"Alle Allergien verschwinden, wenn man zwei Jahre auf alle tierischen Nahrungsmittel verzichtet"
(Ilse Gutjahr, Bruker- Assistentin)
"Alle Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen erzeugen Herzrhythmusstörungen."
(‚Bittere Pillen’)
Eine Wasserquelle wird mit Hilfe von Bäumen nach oben geholt
Anastasia empfiehlt 9 Espen (Zitterpappeln), die in einem Kreis eingepflanzt werden.
Abstand auf Anraten eines Siedlers ca. 2,5-3 Meter voneinander.
Es kann einige Jahren dauern, nach Anastasia, wird nach 9 Jahren in der Mitte des Espenkreises ein kleines Loch ausgegraben, daraus entspringt die Quelle.
Die Wasserquelle kann man als Bachlauf zum Teich/See leiten. Kieselsteine am Boden sorgen für die Sauberkeit des Wassers.
Den See kann man ausgraben oder wenn die Landschaft es zulässt, durch das Quellwasser und Niederschlag in der Tiefe entstehen lassen.
In jedem Fall empfiehlt sich eine dicke Lehmschicht zur Verhinderung der Versickerung des Wassers in den Boden. Einige Siedler aus Russland sprechen von 1 bis 3 Lehmschichten jeweils 7-15 cm dick.
(Anastasia- Forum)
Irgend ein Leiden, ‚sein’ Leiden hat jeder, mögen es nun Krampfadern oder Gebissverfall, Rheuma oder Kreislaufbeschwerden sein. Man ist eben krank, und nur deshalb, weil die anderen auch krank sind, hält man diese Krankheit für ‚normal’; ein wahrhaft grandioser Trugschluss. Denn das ‚normal’ darf nur ein Zustand völliger geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit und Gesundheit bezeichnen, ein Ideal, das heute nur sehr wenige erreichen.
(Prof. Dr. med. Werner Kollath)
… Erst als er auf Rat eines Kollegen der Patientin genau das verordnete, was ihr bisher verboten war (rohe Früchte, rohe Gemüse, Salat, Nüsse etc.) wurde sie wieder gesund.
(Gregor Wilz über Dr. Bircher-Benners Anfänge)
Die Nahrung mit dem maximalen Wirkungsvermögen, dem höchsten Heilwert und überraschendem Nährwert aber ist eine richtig zusammengesetzte und zubereitete pflanzliche Rohkost. Ihre Heilwirkung im Zusammenhang mit geordnetem Leben grenzt ans Wunderbare ….
Fast jede Krankheit ist mit Übersäuerung der Körperflüssigkeiten und Gewebe verbunden oder sogar deren erste Ursache.
(Oetinger-Papendorf, ‚Durch Entsäuerung zu seelischer und körperlicher Gesundheit’)
Wer Spelz gern kaut, sein Fleisch recht baut!
(Hildegard von Bingen)
Nehmen wir zuviel Phosphor auf, welches in hohen Mengen in Wurstwaren, gepökeltem Fleisch, Cola- Getränken, Schmelzkäse und in Getreide aus konventionellem Anbau enthalten ist, kommt es zu zerebralen Störungen.
(Gregor Wilz nach Rudolf Steiner)
… Es bildet sich eine Art Teufelskreis: Unregelmäßigkeiten im Verdauungstrakt führen zu Störungen in der Psyche, was wiederum zu Unregelmäßigkeiten in der Selbstregulierung führt. Diese verstärken ihrerseits die Normalabweichungen in der Tätigkeit der Verdauungsorgane und anderer Systeme unseres Körpers.
(Galina Schatalova, ‚Heilkräftige Ernährung’)
Jesaja 1: 11-17: "Was soll mir die Menge eurer Opfer?" spricht der Herr, "Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastkälbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke bringt nicht mehr dar so vergebliche Speiseopfer! Das Räucherwerk ist mir ein Gräuel! Neumonde und Sabbate, wenn ihr zusammenkommt, Frevel und Festversammlung mag ich nicht! Meine Seele ist feind euren Neumonden und Jahresfesten; sie sind mir eine Last, ich bin's müde, sie zu tragen. Und wenn ihr auch eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und wenn ihr auch viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.
Daniel 1:8- 20: Aber Daniel beschloss in seinem Herzen, sich mit den Delikatessen des Königs und mit dem Wein, den er trank, nicht zu verunreinigen. Und er erbat sich vom obersten Hofbeamten wiederholt, dass er sich nicht verunreinigen müsse. Demgemäß ließ Gott den Daniel liebende Güte und Barmherzigkeit vor dem obersten Hofbeamten finden. Somit sprach der oberste Hofbeamte zu Daniel: "Ich bin in Furcht vor meinem Herrn, dem König, der eure Speise und euer Getränk bestimmt hat. Warum denn ... solltet ihr meinen Kopf vor dem König schuldig machen" Aber Daniel sagte zu dem Hüter... "Mache bitte mit deinen Knechten zehn Tage lang die Probe, und man möge uns etwas Gemüse geben, damit wir essen und Wasser, damit wir trinken; und unser Gesicht und das Gesicht der Kinder, die die Delikatessen des Königs essen, mögen vor dir erscheinen - und gemäß dem, was du siehst, tu mit deinen Knechten." Schließlich hörte er auf sie hinsichtlich dieser Sache und machte zehn Tage lang mit ihnen die Probe. Und am Ende von zehn Tagen erschien ihr Gesicht besser und fetter an Fleisch als alle Kinder, die die Delikatessen des Königs aßen. Daher fuhr der Hüter fort, ihre Delikatessen und den Wein, den sie trinken sollten, wegzunehmen und ihnen Gemüse zu geben. Und was diese Kinder betrifft, alle vier, ihnen gab der (wahre) Gott Erkenntnis und Einsicht in aller Schrift und Weisheit, und Daniel selbst verstand sich auf alle Arten von Visionen und Träumen ... Und was jede Sache von Weisheit und Verständnis betrifft, über die der König sie befragte, so fand er sie schließlich sogar zehnmal besser als alle Magie treibenden Priester
Wir brauchen uns aus lauter Krebsangst vor Hunderten verschiedenen Krebsauslösern nicht in die Hosen zu machen. Denn Krebs hat nur eine einzige Ursache, die unartgerechte Ernährung/ Lebensweise.
Damit sind Krebsvorbeugung und Krebsheilung nun weit einfacher geworden. Gegen hundert unterschiedliche Krebsursachen kann man sich unmöglich wehren. Gegen einen einzigen, den wirklichen Gegner aber, kann man locker ankämpfen. Da weiß man, was man zu tun hat.
(Wilhelm Lackner, Akad. Psychosozialer Gesundheitstrainer)
(ebenfalls rohköstlicher) KORAN:
Koran, 2.26: Verkünde denen, die glauben und Gutes tun, dass sie in Gärten kommen werden, die Ströme durchfließen; und sooft sie dort Früchte genießen werden, sagen sie: "Diese Früchte waren auch früher unsere Speise!"
Koran, 2.58: Wolken, die wir sandten, spendeten euch Schatten, und wir ließen Manna und Salwa (Früchte von Trockenbrotbäumen) herabfallen und sprachen zu euch: „Esst von diesen vorzüglichen Speisen, die wir sandten.“...
Koran, 2.127: Und Abraham sprach: „Mein Herr, mache diesen Ort zur Friedensstätte und nähre seine Bewohner, die an Allah und das Jüngste Gericht glauben, mit seinen Früchten!"
Koran, 2.267: Wünscht nicht jeder von euch einen Garten zu besitzen, mit Palmen, mit Weinstöcken, von Quellen bewässert, der Früchte aller Art trägt?“ ...
Koran, 6.100: Er ist es, der Wasser vom Himmel sendet; durch dieses bringen wir die Keime aller Dinge hervor und alles Grün und das in Reihen wachsende Korn und die Palmbäume, an deren Zweigen die Datteln gedrängt voll hängen, und Gärten mit Trauben, Oliven und Granatäpfeln aller Art. Seht nur ihre Früchte an, wenn sie hervorwachsen und heranreifen. Hierin sind gewiss Zeichen genug für gläubige Menschen.
Koran, 7.131: Schon früher hatten wir das Volk des Pharao mit Teuerung und Mangel an Früchten heimgesucht, damit es eingedenk sei.
Koran, 10.26: Dieses Leben gleicht in der Tat dem Wasser, das wir vom Himmel senden, um mit ihm die Gewächse der Erde zu befeuchten, welche von Menschen und Vieh verzehrt werden und der Erde Gewand und Schmuck verleihen.
Koran, 14.36-38: Erinnere dich an Abrahams Wort. Er sagte: "O unser Herr, ich habe einigen meiner Nachkommen in dem unfruchtbaren Tage, nahe bei deinem heiligen Hause, Wohnung gegeben, damit sie das Gebet gehörig verrichten. Mache daher die Herzen der Menschen ihnen freundlich geneigt und versorge sie mit Früchten aller Art, damit sie dankbar werden.“
Koran, 15.20-22: Die Erde haben wir ausgebreitet und feste Berge darauf gesetzt und Gewächse aller Art, nach einem bestimmten Maß, aus ihr hervorwachsen lassen und haben so Nahrungsmittel euch und denen gegeben, welche ihr nicht ernähren könnt. Von allen Dingen sind Vorratskammern bei uns, woraus wir nur nach bestimmtem Maße zuteilen.
Koran, 15.46-49: (Gott zu Abraham) Die Gottesfürchtigen aber sollen in stromreiche Gärten kommen.
Koran, 16.68-70: Und von der Frucht der Palmbäume und den Weintrauben erhaltet ihr berauschende Getränke und auch gute Nahrung. Auch hierin liegt ein Zeichen für verständige Menschen. Und dein Herr lehrte die Bienen. Er sprach: "Baue dir Häuser in den Bergen und Bäumen, mit Stoffen, womit Menschen und wir sonst diese zu bauen pflegen. Iss von allen Früchten und fliege auf Wegen, die dein Herr dir wies." Aus ihren Leibern kommt nun eine Flüssigkeit, (der Früchte), die verschieden an Farbe ist, und Arznei für die Menschen enthält. Auch hierin ist ein Zeichen für nachdenkende Menschen.
Koran, 19.17-27: Erwähne auch in dem Buch die Geschichte Marias. Als sie sich einst von ihrer Familie nach einem Ort zurückzog... Und eines Tages befielen sie die Wehen der Geburt am Stamm einer Palme, da sagte sie: " O wäre ich doch längst gestorben und ganz vergessen!" Da rief eine Stimme unter ihr: "Sei nicht betrübt, schon hat dein Herz zu deinen Füßen ein Bächlein fließen lassen, und schüttle nur an dem Stamme des Palmbaumes, und es werden genug reife Datteln auf dich herabfallen. Iß und trink und erheitere dein Auge.
Koran, 20.81-82: So erretteten wir euch, o Kinder Israels, von eurem Feind und stellten euch an die rechte Seite des Berges Sinai und schickten euch das Manna und Salwa herab mit den Worten: "Genießt von dem Guten, das wir euch zur Nahrung gegeben haben, und versündigt euch nicht, damit mein Zorn euch nicht erfasse; denn wen mein Zorn erfasst, der schwindet auch plötzlich dahin.“
Koran, 28.58: (Gott zu Moses) Haben wir ihnen nicht einen sicheren Zufluchtsort gewährt, der, durch unsere Güte Früchte aller Art zur Nahrung hervorbringt?
Koran, 80.24-33: Nicht anders ist es: Bis jetzt hat der Mensch nicht erfüllt, was Allah ihm gebot. Der Mensch sehe doch nur einmal auf seine Speise. Wir gießen den Regen in Güssen herab und spalten dann die Erde in Spalten und lassen hervorsprossen: Korn, Weintrauben, Kräuter, Oliven und Palmbäume und Gärten, mit Bäumen dicht bepflanzt, und Obst und Gras für euch und euer Vieh.
