesen Unsinnssatz aller Bankangestellten geglaubt? Es ist der größte Schwindel des letzten Jahrhunderts!
(Ulrich F. Sackstedt)
 
 

In was für einem Staat leben wir eigentlich?
Jeder hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat;
er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat;
er ist frei, Politiker zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.
Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.
(Hans Herbert von Arnim)
 
 

Wieviel an Konflikten und Kriegen hätten wir uns ersparen können mit einer etwas erwachseneren Sicht, die die Menschen als vergängliches Produkt des Landes sieht, im Gegensatz zu unserem unreifen und egozentrischen Besitzdenken.
(Prof. H. Knoflacher)
 
 

Wissenschaft ist ein Versuch, die Welt durch eine beschränkte Sicht wahrzunehmen
(Vera Six)
 
 

In Deutschland sterben jährlich 25000 Menschen am Ärztepfusch. Das entspricht etwa 100 Flugzeugabstürzen zu je 250 Insassen. Außerdem gibt es jährlich 100000 von pfuschenden Ärzten Schwerstgeschädigte.
(Dr. R: Bauwe)
 
 

Es gibt hunderte von Daucus carota Sorten. 1866 wurden neun Hauptgruppen unterschieden:
1. Weisse, lange Gelbrübe. Wurzel sehr gross, nicht süss.
2. Blassgelbe lange Gelbrübe. Wurzel hellgelb, süsser.
3. Rote Möhre. Mittelgross, feurig gelbrot, zart.
4. Dunkelrote Möhre (Violette spanische). Kurze Wurzel, bildet den Übergang zu den Karotten.
5. Weisse, runde Karotte. Wurzel weiss, durchscheinend, kurz.
6. Blassgelbe Karotte (Saalfelder Karotte). Früh, schmackhaft.
7. Holländische Karotte (frühe rote Hornmöhre). Wurzel rot, früh.
8. Noisette Karotte (späte rote Hornmöhre). Wurzel rot, spät.
9. Violette Karotte (Pastinade rouge in Frankreich). Wurzel klein, früh, als Gemüse, färbende Wurzel.
Die häufigste heutige Marktware, nämlich die Orangefarbenen gehen auf eine holländische Züchtung gegen Ende des 17. Jahrhunderts zurück. Weil sie den höchsten Carotingehalt haben, sind es heute die kommerziell am meisten angebauten und die gesündesten.
(Thomas Nagel)
 
 
 
 

Zivilisationskost = Generationengift


 
 
 

Wir allein sind für uns und unsere Gesundheit verantwortlich. Keine bösen Viren oder heimtükischen Bakterien überfallen uns, sondern sind dazu da, um Fehlgelaufenes abzuräumen bzw. treffen auf ein geschwächtes Imunsystem und können deshalb punkten
(W. Lackner)
 
 
 
 


 
 
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