Koran, 6.142: Allah ist es, der die Gärten geschaffen hat, sowohl die, welche Menschenhände, als die welche die Natur angelegt hat, und die Palmbäume und das Samenkorn, das verschiedene Speisen hervorbringt, und die Oliven und die Granatäpfel nach verschiedener Art. Genießt ihre Früchte, wenn sie herangereift sind und gebt davon am Tage der Ernte, was ihr schuldig seid. Doch verschwendet nichts, denn Allah liebt die Verschwender nicht.
Koran, 7.58-59: Er ist es, der die Winde voraussendet, seine Barmherzigkeit (den Regen) zu verkünden, bis sie mit Regen schwerbeladene Wolken bringen, um sie auf eine tote (dürre und trockene) Gegend zu tagen, auf welche wir Wasser herabfallen lassen, um damit alle Arten von Früchten hervorzubringen. Auf diese Weise werden wir auch einst die Toten wieder aus ihren Gräbern hervorbringen, mögt ihr dies eingedenk sein. Ein gutes Land bringt dann, mit dem Willen seines Herrn, seine Früchte in Überfluss; ein schlechtes Land aber bringt deren nur wenig. So machen wir einem dankbaren Volk unsere Zeichen klar und deutlich.
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Zwei Apfelsinen im Haar und an der Hüfte Bananen
Trägt Rosita seit heut zu einem Kokosnusskleid
Ja sicher noch dieses Jahr, das kann man heute schon ahnen
Trägt die modische Welt, das was Rosita gefällt
(France Gall , La banda)
Würden wir wissen, so könnte kein Wort uns je verletzten …
(Petra Claussen)
Es waren einmal zwei Forschungsreisende, die zu einer Lichtung im Urwald kamen. Dort blühten allerlei Blumen und allerlei Unkraut. Der eine Forscher sagte: „Es muss einen Gärtner geben, der dieses Stück Land bearbeitet.“ Aber der andere stimmte ihm nicht zu: „Es gibt keinen Gärtner.“ Sie bauten ihre Zelte auf und hielten Wacht. Einen Gärtner aber bekamen sie nie zu sehen. „Vielleicht ist der Gärtner unsichtbar.“ Sie errichteten einen Zaun aus Stacheldraht, setzten ihn unter Strom, patrouillierten mit Bluthunden. Aber kein Schrei wies je darauf hin, dass ein Eindringling einen elektrischen Schlag bekommen hätte, nichts verriet je einen unsichtbaren Kletterer, nie schlugen die Bluthunde an.
„Und doch gibt es einen Gärtner“, sagte der Gläubige, „er ist unempfindlich gegenüber elektrischen Schlägen, Hunde können ihm nicht an, er macht keinen Lärm. Im Verborgenen kommt er, den Garten zu pflegen, den er liebt.“ Der Skeptiker verzweifelt: „Was bleibt denn noch übrig von dem, was du zuerst gesagt hast? Worin unterscheidet sich ein unsichtbarer, ungreifbarer, ewig entweichender Gärtner von einem eingebildeten oder einem, den es gar nicht gibt?“
(Pfarrer Frank Lissy-Honegger, Rust)
Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frisst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen …
(Jesaja 11, 6-8)
Praktisch alle Teilnehmer des Biosphären- Projektes (= ein paradiesisches Glashaus) hätten gerne verlängert bzw. würden sich sofort wieder für ein ähnliches Projekt zur Verfügung stellen.
- Bloß der ‚moderne Mensch’ drängt ins Büro und in die City! ….
- Bzw. glaubt er, er wäre damit glücklich …
"Oft vergessen wir die elementarste aller Regeln für den Arzt, dass nämlich eine richtige Ernährung der wichtigste Faktor für die Förderung und Erhaltung der Gesundheit ist und die falsche Ernährung den wichtigsten Einzelfaktor in der Verursachung von Krankheiten darstellt."
(Sir Robert McCarrison, Arzt und Ernährungs- Forscher, 1878- 1960)
Jedes Atom des menschlichen Körpers stammt aus der Nahrung. Das legt schon "a priori" die Vermutung nahe, dass die Nahrung für die Gesundheit von erheblicher Bedeutung sein dürfte.
(Peter Wiebecke)
"Man sollte bei allen Kindern im Alter von zwei bis drei Jahren den Dickdarm und den Blinddarm wegoperieren. Meine Versuche haben gezeigt, dass wir ohne Dickdarm, der mehr oder weniger ein Brutplatz für Krankheitskeime ist, besser dran wären. Fast jede chronische Krankheit kann ja auf Vergiftung durch Keime zurückgeführt werden."
(Dr. Distaso, Pasteur- ‚Nachfolger’)
"So werde ich mit dieser kleinen Schrift als betagter Arzt (halten Sie mich aber bitte nicht für verkalkt, denn das sind meist nur die Fleischesser) das Wagnis unternehmen, Menschen, die guten Willens sind, aufzuklären über einen Irrtum, der seinesgleichen sucht, der täglich Millionen. Menschen ins Unglück stürzt und den Staat Milliarden kostet. Ich tue den Schritt bewusst, auch auf die Gefahr hin, dass ich schärfstens bekämpft werde, weil ganze Industrien ins Wanken geraten….
So gebe ich das Büchlein in die Hände der Wenigen, die sich bemühen wollen, ein besseres sorgen- und krankheitsfreies Leben zu beginnen. Der Weg wird sich lohnen. Einen guten Rat möchte ich Ihnen geben: Schweigen Sie in Ihrer Umgebung über das, was Sie beginnen. Tun Sie das nicht, werden Sie erdrückt werden von der Allgemeinmeinung, und ihre Kräfte werden schwinden. Arbeiten Sie im Stillen, gehen Sie unbeirrt Ihren Weg, die Früchte werden sich bald in einer besseren Gesundheit, Widerstandsfähigkeit und Leistungsfähigkeit zeigen. Sie werden alsbald merken, dass Sie keine Erkältungen und keine Grippe mehr bekommen….
Denken Sie einmal genau nach über das, was Ihnen ein alter, erfahrener, gläubiger Arzt sagt, denn nur der kann die Stufen der geistigen Entwicklung beschreiten, der über das dumpfe Dahinleben das Besinnen stellt, der erkennt, der versteht und der bereit ist, auszuführen ......."
(Dr. Fritz Becker, Waerlandarzt)
Im Jahre 1979, als Tina Anselmi in Italien Gesundheitsministerin war, beantragte sie, dass Tausende von Medikamenten, die eine medizinische Kommission als wirkungslos oder schädlich eingestuft hatte, zurückgezogen würden.
Daraufhin suchte sie ein Vertreter der Pharmaindustrie auf und bot ihr 35 Milliarden Lire an, - ein riesiger Geldbetrag in jeder Währung - zahlbar an eine von ihr anzugebende Schweizer Bank, wenn sie ihren Antrag zurückzöge.
Tina Anselmi reagierte, indem sie schon am folgenden Morgen diesen Bestechungsversuch publik machte. Wenige Tage später explodierte ihr Auto….
(Hans Ruesch, "Die Pharmastory, Der große Schwindel")
Anteil der Krankheitsgruppen an der deutschen Gesamtsterblichkeit in Prozent:
Quelle: Prof. Dr. H. Zankl, Universität Kaiserslautern, Vorlesung Gesundheitslehre.
Krankheitsgruppe 1927 1995 Herz-Kreislauf-Krankheiten 21 48 Tumoren 9 25 Unfälle 3 5 Infektionskrankheiten 15 1 Sonstige 52 21
Verliebe Dich täglich in die Natur, in die Mitwelt und in Dich selbst,
- wenn es sonst niemand tut
(W.Lackner)
Das eigentliche Ziel der Krebsbehandlung ist es, den Organismus in den Zustand der natürlichen Gesundheit zurückzuführen, in welchem alle seine Organe und Systeme aufeinander abgestimmt funktionieren, freundschaftlich mit voller Kraft. Das ist keine einfache Sache, weil sie eine kardinale Infragestellung des gesamten Wertesystems des Patienten erfordert, eine Umkehr seiner Lebensweise.
'Was soll daran so kompliziert sein?' könnte man meinen.
Es gibt einen guten Willen: den Wunsch, gesund zu sein, und alles andere kommt von selbst. Aber kaum betreten sie den Weg der Heilung, stürzt sich die menschliche Gesellschaft massiv auf sie, eine Gesellschaft, welche ihr Leben auf andere Gesetze gründet als die der Natur und die ihre eigene Werteskala entwickelt hat, auf der Reichtum, Macht und Gewalt die obersten Plätze einnehmen. Die Einfachheit des natürlichen Lebens ruft herablassenden Spott hervor und wird als Anzeichen von Minderwertigkeit und Nichtsnutzigkeit eines Menschen angesehen. Die Produktivkräfte der Gesellschaft sind auf die Produktion von, für die Menschen lebensgefährlichen Nahrungsmitteln ausgerichtet, auf Kleidung und Schuhwerk, welche nicht den natürlichen Bedürfnissen des Menschen entsprechen ….
(Galina Schatalova, ‚Heilkräftige Ernährung’)
Kämpfe nicht für die Reinheit,
sondern vermeide den Dreck.
"Wenn wir wollen, so haben wir das Wissen und damit die Möglichkeit, in den Völkern dieser Erde eine Gesundheit zu errichten, wie die Welt sie niemals kannte. So entfernt diese Aussichten auch sein mögen, sollten sie doch als Anstoß dienen, um sofortige Maßnahmen zu setzen und bestehende Hindernisse zu überwinden."
(McCarrison 1943 vor der UN)
Das Leben ist ein Born der Lust,
Aber aus wem der verdorbene Magen redet,
der Vater der Trübsal,
dem sind alle Quellen vergiftet.
(Friedrich Nitzsche, ‚Also sprach Zarathustra’)![]()
Bei Menschen aller Hautfarben gilt Blässe richtigerweise als Zeichen von Problemen, Unwohlsein, Blutleere.
Vielleicht sollte man unter diesem Aspekt einmal sehen, dass die chronisch blassesten Weißen auch die Kränksten sind …
(W. Lackner)
Liebt besonders die Kinder, denn auch sie sind sündlos wie Engel und leben um zu rühren, um unsere Herzen zu läutern und als ein Hinweis für uns. Wehe dem, der einem Kinde etwas zu leide tut …
Jeden Tag und jede Stunde, jede Minute beobachte dich und gib acht, dass dein Aussehen würdig sei. Da bist du beispielsweise an einem kleinen Kinde vorbeigekommen, du gingst erbost, mit einem hässlichen Wort auf den Lippen und zornerfüllter Seele an ihm vorüber, du hast das Kind vielleicht gar nicht bemerkt, aber das Kind hat dich gesehen und dein unschönes, ruchloses Angesicht mag sich in seinem schutzlosen kleinen Herzen eingeprägt haben.
Du weißt es nichteinmal, hast aber damit vielleicht schon eine böse Saat in sein Herz gestreut, und die wird am Ende aufgehen; und das alles nur, weil du dich in Gegenwart des Kindes nicht in acht genommen und weil du dich nicht zu umsichtiger, tätiger Liebe erzogen hast.
(F. Dostojewskij, ‚Die Brüder Karamasow’)
… Gleichzeitig gerieten auch alltägliche Situationen mehr und mehr in die selbstverständliche Zuständigkeit medizinischer Behandlung. Die Vervielfältigung von Spezialisierungen und Scheinberufen galoppiert. All das Spezialisieren der Ärzte scheint das einzige Ziel zu verfolgen, den therapeutischen Apparat unter der Kontrolle der Zunft zu halten.
(Ivan Illich, ‚Selbstbegrenzung’)
Wir müssen die lächerlich einfache Wahrheit verstehen: Die Freiheit des Menschen wird nicht von unseren irdischen Verfassungen und Gesetzessammlungen bestimmt, sondern von den großen Gesetzen der Natur.
Folgen sie ihnen, und es werden die ‚Berliner Mauern’ einstürzen, die uns von der Umwelt trennen. Der Mensch wird ein freier, gesunder, glücklicher Bürger des Kosmos.
(Galina Schatalova, ‚Heilkräftige Ernährung’)
Seit 1975 hat er dabei langfristig über 1000 Menschen in ihrer spirituellen Entwicklung betreut und bei ihnen hochinteressante Gemeinsamkeiten beobachtet: Die Empfindsamkeit für sensitive Wahrnehmungen wird durch eine leichte vegetarische Rohkosternährung gefördert. Besteht der Rohkostanteil aus 80 oder mehr Prozent, werde zudem auch die moralische Integrität gefestigt. Regelmäßiges Fasten, etwa eine Woche lang 2-3mal pro Jahr, unterstütze diese Sensibilisierung und spirituelle Öffnung noch. „Insbesondere das Saftfasten mit frischgepreßten Säften aus biologisch angebautem Obst und Gemüse vermag die Entwicklung unserer spirituellen Energie und Empfindsamkeit voranzutreiben", so Dr. Cousens.
(Ulrich Arndt)
Ja, mach nur einen Plan,
sei nur ein großes Licht,
und ach dann noch nen zweiten Plan
gehen tun sie beide nicht.
Denn für dieses Leben
Ist der Mensch nicht schlecht genug
Doch sein höh’res Streben
Ist ein schöner Zug …
(B. Brecht)![]()
Die Abwehrreaktionen gegen unsere eigenen größten Ängste führen in der Regel dazu, dass wir anderen, und zwar ohne es zu merken, oft eben das zufügen, wovor wir selbst die größte Angst haben.
Wer Angst vor Liebesverlust hat, lässt sich ungern ein, wer Missbrauch fürchtet, versucht oft, durch Manipulation anderer sich selber zu schützen. Wer sich selbst verneint (Angst wertlos zu sein), steckt voller Urteile gegen andere, und wer von seiner eigenen Angst vor Gewalt gesteuert wird, erzeugt selber, eine oft sehr subtile, Gewalt.
(Burkhardt Kiegeland)
Past is history,
future is mystery.
This minute is gift,
that is why it’s called ‘present’.
Adé Dualität !
ja UND nein
hell UND dunkel
gut UND schlecht
....…(W.L.)
Durch immer neues Analysieren, Anhaften an alten Geschichten kann sich nichts verändern. Warum sollten wir in unseren alten Laufställen bleiben? Damals haben wir daraus sehnsüchtig herausgesehen. Warum sehen wir nun hinein, anstatt uns umzudrehen, den Blick in die Welt zu genießen oder sogar hinauszuschreiten?
(B.Kiegeland, W.Lackner)
Stille, Du mUSiKaNTiN der Früchte
(Antoine de St. Exupery)
Je mehr der Mensch den Gesetzen der Natur treu bleibt, desto gesünder wird er bleiben, je mehr er sich davon entfernt, desto eher kommt die Krankheit.
Nichts kann so sehr die Lebenskraft bewahren, stärken oder zurückerwerben wie die Kunst, Maß zu halten, der tägliche Genuss der reinen und frischen Luft, eine einfache und natürliche Nahrung und eine ständige Übung der Kräfte.
(Christoph Wilhelm Hufeland)
Jeder trägt sein Heilmittel in sich selbst
(Buddhistische Weisheit)
Die Person, die sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist kein Einbrecher oder Räuber, auch kein geistesgestörter Triebtäter oder ein betrunkener Autofahrer. Die Person, die sie am wahrscheinlichsten töten wird, ist ihr eigener Arzt.
(Dr. Vernon Coleman)
Die Wahrscheinlichkeit an den Nebenwirkungen der Medizin zu sterben, die ihr Arzt ihnen verordnet hat, ist fünfmal höher als bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen.
(Dr. Vernon Coleman)
Wer es bei uns unternimmt, den Wert von Brustkrebs- Vorsorge- Untersuchungen (Mammographie) kritisch zu hinterfragen, wird durch eine breite Allianz aus Ärzteschaft, den Medien und Gesundheitspolitikern gnadenlos abgestraft. Denn unter Vorsorge versteht man hierzulande traditionell nicht etwa die Verhütung von Krankheiten, sondern deren ‚Früherkennung’. Dies allein, so heißt es, eröffne eine realistische Chance, die Krebsmisere in den Griff zu bekommen.
Heute pfeifen es die Spatzen von den Großklinikums- und Laboratoriums- Dächern: Fehldiagnosen schleichen sich auch bei alltäglichen Routine- Untersuchungen wie die Mammographie nicht nur gelegentlich ein, sie sind die Regel. Auf eine zutreffende Diagnose, so die Radiologin Ingrid Schreer, kommen vier bis fünf falsche positive Befunde.
(Norbert Messing, Natur und Heilen)
Die Bilanz von 150 Jahren naturwissenschaftlich orientierter Medizin ist ernüchternd bis katastrophal. Die ‚Gesundheits’- Maschinerie mit ihrem Expertentum, ausgeklügelten Diagnoseverfahren, teuren Therapien und Apparaten hat bei den unzähligen Zivilisationskrankheiten keine Heilung, sondern Verunsicherung und Skandale bzw. Fälschungen von Daten über angebliche Arzneimittelwirkungen, schlimmes Therapieversagen und sogar Arzneimittel- Tote gebracht. …
Der Mensch setzt immer noch alle seine Hoffnungen auf die Experten. Auch wenn sie den Sieg über Krebs, Rheuma, Diabetes, Multiple Sklerose, Parkinson und alle nur erdenklichen Krankheiten schon vor vielen Jahrzehnten ankündigten und ihre Versprechungen bis heute nicht einzulösen vermochten.
(Norbert Messing)
Kurz gesagt existieren weltweit 1,8 produktive Hektare für jeden Menschen. Ein Mensch aus den USA verbraucht 9,6ha, einer aus Österreich 4,6ha, der Weltdurchschnitt liegt bei 2,2ha und ein Mensch aus Bangladesh verbraucht 0,6ha.
(Elli Jürschik, SOL)
Wer von jedem Menschen etwas lernen kann, ist wahrlich weise.
(Talmud)
Der Patient gibt Geld aus und nimmt Medikamente ein.
Die Pharma- Industrie gibt Medikamente aus und nimmt Geld ein.
Langfristig hat sich herausgestellt: Das Einnehmen von Geld scheint gesünder zu sein.
(Volker Pispers)
Dieser total unvorstellbare Ernährungswahnsinn ist nichts anderes als unbeabsichtigter nationaler Selbstmord.
(Dr. Paavo Airola über amerikanisches Essen)
Use it or loose it
(amerikanscher Medizinerspruch Fähigkeiten, Muskeln, Sinne, etc. zu nutzen/ zu üben)
Die beste Arznei für den Menschen ist der Mensch.
Der höchste Grad der Arznei ist die Liebe.
(Paracelsus)
95 - 98% aller giftigen Nahrungsmittel- Chemierückstände sind in Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern enthalten.
(John Robbins, ‚Ernährung für ein neues Jahrtausend’)
Dr. Bieler verweist auf eine Studie in Edinburgh, bei der ein Kalb mit pasteurisierter Milch gefüttert wurde, während sein Zwilling Muttermilch erhielt. Das von Muttermilch genährte Kalb entwickelte sich normal. Das mit pasteurisierter Milch gefütterte Zwillingskalb lebte nur 60 Tage. Das gleiche Experiment wurde mehrfach wiederholt und brachte stets die gleichen Ergebnisse.
(Dr. Gabriel Cousens, ‚Vier Schritte zur bewussten Ernährung’)
Fleischprodukte weisen eine 14mal höhere Pestizidbelastung auf als pflanzliche Produkte. Bei Milchprodukten sind die Schadstoffrückstände 5mal höher als bei vegetarischer Nahrung.
(Lewis Regenstein, Pestizidexperte)
Leben ist eine Folgeerscheinung der Enzymaktivität.
(Dr. Troland, Havard- Professor)
Als Kollath Tiere mit gekochter Nahrung fütterte, die in ihrer Zusammensetzung der westlichen Zivilisationskost ähnelte, erschienen sie ihm zunächst genauso gesund wie die mit rohem Futter versorgten Kontrolltiere. Im ausgewachsenen Stadium stellten sich jedoch bei den, mit gekochter Nahrung aufgezogenen Tieren eher Alterungserscheinungen ein. Zudem erkrankten die Versuchstiere relativ früh an chronischen Krankheiten. Diese degenerativen Erkrankungen entsprachen den in den westlichen Industrienationen dominierenden Krankheiten. Kollath bezeichnete den Gesundheitszustand dieser Tiere als Meso-, als Halb- Gesundheit.
Die mit roher Nahrung gefütterten Tiere blieben von diesen Krankheiten verschont. Erfreulicherweise ließ sich die Meso- Gesundheit der mit gekochtem Futter ernährten Tiere auch verbessern. Allerdings gelang dies weder mit hochdosierten Vitaminen noch mit Mineralstoffpräparaten. Nur die Umstellung auf rohes Futter vermochte die Alterungsprozesse zu stoppen und einen soliden Gesundheitszustand wiederherzustellen.
(G. Cousens über Dr. Kollath’s Fütterungsversuche am Karolinska- Krankenhaus in Stockholm)
Die von Dr. Clive McKay an der Cornell- Universität durchgeführten Tierfütterungsversuche zeigten, dass sich durch Halbierung der Nahrungsration die Lebensspanne von Ratten verdoppeln lässt. Gleichzeitig führte diese Maßnahme zu einer deutlichen Verbesserung des Gesundheitszustands der Tiere. Die von McKay’s Ratten erreichte Lebensspanne entspricht 170 Menschenjahren.
(Gabriel Cousens)
In einer am George- Washington- Universitätskrankenhaus in den USA durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass die Aufnahme von 50g unerhitzter Stärke bei den Patienten nach einer halben Stunde lediglich zu einem Blutzuckeranstieg von 1 mg führte. Demgegenüber bewirkte die gleiche Menge gekochter Stärke einen Anstieg des Blutzuckers um 56 mg.
In einer Studie, bei der über 20 000 Babys untersucht wurden, ließ sich bei Flaschenkindern eine, gegenüber gestillten Kindern deutlich höhere Krankheitsanfälligkeit nachweisen. Die mit Kuhmilch ernährten Säuglinge hatten eine 56mal höhere Sterblichkeitsrate. Insgesamt wurden die nicht gestillten Babys doppelt so häufig krank wie die Muttermilch ernährten Kinder.
(Dr.G.Cousens, ‚Vier Schritte zur bewusste Ernährung’)
Gekochte Kost steigert das Verlangen nach Nahrung, da die Organe auf diese Weise ihren Mangel an Nähr- und Vitalstoffen zum Ausdruck bringen. Gewohnheitsmäßiges Überessen ist in vielen Fällen ein Indiz für Mangelzustände. Bauern kennen das Phänomen, dass Schweine, die mit rohen Kartoffeln gefüttert werden, ein normales Körpergewicht aufweisen. Bei ihren Artgenossen, die gekochte Kartoffeln fressen, kommt es hingegen zu einer rasanten Gewichtszunahme.
Jeder Gärtner weiß, dass die Erde, das Pflanzen- Gedeih entscheidend beeinflusst.
Jeder Bauer weiß, dass hauptsächlich über das Futter die Qualität und Gesundheit seiner Tiere gemacht wird.
Jeder Mechaniker weiß, dass Motoren nur mit genau dem richtigen Treibstoff maximale Leistung erbringen.
Bloß die Menschen meinen, allen ‚Müll der Welt’ unbeschadet in sich reinstopfen zu können.
Nur Ärzte denken bei Erkrankungen nicht in erster Linie an die Ursachenbeseitigung, an eine Ernährungs- Korrektur, sondern meinen mit Medikamenten heilen zu können, oder gar ‚Körper- Irrtümer’ wegschneiden zu müssen.
(W.Lackner)
In den 1930er Jahren wies der Schweizer Arzt Dr. Paul Kouchakoff nach, dass der Verzehr gekochter Nahrung zu einer Verdauungsleukozytose [auch: postprandiale Leukozytose] führt….
Die Zunahme der weißen Blutzellen bleibt jedoch aus, wenn zu Beginn einer Mahlzeit Rohkost verzehrt wird und die folgenden gekochten Speisen weniger als 50 Prozent der Mahlzeit ausmachen. Der Verzehr von Fast-Food oder stark verarbeiteter Nahrung führt zu einer starken Veränderung des Blutbildes, wie sie ansonsten bei Blutvergiftungen durch verdorbenes Fleisch auftritt bzw. bei Infektionen typisch ist.
(Dr. Gabriel Cousens, ‚Vier Schritte zur bewussten Ernährung’)
Das Überessen wirkt auf jede Konstitution wie ein tödliches Gift. Es ist die Hauptursache für Krankheiten.
(Moses Maimonides, Jüdischer Heiler)
Je weniger ich aß, umso besser fühlte ich mich …
Die Vermeidung des Überessens ist die Grundlage eines guten Gesundheitszustandes.
(Luigi Cornaro, der sich im 16. Jhdt. durch eine Nahrungsbeschränkung auf täglich 350g heilte und 102 Jahre alt wurde)
Die gesündeste und langlebigsten Völker der Erde:
- die Vilcabambanen in Ecuador
- die Hunza in Pakistan
- die Tarahumara in Mexiko
- die Abkhasianer in Russland- Hl. Paul, der Eremit wurde mit Datteln und Wasser113 Jahre
- Thomas Carn wurde vegetarisch 207 Jahre (geb. 1588)
- Shivapuri Baba wurde mit Rohkost 137 (geb. 1826)
- Shriman Tapasviji Maharaj, der Asket wurde mittels Kaya-Kalpa 185Nur der Mensch wird von unzähligen Krankheiten heimgesucht … da er seine Nahrung nicht in ihrem natürlichen, von Gott gegebenen Zustand verzehrt. Der Mensch ist das Opfer seiner Gaumenfreuden. Er verändert die Nahrungsmittel der Natur, um sie seinem Geschmack anzupassen und beraubt sie damit ihrer Lebensenergie. Da der Mensch die Lebenskraft in seiner Nahrung zerstört, wird er immer krankheitsanfälliger. Würde sich der Mensch wieder auf naturbelassene Lebensmittel besinnen, bliebe er von Krankheiten verschont.
(Satya Sai Baba, indischer Weiser)
Einteilung der Nahrungsmittel nach E.B.Szekely:
· biogen (steigern die Lebenskraft), Keimfähiges
· bioaktiv (erhalten und unterstützen die Lebenskraft), frische, rohe Früchte und Gemüse
· biostatisch (ev. kurzfristig positiv, langfristig schwächend), Gekochtes, nichtfrisches Rohes
· biozid (schädigen die Lebenskraft), stark Verarbeitetes, Fleisch
Wir werden von einer Vielzahl unheilbarer Krankheiten bedroht, die wie eine dunkle Wolke über unserem Leben schwebt. Diese Last werden wir erst los, wenn wir wieder zu den grundlegenden Gesetzen des Lebens zurückfinden.
(Dr. Max Bircher-Benner)
Manche Mediziner erhalten heue noch den Mythos am Leben, dass Rohkost schwer verdaulich sei. Rohe Lebensmittel sind jedoch wesentlich leichter zu verdauen als gekochte Speisen, da sie noch über eigene Enzyme verfügen, die unsere Verdauungsorgane entlasten.
(Dr. Gabriel Cousens)
Denn wahrlich, ich sage euch, lebt nur durch das Feuer des Lebens und bereitet eure Speisen nicht mit dem Feuer des Todes, das eure Nahrung tötet, eure Körper und eure Seelen auch.
(Jesus im ‚Friedensevangelium der Essener’)
„Wenn das rauskommt,
was da reinkommt,
kommst' wo rein,
wo Du so schnell nimmer raus kommst“,
sagte jemand zum Wurstfabrikanten.
Durch Erkenntnis/ Meditation werden wir nicht zu etwas, sondern werden uns einfach der nicht-dualistischen Wahrheit bewusst, die wir bereits seit Paradieszeiten sind.
(Wilhelm Lackner)
Wenn wir nicht in Einklang mit den Naturgesetzen leben, werden unsere individuellen Gedanken und Handlungen nicht harmonisch sein. Diese Harmonie ist für völlige Gesundheit und ein spirituelles Leben jedoch notwendig. Das ist besonders deshalb so wichtig, weil unsere moderne Gesellschaft auf fast allen Ebenen ziemlich weit davon entfernt ist, mit diesen Naturgesetzen in Einklang zu sein. Der entstandene Missklang ist so groß, dass wir möglicherweise die ganze Welt zerstören in der irrigen Vorstellung, uns zu schützen.
(Dr. Gabriel Cousens, ganzheitlicher Arzt, Therapeut und Rohköstler)
Im Ayurveda teilt man ein in:
Sattvische Lebensmittel
Sie bringen die Psyche und den Geist in einen Zustand von Harmonie und nähren sowohl den physischen als auch die vier feinstofflichen Körper. Alle frischen, wohlschmeckenden, saftigen, süßen Lebensmittel sind sattvisch. Z.B. Dinkel, Weizen, Reis, Zucchini, Kürbis, Möhren, rote Beete, Mandeln, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Rosinen, Melonen, Trauben, süße Äpfel und Orangen, Bananen, Honig, Milch und Ghee (Butterfett).
Rajasische Lebensmittel
Sie machen aktiv, wappnen uns für den Lebenskampf, fördern aber auch Konkurrenzdenken, Egoismus, Sinnlichkeit, Geiz, Gier und einen labilen Intellekt. Auf der Körperebene erhöhen sie den Metabolismus und führen, im Übermaß genossen, zu Krankheiten wie Sodbrennen, Ösophagitis, Gastritis, etc. Alle bitteren, scharfen, sauren, salzigen, heißen und trockenen Nahrungsmittel sind rajasisch, z.B. Fleisch, Fisch, Zwiebeln, Knoblauch, scharfe Gewürze, pflanzliche Öle sowie alle Genussmittel (Tee, Kaffee, Alkohol, Nikotin).Tamasische Nahrungsmittel
Sie verstärken Unwissenheit, Gier, Pessimismus und Faulheit und erzeugen Minderwertigkeitskomplexe und Feindschaft. Wenn man bedenkt, dass der größte Teil der Weltbevölkerung sich tamasisch ernährt, so ist der kranke Zustand der Erde (Makrokosmos) und der Menschen (Mikrokosmos) nicht verwunderlich. Tamasisch wirkt alles, was beim Verdauungsprozess viel Energie verbraucht, z.B. alte und schlecht schmeckende Nahrung, Fertignahrung, homogenisierte und ultrahocherhitzte Milch, Nahrung aus der Mikrowelle. Alle Lebensmittel, die mit Gewalt erworben wurden (Fleisch, Fisch und Eier) gelten als tamasisch.
(DAFH)
Kann ein Mensch einsam sein, obgleich die Sonne am Himmel scheint und die Welt um uns erstrahlen lässt in dem goldenen Licht des Lebens? Wie ist es möglich, dass wir Einsamkeit leiden, Tag aus, Tag ein, in einem unerschöpflichen Paradies von Vielfalt und Fülle?
(Petra Claussen)
Was auch immer ihr esst und trinkt, tut alles zu Gottes Ehre
(1 Korinther 10, 31)
Es ist ein Gerücht, dass nur Fleisch Vitamin B12 enthält. Vitamin B12 ist auch in Milch, Eiern, altem Käse, Bierhefe, Sonnenblumenkernen, Kelp, Bananen, Erdnüssen, bestimmten Traubensorten, rohen Weizenkeimen, Pollen und fermentierten Nahrungsmitteln enthalten.
(Gabriel Cousens, ‚Ganzheitliche Ernährung’)
Wenn Gott dir sein Königreich anbietet, warum solltest du dich mit einer Handvoll Staub zufrieden geben?
(Swami Muktananda Paramahamsa)
Ich lebe, was nichteinmal Gläubige glauben.
(W. Lackner, Rohköstler)
Das menschliche Bewusstsein ist ein Ganzes, ist eine einzige Bewusstheit. Auf einer tiefen Ebene hat jeder an ihr teil. Dieses kollektive Bewusstsein verbindet die Menschen dort wo sie ihren Ursprung haben. Was immer in ihm erzeugt wird und von dort auftaucht, akzeptieren wir als unsere Wirlichkeit.
(Dr. Deepak Chopra)
Wer Gutes tun will, der klopft ans Tor, wer liebt, findet das Tor offen.
(Rabidranath Tagore, begalischer Dichter)
Ich lehne die übliche Behandlung von Krebs kategorisch ab, weil sie eine gewaltsame Einmischung des Arztes in das Leben unseres Organismus beinhaltet, gerichtet auf die Genesung des von Krebs befallenen Organs (bzw. der Organe) mit Hilfe eines chirurgischen Eingriffs, einer Bestrahlung oder starker chemischer Präparate. Ich akzeptiere solche Methoden nicht, weil sie meist einen kurzfristigen Effekt haben, ohne den Hauptgrund für den Krebs zu beseitigen – die Störung der Selbstregulierung unseres Organismus. Mehr noch, sie verstärken seine Deregulierung, und wenn sie auch für eine bestimmte Zeit das Leben verlängern, so machen sie den Patienten zum Invaliden für die ganze übrige Zeit seines irdischen Daseins. Die Menschen sind derart an solche Beziehungen zwischen Arzt und Patient gewöhnt, dass jede andere Verfahrensweise als Fahrlässigkeit, Gleichgültigkeit oder Verletzung der ärztlichen Berufspflicht angesehen wird. Grundlage derartiger Beziehungen ist die an sich schon verhängnisvolle Ansicht, dass jede Krankheit ein „Schaden“ in dem einen oder andere System oder Organ sei und der Arzt ein Mechaniker, dazu verpflichtet, ihn zu „reparieren“.
(Dr. Galina Schatalova, Med. Betreuerin der Sowjet. Kosmonauten)
Einen Weg zu finden, wie man glücklich wird, ist Medizin genug.
(Dr. Deepak Chopra)
Unwissenheit hat das Tor verschlossen.
Der einzige Schlüssel, der es aufschließt ist Liebe.
(Kabir, indischer Dichter)![]()
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Der Unterschied zwischen [wirklicher] Stille und selbst dem feinsten Gedanken ist gewaltig. Wer das nicht erfahren hat, der kennt nicht das Wesen innerer Stille.
(Deepak Chopra, ‚Die Rückkehr des Rishi’)
Alles ist wohlgeordnet, denn alles ist Intelligenz. Nahrung ist Intelligenz, die Pflanzen sind Intelligenz. Die Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, wandeln wir um in unsere eigene Intelligenz. Wenn wir erst einmal wissen, wie wir die Intelligenz wieder zurechtrücken können, dann brauchen wir nichts anderes zu wissen. Krankheit ist unterbrochene Intelligenz, die wir aber wieder zurechtrücken können. Das ist alles, was wir von unserer Seite aus tun. Danach kümmert sich die Natur darum.
(Maharishi Mahesh Yogi)
„Haben oder Sein“
(Erich Fromm, 'Haben oder Sein')Während Sie hier sind, sollte es nicht unser Ziel sein, Krankheit zu bekämpfen, sondern Sie wieder glücklich zu machen. Sie sind nicht glücklich, weil Sie Ihre Selbstbeherrschung verloren haben. Ihr Körper ist Ihre Wahl. Den kranken Körper, den Sie jetzt haben, haben Sie sich selbst geschaffen. Also haben Sie die Fähigkeit, sich auch einen gesunden Körper aufzubauen. Bei richtiger Anleitung kann sich Ihr Körper wieder korrigieren, selbst wenn er schon fast hinüber ist. Letztendlich liegt es an Ihnen. Kein anderer kann für Sie einen neuen Körper aufbauen, nur Sie selbst.
(‚Begrüßungsrede’ in Dr. D. Chopra’s Ayurveda- Zentrum)
Ich bin kompromisslos unakademisch …
Meine antiakademische Attitüde ..
(John Seymour)
Es gibt keine menschliche Kultur, die es jemals zugelassen hätte, das Unbekannte, Fremde, ohne eingeladen worden zu sein, in die Wohnung treten, um in widerlicher Weise Produkte oder Waren, die man gar nicht braucht, lauthals anzupreisen. Früher hat man zudringliche Hausierer an der Türe abweisen können. Heute dringen sie, beinahe zu jeder Zeit, als ungebetene Gäste fast überall ein. Zumindest dort, wo man einen Fernseher oder ein Radio hat. Es ist eine Verletzung der Würde des Menschen, eine unglaubliche Rücksichtslosigkeit gegenüber der Familie, die heute über das Fernsehen, einst als Bildungseinrichtung für alle propagiert, stattfindet. Es ist auch ein Diebstahl an Lebenszeit …
(Prof. Dr. Hermann Knoflacher)
Vergewaltigung ist ein allgemein anerkanntes Delikt und Vergehen,
Verweigerung nicht! …
Ein junger Mann kam als Schüler zu einem großen Guru und bat ihn "Oh Herr, bitte lehre mich, über die Wasser des Lebens zu gehen!".
Da sich der Guru gerade bei seiner Meditation gestört fühlte, sagte er nur barsch "Keine Zeit'" -und wandte sich ab. Der Schüler bedankte sich artig und ging - der Guru vergaß den Vorfall. Ein Jahr später aber kam der Schüler zurück, um sich beim Guru zu bedanken - der sah ihn leichten Fußes über den reißenden Fluss vor seinem Haus kommen, wo es keine Brücke gab. Verwundert fragte er den Schuler "Wie hast Du das Geheimnis gefunden, über die Wasser zu gehen?" Da sagte der Schüler "Aber Herr - Du selbst hast es mich gelehrt - Du selbst gabst mir das Mantra - 'Keine Zeit' ". Da fiel der Guru vor seinem Schüler auf die Knie, weil er dessen göttliche Größe erkannte - offenbart im absoluten Vertrauen und absoluten Glauben an die Worte seines Gurus.
"Es sieht immer mehr so aus, als ob das ganze Universum nichts anderes ist als ein einziger grandioser Gedanke!"
(Albert Einstein, zugeschrieben)
Der Meister und sein Jünger gehen des Weges. Da kommen sie am Ufer eines Flusses vorbei an dem ein Mädchen sitzt, das die Seite wechseln will. Der Meister nimmt das Mädchen und trägt es durch die Fluten an das andere Ufer. Nachdem sie einige Zeit weitergegangen waren fragt der Jünger: „Meister, wir sollen uns doch nicht weiblichen Wesen nähern.“ „Ich hab mich dem Mädchen kurz genähert und es dann losgelassen.“ Antwortet der Meister. „Du aber, trägst es immer noch mit Dir herum.“
„Meister, du hast vorhin dem Jünger A Recht gegeben und kurz darauf auch dem Jünger B ebenfalls Recht gegeben, obwohl er genau die gegenteiligen Ansicht vertrat.“ „Ja,“ antwortete der Meister, „und Du hast auch Recht.“
Erinnerungen an Marie A.
1
An jenem Tag im blauen Mond September
Still unter einem jungen Pflaumenbaum
Da hielt ich sie, die stille bleiche Liebe
In meinem Arm wie einen holden Traum.
Und über uns im schönen Sommerhimmel
War eine Wolke, die ich lange sah
Sie war sehr weiß und ungeheuer oben
Und als ich aufsah, war sie nimmer da.2
Seit jenem Tag sind viele, viele Monde
Geschwommen still hinunter und vorbei
Die Pflaumenbäume sind wohl abgehauen
Und fragst du mich, was mit der Liebe sei?
So sag ich dir: Ich kann mich nicht erinnern.
Und doch, gewiß, ich weiß schon, was du meinst
Doch ihr Gesicht, das weiß ich wirklich nimmer
Ich weiß nur mehr: Ich küsste es dereinst.3
Und auch den Kuss, ich hätt' ihn längst vergessen
Wenn nicht die Wolke da gewesen wär
Die weiß ich noch und werd ich immer wissen
Sie war sehr weiß und kam von oben her.
Die Pflaumenbäume blühn vielleicht noch immer
Und jene Frau hat jetzt vielleicht das siebte Kind
Doch jene Wolke blühte nur Minuten
Und als ich aufsah, schwand sie schon im Wind.
(Bertolt Brecht)
So wenig wie möglich sitzen; keinem Gedanken Glauben schenken, der nicht im Freien geboren ist und bei freier Bewegung, in dem nicht auch die Muskeln ein Fest feiern. Alle Vorurteile kommen aus den Eingeweiden. Das Sitzfleisch ist die Hauptsünde gegen den Heiligen Geist.
(Friedrich Nietzsche)
Wenn Du willst,
was Du noch nie gehabt hast,
dann tu, was Du noch nie getan hast.
(Nossrat Pesceschkian)
Sie hat ein’ roten Mund –
tät’ ich sie darauf küssen,
mein Herz wird mir gesund.
(altes Tanzlied)
Vor kurzem hat die Wissenschaft entdeckt, dass Bakterien miteinander kommunizieren. Durch die Absonderung von Molekülen werden anderen, zumeist artverwandten Bakterien Botschaften übermittelt. Bakterien sprechen je nach ihrer Herkunft unterschiedliche Molekül-Sprachen, die maßgeblich zur Organisation des Biofilm-Wachstums beitragen. An der Wurzel von Pflanzen beispielsweise können sie in etwa 70 Quadratmeter weit kommunizieren - Übertragen auf den Menschen bedeutet das ein Gespräch von zwei Personen auf der Distanz eines Fußballfelds.
Molekülsprachen werden aber von Bakterien nicht ausschließlich für Gespräche innerhalb der Biofilmstädte benutzt, sondern sie versuchen auch mit höheren Organismen, auch mit dem Menschen, Kontakt aufzunehmen.
(Hans Groiss, Barbara Schrammel‚ ‚Radiokolleg - Mikrostadt Biofilm’ am 24.10.06, 9:30)
Der durchschnittliche Österreicher verbraucht pro Jahr 100 kg Fleisch, 7,7 kg Fisch, 233 Eier und mehr als 4,5 kg Butter, fast 60 kg Erdäpfel, 91 Liter Milch, 112 Liter Bier und 30 Liter Wein und 8,5 kg Schokolade (7. Weltlistenplatz). Er/ Sie nehmen pro Tag 3500 Kalorien zu sich, verbrauchen aber nur 2500. Die beliebtesten Berufsgruppen sind Ärzte, Pflegepersonal und Bauern.
(Ganze Woche Nr. 43/ 06)
Insulin wird ja immer bei erhöhtem Blutzuckerspiegel ausgeschüttet. Insulin ist das Gegengift gegen den Blutzucker. Der Organismus versucht mit Hilfe von Insulin die tägliche Blutzuckerschwemme des Vielkohlenhydratessers im Rahmen zu halten. Das ist aber kein natürlicher Regelvorgang sondern immer ein außerordentlicher Regelvorgang.
Wäre die Insulinausschüttung, die tägliche, die regelmäßige, normal, dann würde keine Erschöpfung der Bauchspeicheldrüse eintreten. Dann gäbe es keine Diabetiker. Diabetiker (= Altersdiabetiker) gibt es, weil der menschliche Organismus der üblichen täglichen Glukoseschwemme gar nicht gewachsen ist. Und das rührt daher, dass der Mensch ein Verdauungssystem und einen Stoffwechsel besitzt, der dieser üblichen Glukoseschwemme gar nicht angepasst ist. Die Glukoseschwemme in Form von Stärke kennen wir Menschen ja erst seit einigen tausend Jahren (seit der Agrarrevolution). Und die Glukoseschwemme in Form von Zucker kennen wir eigentlich erst seit 200 Jahren. Der menschliche Organismus (sein Stoffwechsel) hat sich nicht anpassen können und erwartet eigentlich immer noch eine Mahlzeitzusammensetzung, die wir in der Steinzeit und viele hunderttausende Jahre vorher kannten.
(Dr. C. P. Ehrensperger, ‚Thesen zur Krebsentstehung und Krebsbehandlung’)
Die primäre Krebsursache ist die jahrelange falsche, d.h. nicht artgerechte Lebens- und Ernährungsweise. Diese grundbelastet sozusagen den Organismus schon einmal – in vielen Fällen ganz - massiv.
Dazu kommen dann noch hunderte sekundäre Krebsursachen, sozusagen die Auslöser, die ‚das Fass zum Überlaufen bringen’. Diese reichen von psychischen Belastungen über Umweltgifte, canzerogenen Stoffen, Strahlenbelastungen, etc. bis zu Darmträgheit, Stoffwechselstörungen u. ä..
Diese sekundären Krebsursachen werden leider noch immer von der Offizialmedizin als Primärursachen gesehen. Da es hunderte dieser vermeintlichen Primärursachen gibt, wird auch dementsprechend ‚zerfranst’ und ungebündelt geforscht, um nicht zu sagen mehr vernebelt als geforscht.
(Wilhelm Lackner, Akad. Psychosozialer Gesundheitstrainer)
Die staatliche und private Krebsforschung ist schon recht. Es wird ja anscheinend etwas getan punkto Krebs. Aber diese Krebsforschung soll sich gefälligst unterstehen, etwa Lösungen aufzuzeigen, die das Krebsübel wirklich an der Wurzel packen könnten. Das führte nämlich zur katastrophalen Folge, dass ganze Industriezweige und Spitalabteilungen geschlossen werden müssten. Aus diesem Grund können wir sicher sein, dass das Krebsproblem auch in fünfzig oder zweihundert Jahren noch nicht gelöst ist. Das Krebsproblem ist demzufolge nicht ein technisches oder medizinisches Problem, sondern in erster Linie ein politisches Problem, ein Problem der gesellschaftlichen Strukturen. In unseren konservativen Strukturen gibt es effektiv keinen wirklichen Anreiz, das Krebsproblem endgültig zu lösen.
(Dr. Carl-Peter Ehrensperger)
Über zwei Drittel aller an Krebs erkrankten Menschen finden mit den zu hoher Vollkommenheit entwickelten klassischen Behandlungsmethoden (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) keine Aussicht auf Heilung.
(Joseph Issels, "Mehr Heilungen vom Krebs")
Während Lösungen erster Ordnung sich meist auf den sogenannten "gesunden Menschenverstand" gründen (zum Beispiel auf das "mehr desselben"-Rezept; Beispiel: Noch mehr Repression beim Drogenproblem), scheinen Lösungen zweiter Ordnung häufig absurd, unerwartet und vernunftswidrig; Lösungen zweiter Ordnung sind ihrem Wesen nach überraschend und paradox.
Lösungen zweiter Ordnung heben die zu lösende Situation aus dem paradoxen, selbstrückbezüglichen Teufelskreis heraus, in den sie die bisherigen Lösungsversuche geführt haben und stellen sie in einen neuen erweiterten Rahmen.
(Paul Watzlawick et al.,"Lösungen: Zur Theorie und Praxis menschlichen Wandels")
Spiel ist die ursprüngliche Ordnung der Natur und die natürliche Ordnung unseres Körpers, unseres Geistes und unseres Herzens. Spiel ist die Grundmelodie des ganzen Kosmos.
(O. Fred Donaldson)
Die sieben Huna-Prinzipien
Die Welt ist, wofür Du sie hältst.
Es gibt keine Grenzen.
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Jetzt ist der Augenblick der Macht.
Lieben heißt, glücklich sein mit ...
Alle Macht kommt von innen.
Wirksamkeit ist das Maß der Wahrheit.
Segne die Gegenwart
Vertrau auf Dich selbst
Erwarte das Beste
… Die Verrückten treten in zwei Hauptgruppen auf
Die erste glaubt an die Macht des Geldes und vermeint, damit die Natur beherrschen zu können. Diese Irren gibt es, seit es das Geld gibt. Alles, was sie geschaffen haben, und ihr ganzes Vermögen wurden vom Wind verweht.
Die zweite Gruppe ist erst in den vergangenen zweihundert Jahren entstanden. Sie glaubt an die Macht der Technik, mit der sie dem Wahn huldigen, die Natur beherrschen zu können. Sie versucht, diese nachzuäffen, weil sie ihr einige winzige Zipfel entrissen zu haben glaubt, die sie in maßloser Überheblichkeit für das Ganze hält – verrückt eben.
(Prof. Dr. Hermann Knoflacher)
Die Tür zum Glück, geht nach außen auf.
(Gisbert Greshake, Theologe)
Eine Schlange verwandelt alles was die Wiese ihr darbietet in Schlange,
ein Fuchs verwandelt alles in Fuchs …
(Ralph Waldo Emerson)
Ich sterbe nicht, ich gehe nur in die Ewigkeit …
(Monsieur Ibrahim in ‚Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran’)
Wie oft beten wir irgendwelche Aussagen nach, die scheinbar Allgemeingültigkeit besitzen. In diesem Posting möchte ich einmal einen weitverbreiteten Irrglauben aufdecken:
Der so oft beschworene Säureschutzmantel der Haut ist ein unwissenschaftliches Relikt. Direkt geboren aus der unwissenden Werbetrommelmaschinerie, um uns nutzlose Dinge auf Biegen und Brechen zu verkaufen. Es gibt ihn schlicht und einfach nicht! Das Phänomen erhöhter Säurewerte auf der Haut hat eine schlichte Funktion: der arme Körper versucht so, sich vom sauren Dreck zu befreien, der durch falsche Ernährung und andere Faktoren unseren Körper malträtiert. Das ist die Sprache des Körpers, dass er die Säuren los werden will, sonst nichts.
Der Körper hat sozusagen Säurepanik, er will eine Verätzung des Gewebes verhindern. Alles, was der Industrie dazu einfällt ist, die Säuren durch ihre "Pflegeprodukte" in den Körper zurückzutreiben...
Nett zu wissen, dass man bei der Seifenherstellung der Seifenlauge das natürliche Glyzerin entzieht, um es in der Kosmetik und Industrie weiter zu verarbeiten. Dafür aber wird der Seife ein künstlich hergestelltes, denaturiertes Glyzerin hinzugefügt, das die Haut furchtbar austrocknen kann. Ein cleveres Konzept...
(Hartmut D.)
Das Allererste, was man lernt, wenn man Medizin studiert, ist, sich systematisch unverständlich auszudrücken.
(Eckhart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist)
Achte doch einmal genau auf die Worte, auf die Strategien von Kirchen, Firmen, Philosphen, etc.. Die arbeiten alle mit demselben, sehr einfachen Trick. Sie erfinden etwas, das noch niemand gesehen hat, ein reines Hirnprodukt und Konstrukt. Auf dem bauen sie dann ganze Gebäude auf oder sie versprechen die Erklärung oder Befreiung davon.
Einige solche Beispiele sind Sünden, Ehrgeiz, Bewusstsein.
Nirgends in der Natur gibt es Sünden, aber Millionen Christen betteln ihre Pfarrer an, ihnen die Sünden, die ihnen die Kirche eingeredet hat, zu vergeben.Firmen, Militärs, alle, die andere unterbuttern wollen verwenden Begriffe wie Ehre, Ehrgeiz, Ehrlichkeit um die Menschen lenkbarer zu machen. Die einzigen, die sich NICHT an diese Begriffe halten, sind deren Verwender und Erfinder.
Bewusstsein ist eine feine Sache, meint man, wenn man sich irrtümlich in den Unsinns- Strudel philosophischer Bücher ziehen lässt. Nicht dass die ganzen Definitionen und Herleitungen unlogisch wären. Doch es ist reine Hirnwixerei, die absolut Null zu einem gelungenen Leben beiträgt und uns auch den großen Fragen/ Geheimnissen des Lebens nicht einen Millimeter näher bringt.
Ein weiterer Trick mancher Vernebler einfachster Tatsachen, besonders die krampfhaft am ‚Krone der Schöpfung’- Mythos- Festhaltenden, ist unsere Überlegenheit allein von der Menschen- Sicht aus darzustellen.
Z.B. die Behauptung, unsere Sprache ist hochkomplex, poetisch, etc. und nur der Mensch ist ihrer mächtig.
Dabei versteht kein Mensch noch die Walgesänge, das Vogelgezwitscher oder Primaten- Kommunikation. Aus aufgenommenen und wiederholt wiedergegebenen Wal- oder Delphingesängen weiß man aber, dass darinnen sehr wohl Informationen stecken. Oder von Vogelgezwitscher weiß man mittlerweile, dass es bloß für unser Ohr und Gehirn zu schnell und zu komplex ist; in der Verlangsamung tun sich hier hochkomplexe Strukturen auf.
Oder die ‚sprechenden’ Menschenaffen: SIE haben gelernt mit unseren ‚Symbol’- oder Gehörlosen- Sprachen umzugehen, sich auszudrücken und uns zu verstehen ….
(Wilhelm Lackner, fallweise Denker)
Lotti Karotti VORsorgen ist vor,
Vorsorgeuntersuchung ist (oft zu) spät.Vorsorge selber
Bevor andere Dich vorsorgeuntersuchen.Vorsorgen ist pro-aktiv,
Vorsorgeuntersuchungen passiv
(W. Rutan)
Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
(Matthäus 10, 8)
Primum est medici cavere, secundum sanare, tertium officium est nihil nocere vitae.
(Die erste Pflicht des Arztes ist es, vorzubeugen, die zweite zu heilen, die dritte dem Leben nicht zu schaden)
Und dann war da noch der Arzt, der auch die ‚Offenen Stellen’ in den Zeitung mit Pflastern beklebte ….
Für den großen Österreichischen Naturforscher und Nobelpreisträger Konrad Lorenz war das Geschnatter von Hausgänsen nicht zu ertragen, seit er die Kommunikation der Wildgänse kennen gelernt hatte. Bei diesen hat jede Lautäußerung einen Sinn …
Die Sprache der Hausgänse ist ‚Dank’ der menschlichen Bequemlichkeiten und Sicherheiten zu einem inhaltslosen Geschnatter degradiert ...
Wer unfreiwillig Handy- Gesprächen zuhören muss, wird Konrad Lorenz’ Sorgen um die Menschheit besser verstehen. Die Degeneration des Menschen zur Hausgans der Konzerne ist bereits erfolgt.
(Prof. Dr. Hermann Knoflacher)
Anteile der Treibhausgas- Emissionen:
24,6% Strom- und Wärmeerzeugung
18,2% Veränderung der Landnutzung
13,5% Landwirtschaft
11,9% Verkehrsmittel (außer Luftverkehr)
10,0% Industrie
09,0% Anderweitiger Kraftstoffverbrauch
03,9% Emissionen von flüchtigen Stoffen
03,6% Abfall
03,4% Industrielle Prozesse
01,6% Luftverkehr
(Hartmut D.)
Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Rechtschaffenheit und Frieden und Freude im heiligen Geist.
(Römer 14, 17)
 
Wer nicht (von sich aus) tut,
wird getan werden (was meist schmerzhafter ist).
(Wilhelm Lackner)
"Kinder: Wir bleiben ihretwegen und sie gehen unseretwegen."
"Essen ist der Sex des Alters."
(Zitate aus ‚42plus’)
… und dann endete das Streitgespräch über die Unterschiede in Sozial- und Sexualverhalten von Schimpansen und Bonobos (im Vergleich zu menschlichem Verhalten) mit den Sätzen:
„Ich denke oft, wenn wir Frauen euch nicht einbremsten, würdet ihr Männer euch noch zu Tode kopulieren.“
„Ich denke oft, wie schön wäre die Welt, wie unkompliziert und selbstlos die Menschen, wenn nicht die Frauen irgendwann begonnen hätten, den Wert ihrer Geschlechtlichkeit so exorbitant in die Höhe zu treiben.“
(Susi W. und Gerhard B.)
Willst Du schnell vorankommen, gehe allein,
willst Du weit vorankommen, gehen mit anderen.
(Afrikanisches Sprichwort)
Wir spielen immer, wer es. weiß, ist klug
(Arthur Schnitzler)
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die LiebeEs ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe
(Erich Fried)
"Vor langer Zeit waren die Götter besorgt über den raschen Fortschritt der Menschheit. Die Menschen hatten schon den Gebrauch des Feuers und verschiedene Heilmethoden entdeckt und die Schrift erfunden. Nur eines fehlte noch: Sie hatten noch nicht das Geheimnis des Glücklichseins entdeckt. Nun berieten sich die Götter miteinander, wie sie dieses Geheimnis am besten verbergen könnten: "Verbergen wir es auf dem höchsten Gipfel der Berge", schlug einer vor. "Nein, versenken wir es auf dem Grund des Meeres", sagte ein anderer. Ein dritter Gott kam und meinte: "Wie wäre es mit einem fernen Stern? Da müssten sie es lange suchen!" Schließlich stieß der Klügste der Götter zu ihnen und sagte: "Ich weiß, wo man es verstecken muss, damit sie es nicht finden: Tief in ihrem Herzen!"
(Zen- Geschichte, Karl Obermayer)
Den hartnäckigen Krebspatienten zuliebe, die einfach nicht begreifen wollen, dass die Krebskrankheit nichts mit der Ernährung zu tun hat, sollen die onkologisch tätigen Schulärzte doch einige Ernährungsratschläge in das gesamte Therapiekonzept einfließen lassen. Die hartnäckigen Patienten sind damit zufriedengestellt und die übrige konventionelle Therapie (der Symptome- statt Ursachenbekämpfung) kann umso reibungsloser ablaufen.
(Dr. C. P. Ehrensperger, ‚Thesen zur Krebsentstehung und Krebsbehandlung’)
Im übrigen kann ich eh nicht verstehen, wie Menschen mehrere hundert Quadratmeter !!!! Haut 24 Stunden lang in Jauche baden und das Tag ein Tag aus und dann glauben, dass Ernährung nichts mit Krankheiten zu tun hat. Die Darmhaut ist das größte Immunsystem des Körpers und dort findet ein ständiger Austausch der im Darm gelösten Stoffe mit dem Blutkreislauf statt und es soll völlig egal sein, ob dort gute nicht riechende Bakterien ihr Werk tun oder Fäulnis hoch drei herrscht ????
(Manfred im Rohkostnetz- Forum)
Ich habe inzwischen dem Brot (alle Getreide und ihre Mischungen sind gemeint und alle stark stärkehaltigen Schleimprodukte, wie Kartoffeln) als Krankheitsverursacher manchen Beinamen gegeben, wie Brotschnupfen, dichte Brotnase, Brotpolypen, geschwollene Brotmandeln, Brotrheuma, Brotgicht, Brotprostata, Brotohrensausen, Brotschwerhörigkeit, Brotstar (grauer und grüner), Brotverstopfung, Brothämorrhoiden, Brotverkalkung, Brotfettsucht, Brotbluthoch- und Unterdruck, Brotkrampfadern, Brotentkalkung der Knochen und Zähne, Brotgallen, Nieren- und Blasensteine usw.
(H. Wandmaker)
Wer einmal die „brotlose“ Erfahrung längere Zeit am eigenen Leibe praktiziert hat, wird die Aussage der Ärzte Dr. Walker, Dr. Densmore, Dr. De Evans, Dr. Carrington, Prof. Ehret und vielen weiteren Forschern bestätigen können, dass sie Brot und Getreide als „Stoffe des Todes“ bezeichneten. Ich ergänze: langsame Todesstoffe, denn gerade der Deutsche Walter Sommer hat uns immer wieder vor Augen geführt, dass sich die furchtbaren Wirkungen des Getreideverzehrs erst viel später bemerkbar machen.
(H. Wandmaker)
Die in diesem Buch beschriebenen gesundheitlichen Vorteile ergeben sich ausschließlich aus pflanzlicher Ernährung. Ich empfehle nachdrücklich, auf Milchprodukte und Fleisch völlig zu verzichten. Sie enthalten so viele Bestandteile, die Angriffe freier Radikale und anderer Chemikalien begünstigen und zum Arterienverfall, Hormonverschiebungen, Knochenschwund und Übergewicht beitragen, dass es keinen Anlass gibt, sie überhaupt zu verzehren.
(Dr. Neal Barnard, Vorsitzender der ‚Physicians Commitee for Responsible Medicin’)
Natürlich kann man sagen, das worin sich der Mensch von einem Tier unterscheidet, ist entscheidend. Dennoch machen die Gemeinsamkeiten mit z. B. Primaten(körpern) fast 99% aus.
(Dr. Anton Rotzetter/ W.Lackner)
Der Mensch besteht aus ca. 100 Billionen Zellen. Das sind 15.000 mal mehr, als Menschen auf der Erde leben und 1.000 mal mehr als Sterne in unserer Milchstrasse.
Die Menge der Hirnzellen beträgt ca. 10 Milliarden, jede davon hat durchschnittlich 10.000 Verbindungen. Täglich verlieren wir ca. 10.000 Hirnzellen. In 24 Stunden werden mehr als 1 Milliarde Netzverbindungen gelöscht. Die Hirnrinde hat pro Kubikzentimeter ca. 6 km Nervenleitungen.
Alle 3 -5 Tage wird die Magenschleimhaut komplett erneuert. Alle 6 Wochen werden Teile der Leber erneuert. Alle 3 Wochen wird das Fettgewebe komplett ausgetauscht.
Das Herz schlägt pro Tag ca. 100.000 mal.
Alle 3 Monate erneuert sich das Knochengerüst, alle paar Monate haben wir ein neues Skelettsystem. Jeden Monat erneuern sich die Zellen der Haut. Alle 4 Wochen werden die Geruchszellen ausgetauscht. Rote Blutkörperchen (Erythrozyten) für den O²- Transport, leben ca. 120 Tage. Pro Stunde werden 200 Millionen Erythrozythen neu gebildet. Weiße Blutkörperchen Leukozyten) für die Abwehr leben ca. 10 Tage. Blutblättchen (Thrombozyten) für die Blutgerinnung leben ca. 4 - 10 Tage.
Die Länge der Blutgefässe im Körper beträgt ca. 100.000 km. Alle 24 Stunden wird soviel Masse Zellenergie im Körper neu zusammengesetzt, wie das eigene Gewicht in kg (etwa 70 - 90 kg). Jedes Jahr werden 98 % der Atome, aus denen unser Körper besteht, durch neue ersetzt.
Täglich sterben bis zu 600 Milliarden Zellen und müssen sofort wieder aufgebaut werden, d.h. pro Sekunde mehr als 10 Millionen Zellen.
(http://www.vip-gesundheit.de/)
Seeeehr notwendig, was da passiert …
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Die 6 Billionen jährlich weltweit gerauchten Zigaretten lagern 60 Millionen Kilo Teer in den Lungen ab. Das ergibt 6000 randvolle Eisenbahnwaggons und verursachen (nach 20- 30 Jahren) 2 Millionen Lungenkrebs- Tote (pro Jahr). 135 Millionen Menschen, die heute schon auf der Welt sind, werden dann durch Lungenkrebs verursacht, zu Tode kommen.
Zusätzlich zum Teer und Nikotin enthält Zigarettenrauch noch eine Vielzahl an Giften, Cyanid, Formaldehyd, Phenol, Benzopyrin, Kohlenmonoxyd, Nitrosamine, Pestizide und pro Zigarette 0,2 mg Arsen. Selbst das radioaktive Polonium ist im Zigarettenrauch vorhanden, wie man seit den 1960er- Jahren weiß und erfolgreich verheimlicht hat.
(Robert Proctor)
Jede politische Wahl ist ein Intelligenztest.
Praktisch jedes Wahlergebnis geht zu Gunsten der Politiker aus.
Spannend ist nur, wie lange die Verlierer das noch weiterspielen ….
Kann es wahrlich Einsamkeit, Gram und Leid geben oder ist dies auch nur eine Angewohnheit ungelenken Denkens?
(Petra Claussen)
Wir brauchen uns auf unsere Gedanken wahrlich nichts einzubilden, denn sie entspringen einer Quelle die wir nicht kennen. Denn auch unsere Lehrer hatten Lehrer und niemand weiß wer der erste war, der das Worte lehrte, welcher zu dem Gedanken wurde, der sich wiederum als Wort offenbart.
Eine Berührung heilt mehr als tausend Worte. Ein Blick sagt mehr als eine ganze Litanei und dennoch glauben wir, dass es die Sprache ist, die uns verbindet. Welch Irrglaube. Ein Lächeln verzaubert mehr, als eine Lobrede, die mit hängenden Mundwinkeln vorgetragen wird. Ein Händedruck erwärmt mehr Herz und Geist, als endloses Geschnatter, selbst wenn es Worte der Zuneigung sind.
(Petra Claussen)
90% der sogenannten Genussmenschen sind Suchtmenschen.
Pflanzen aus Bio-Anbau strahlen nach der Biophotonen-Messmethode Dr. Popp fünf mal mehr Lebensenergie aus als die aus konventionellen Anbau. Und die Wildpflanzen zwei mal mehr als die Bioanbau-Pflanzen...
(Hartmut D.)
Dschungel bedecken zwar nur 3% Prozent unseres Planeten, aber in ihnen lebt die Hälfte aller Tier- und Pflanzenarten.
(Planet Erde, TV- Doku)
Eine neue wissenschaftliche Studie hat ergeben, dass 61% aller Agrarsubventionen in Österreich LandwirtInnen zugute kommen, die mit Tierproduktion zu tun haben. Im Gegensatz dazu fließen nur 11% in die Produktion rein pflanzlicher Lebensmittel.
Außerdem hat die Studie gezeigt, dass mehr als die Hälfte des gesamten Getreides an Tiere verfüttert wird, und in etwa 75% des Grünfutters von Intensivgrünland stammt, was heißt, dass die Tiere nie eine Wiese sehen.
(Veggi-News 1/07)
· Über 200000 Generationen lebte der Mensch von vitalstoffreichen Wildpflanzen.
Ackerbau war in Europa bis ca. 3000 vor Christus unbekannt. Unsere Vorfahren kannten über tausend genießbare Pflanzensorten. Auch wenn der folgende Vergleich für die Praxis wenig hilfreich ist, so kann er einen doch staunen machen:
· Seit 250 Generationen von Kulturpflanzen.
· Seit 5 Generationen von nährstoffarmen Monokulturen.
(Hartmut D. im Ukost- Forum)
Im Vergleich mit unserer heutigen durchschnittlichen Ernährung enthielt die Nahrung unserer Urahnen 53% mehr Folsäure, 87% mehr Vitamin C, 59% mehr Vitamin A, 79% mehr Zink, 62% mehr Kalzium, 83% mehr Kalium, 500% weniger Natrium (!), 100% weniger Gesamtfette und 88% mehr Ballaststoffe.
(Eaton et al., Eur. Nutr.51 1997 207)
Sherpas schleppen auf ihrem Rücken bis zu 100kg Lasten vom Tal auf mehrere tausend Meter Höhe, und die Tarahumara-Indios legen bei einer durchschnittlichen Kalorienaufnahme von 1500 kcal täglich bis zu 100 Kilometer zurück.
Als Vergleich: Beim Walken verbraucht der Körper pro Stunde 500 kcal (bei einer Laufstrecke von 5km). Die Indios müssten also täglich mehr als 10000 Kalorien zu sich nehmen, um nach westlichen Maßstäben nicht zu verhungern.
(urkost- blog)
Würde man den Unterschied an lebenden Makromolekülen (nach F.A. Popp’s Biophotonen- Messungen) als Zahlenverhältnis darstellen, so ergibt dies für Pflanzen aus konventionellem Anbau eine “1?, für Bio-Anbau “5? und für Wildpflanzen “10?.
(Walter Ostertag, ‘Lebende Makro-Moleküle als Lebens-Elexier’)
Von Tieren ist – zumindest nach unserem heutigen Erkenntnisstand – keine umfassende Einsicht in die Folgen ihres Tuns zu erwarten.
Nun hat der Mensch – angeblich – diese Einsicht, inklusive seiner freien Entscheidungsfähigkeit.
Haben wir unsere Einsichtsfähigkeit nun dafür erhalten/ erworben, um – wie viele Gurus behaupten – auch auf der nächsten, also unserer derzeitigen Entwicklungsstufe dieselbe Gelassenheit, denselben Gleichmut gegenüber Krankheit und Tod zu erreichen, wie ihn die Einsichts- Losen pflegen?
Oder ist es schlauer diese Einsicht zu nutzen, um unsere Lebensmöglichkeiten optimal zu nutzen (z.B. durch Vermeidung von Erkrankungen und Maximierung unserer Lebensspanne)?
(W. Lackner)
"Irgendwo auf der Welt gibt's ein kleines bisschen Glück und ich träum davon in jedem Augenblick. Irgendwo auf der Welt gibt's ein bisschen Seligkeit und ich träum davon schon lange, lange Zeit. Wenn ich wüss’t, wo das ist, ging ich in die Welt hinein, denn ich möchte einmal recht so von Herzen glücklich sein.
Irgendwo auf der Welt fängt mein Weg zum Himmel an - irgendwo, irgendwie, irgendwann.“
(Comedian Harmonists)
| "Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es bald überhaupt keine gesunden Leute mehr gibt."
(Aldous Huxley) |
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Die Rückkehr des Rohen ist für die Tierfutterindustrie eine Bedrohung, denn der Hund kann ohne Chappi leben, Chappi aber nicht ohne Hund.
(Hanns-Ulrich Grimm, ‚Katzen würden Mäuse kaufen)
Meinen Patienten schlage ich vor allem vor, die Stadt zu verlassen, deren Atmosphäre von Nichtigkeiten durchsetzt ist mit ihrem trügerischen Wertesystem und ihrer Gleichgültigkeit gegenüber dem einzelnen Menschen …
… die uns Städter beherrschende Nervenanspannung, das Gefühl unbewusster Angst, die Erwartung irgendwelcher unvorhersehbarer Unannehmlichkeiten und Unglücksfälle …
(Galina Schatalova, ‚Nicht mehr- Chirurgin’)
Gesundheit wird primär im Alltag und nicht im Gesundheitswesen hergestellt.
(Dr. Walter Löffler)
Einfachheit befriedigt und Zufriedenheit ist einfach.
(Alexis)
Für das Erblühen des Menschen ist die Institution Geld ebenso unnötig, wie sie es für das Erblühen einer Blume auf der Wiese ist.
(Alexis)
Durch die Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und Weisheit fehlt.
(Goethe)
Nur 2% der Menschen haben angeborene Fuß- Anomalien, aber 40 % der Erwachsenen.
(Erwin Gollner, ‚Ganzjahres- Barfußgeher’)
In Deggendorf kannte ich einen fast 80 jährigen Herren der ähnlich aussah wie ein Dr. Norman Walker, er sprang tatsächlich mal eben aus seinen Landrover ohne die Türe zu öffnen und kaufte bei dem Obst und Gemüsehändler, bei dem ich einige Zeit arbeitete. Er erzählte mir dass er schon 40Jahre rohköstlich lebt, er würde hauptsächlich frisch gepresste Säfte trinken und sei topfit. Ja er hatte auch das richtige Strahlen, wie man sich so einen Rohköstler vorstellt.
(Dirk Riske)
Man kann den Affen aus dem Urwald nehmen, aber nicht den Urwald aus dem Affen.
(Frans de Waal, Primatenforscher)
Die Mütter geben unserem Geist Wärme, die Väter aber das Licht.
(Jean Paul)
Ein Vater ernährt eher zehn Kinder, als zehn Kinder einen Vater.
(Deutsches Sprichwort)
Pflanzliche Ernährung fördert die männliche Gesundheit
Eine kürzlich im American Journal of Clinical Nutrition veröffentlichte Studie hat mehr als 32.000 männliche Angestellte im Gesundheitsbereich im Alter zwischen 46 und 70 seit 1986 wissenschaftlich begleitet. Die untersuchten Männer machten Angaben über die Häufigkeit des Verzehrs von 131 verschiedenen Lebensmitteln, inklusive Obst und Gemüse. Die Ergebnisse besagen, dass die Männer, die das meiste Gemüse konsumierten, von besserer Gesundheit waren und eine niederere Wahrscheinlichkeit für eine Prostataoperation aufweisen konnten als die restlichen Personen.
(http://www.webmd.com/content/article/131/118195.htm)
Wir haben es nicht nur ‚geschafft’ aus
Man nehme eine Möhre, wasche sie sorgfältig, entferne den Stielansatz und beiße hinein. Damit hat man das, was landläufig unter „Rohkost“ verstanden wird.
- In einer einzigen Körperzelle finden pro Sekunde etwa eine Million Übertragungsbefehle statt, die nichts anderes zum Ziel haben, als die im Augenblick höchstmögliche Funktionsfähigkeit zu erhalten. Da im menschlichen Körper etwa 10 hoch 13 Zellen vorhanden sind, ergibt das pro Sekunde eine Zahl von 10 hoch 19 Einzelbefehlen. In jeder Sekunde des menschlichen Lebens sterben etwa zehn Millionen Zellen und ebensoviele werden neu gebildet. Das bedeutet eine Sterbe - und Geburtenrate von ca. 500 Milliarden Zellen in nur 12 Stunden..
Ein spiritueller/ glücklicher Mensch wird man nicht durch Addition, sondern durch Subtraktion.
Der Mensch wird am Du zum Ich
Dank dem Schöpfer
Nur wenn der Mensch göttliche Eigenschaften an die erste Stelle setzt, kann er vielleicht die Elemente bewegen, ihre Reinigungsaufgabe aufzuschieben.
Westliche Ernährung schadet Asiatinnen
Sagt das Böse zum Guten: „Böse müsstest Du sein, um das Gute durchsetzen zu können.“
Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist.
Ich verstehe Gier […] als eine Art von ‚Kurzsichtigkeit’, denn ein gieriger Mensch merkt nicht, dass er sich letztendlich nur selbst schadet.
Krankenhäuser sind kein guter Ort für kranke Menschen.
Lachen ist gesund. Kinder lachen normalerweise 400 Mal am Tag, Erwachsene 20 Mal, Tote gar nicht. Da erkennt auch der statistische Laie eine Tendenz.
Über indirekte Vogelgrippe-Tests (H5N1), Erbsensuppen und Möhren
Am 22.11.1996 gestand die Leiterin des Gesundheitsamtes Dortmund, Frau Dr. Düsterhaus, ein, dass das behauptete AIDS-Virus >HIV< niemals direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.
Wenn ich aber noch niemals Möhren isoliert habe, wenn ich noch niemals ausschließlich Möhren mit meinem Messinstrument, mit meinem Geschmackssinn, geschmeckt habe, wenn ich also nicht weiß und nicht wissen kann, wie Möhren schmecken, dann kann ich auch mit meinem Geschmacksinn (indirektes Nachweisverfahren) nicht feststellen, ob in der Erbsensuppe Möhren sind.
Landbedarf zur Produktion von einem Kilo (inkl. Futtermittel):
Wir haben mit steigender Wohlhabenheit und Zunahme der Luxusernähung Raubbau an unsrer Gesundheit getrieben; jetzt haben Millionen von Menschen unter dem Druck der Entbehrungen den Weg zur Natur und Einfachheit der Lebensführung zurückzufinden gelernt.
Kinder, die einen höheren Intelligenzquotienten (IQ) haben, werden später öfter Vegetarier als durchschnittlich intelligente. Das berichtet die "Apotheken Umschau". Das Magazin beruft sich auf eine Studie der Universität Southhampton, die 8170 Menschen vom 10. bis 30. Lebensjahr erfasste. Der mit zehn festgestellte IQ beeinflusste die Entscheidung für den Fleischverzicht maßgeblich, auch wenn andere Faktoren wie Bildung, Sozialstatus und Geschlecht herausgerechnet wurden.
Beten ist die (manipulierte) Pervertierung eines unserer Urwünsche. Einerseits wissen wir tatsächlich tief in uns, dass uns (Gottes) dauerhaftes Glück zusteht, andererseits ist es lächerlich, zu glauben, dies mit einigen Wortformeln, nicht aber mit richtigem Handeln, erreichen zu können.
Jedes 10. Kind in Salzburg hat Asthma = 10%
Jeder 4. Mensch in Österreich hat eine Allergie = 25%
Jedes 10. Schulkind leidet unter einer Teilleistungsstörung (POS) = 10%
So sehr Sport für gesundheitliche Belange dzt. hochgejubelt wird, so sollte man doch bedenken, dass erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Stoffwechsel und Gelenksbelastungen auch Gesundheit und Lebenszeit kosten.
Die Theoretiker segnen die Lebensmittelindustrie für die Vernichtung der natürlichen Eigenschaften der Lebensmittel, ihre ‚Optimierung’, was seinerseits massenhaft chronische Erkrankungen hervorruft und die Ärzte und Heiler mit ständiger Arbeit versorgt.
Das Paradox unserer Zeit ist: wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.
Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.
Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.
Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber nicht bessere.
Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.
Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger. Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten. Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.
Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen. Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause. Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts. Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns. Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.
Vergesst nicht, mehr Zeit denen zu schenken, die Ihr liebt, weil sie nicht immer mit Euch sein werden. Sagt ein gutes Wort denen, die Euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei Euch sein werden. Schenkt dem Menschen neben Euch eine heiße Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von Eurem Herzen kommt und Euch nichts kostet. Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich" und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen. Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.
Findet Zeit Euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen, findet Zeit, alles was Ihr zu sagen habt miteinander zu teilen, - denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns den Atem berauben.
LEBENSMITTELN,
NAHRUNGSMITTEL zu machen. Wir ernähren uns heute bereits von
GIFTMITTELN.
(Wilhelm Lackner)
Selbstverständlich kann man so eine Möhre auch raspeln, gaaaanz wenig salzen, mit Leinöl beträufeln und mit Petersilie garnieren. So erhält man das, was uns Ernährungsratgeber während der 90er-Jahre als „gesunden Genuss“ angeraten haben.
Was aber geschieht, wenn man die Möhre mittels einer Julienne-Reibe in feine Bändchen schneidet, mit Birnenscheibchen arrangiert, einer Avocado-Orangen-Creme beträufelt und Walnussraspeln überstreut? Tja, damit nähert man sich dem, was die internationale Schickeria zurzeit als „Nouvelle Cuisine crue“ feiert. Das ist französisch und heißt wörtlich übersetzt: neue rohe Küche.
(Elke Achtner-Theiß, Schrot und Korn)
- Die gesamte Dünndarmschleimhaut hat eine Fläche von ca. 600 qm. Sie wird innerhalb einer Woche erneuert. Die Anzahl der dabei gebildeten Zellen übersteigt das durchschnittliche menschliche Vorstellungsvermögen.
- Im gesamten Zentralnervensystem sind mehrere Milliarden Neurosynapsen vorhanden und allein das menschliche Gehirn arbeitet mit 10 hoch 12 Neuronen (1.000.000.000.000), von denen jedes wiederum 10.000 Kontakte hat. Setzt man eine Lötzeit von zehn Sekunden pro Kontakt ein, so müssten zur Herstellung des Gehirns drei Millionen Monteure ununterbrochen zehn Jahre arbeiten.
- In einer einzigen B-Lymph- oder Plasmazelle werden alle 90 Sekunden an 10 Millionen Ribosomen (das sind in der Zelle liegende kleine Eiweißkömchen) je ein bivalenter Antikörper gebildet. Von jedem dieser Ribosomen werden pro Sekunde 100 Aminosäuren ausgewählt, aktiviert und zu Eiweißen verbunden.
- Durch die Nieren fließen ca. 20 % des Herzminutenvolumens, das sind in 24 Std. etwa 1700 l Blut. Aus diesen 1700 l Blut bleiben im Endharn ca. 1,7 l übrig, die dann ausgeschieden werden. Da die Menge des Blutplasmas ca. 3 l beträgt, bedeutet das, dass das gesamte Plasmavolumen ca. 60 mal in 24 Std. durch die Nieren gefiltert wird. Das heißt, der Körper schleust in 1 Stunde 2,5 mal sein komplettes Blut durch die Nieren .
(Brigitte Rondholz, blog)
(Meister Eckkart)
(Martin Buber)
(Suppenwerbung)
Dazu gehört, dass der Mensch die Liebe, die Liebe, die Liebe an die erste Stelle setzt.
(Eike Braunroth, „Heute schon eine Schnecke geküsst?“)
Peking. – Chinesinnen, die sich westlich ernähren, also viel Fleisch, Milchprodukte, Weißmehl und Zucker zu sich nehmen, haben einer neuen Studie zufolge ein doppelt so hohes Brustkrebsrisiko wie Frauen, die traditionelle asiatische Kost mit viel Gemüse, Soja, Fisch und Reis zu sich nehmen.
(Kronen Zeitung, 11. Juli 2007, Seite 7)
(W. Lackner)
(Psalm 34,9)
(Kosta Danaos, ‚Nei Kung’)
(Eckhart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist)
(Eckhart von Hirschhausen, Arzt und Kabarettist)
Orthorexia nervosa: Der Begriff Orthorexie (griech.: orthós „der richtige“ und órexi „Appetit“) soll darauf anspielen, dass die Betroffenen ein krankhaftes Verlangen haben, sich möglichst „gesund“ zu ernähren.
(Wikipedia)

Das Friedrich Löffler Institut, Greifswald / Insel Riems, gesteht ein, dass das Vogelgrippe-Virus (H5N1) nicht direkt, sondern nur indirekt nachgewiesen worden ist.
Nachdem insbesondere in Baden-Württemberg, durch Bürgerinnen, an die zuständigen staatlichen Stellen die Frage nach den empirisch-wissenschaftlichen Beweisen der als Krankheitserreger behaupteten Viren gestellt worden war, gestanden Prof. Kimmig und Dr. Pfaff vom Landesgesundheitsamt auf einer Veranstaltung am 9.7.2002 in Sulzbach bei Murrhardt ein, dass kein als Krankheitserreger behauptetes Virus jemals direkt nachgewiesen worden ist. Sie behaupteten, die Viren wären indirekt nachgewiesen worden.
Mit Datum vom 16.3.2006 gestand das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Dr. Dr. Rinder) ein, dass es keine Behörde benennen kann, die für eine Beweis-Führung zuständig ist, die für oder gegen die Existenz von Viren spricht.
Wie ist ein indirekter Möhrennachweis in einer Erbsensuppe möglich?
Wenn ich eine Erbensuppe habe, kann ich aus der Erbsensuppe, mit entsprechendem technischem Aufwand, die Erbsen isolieren und dann genau untersuchen. Ich kann auch, falls vorhanden, die Möhrenbestandteile und alle anderen Zutaten isolieren und dann weiter untersuchen (biochemisch analysieren) und auch fotografieren. Das leuchtet jedem denkenden Menschen ein.
Wenn ich über ein sehr genaues biologisches indirektes Nachweisinstrument verfüge, über einen sehr sensiblen Geschmackssinn, kann ich am Geschmack der Erbsensuppe auch feststellen, ob in dieser Ebsensuppe Möhren sind oder nicht sind.
Um aussagen zu können, ob in der Erbsensuppe Möhren sind, muss ich zuerst einmal mit meinem indirekten Nachweisverfahren, mit meinem Geschmackssinn, isolierte Möhren eichen, also isolierte Möhren essen und schmecken.
Wenn ich noch nie eine Möhre geschmeckt habe und dann eine Erbsensuppe esse und dann behaupte, dass in der Erbsensuppe Möhren sind, wird man mich berechtigt als Lügner und Betrüger beschimpfen dürfen und müssen.
Wenn ich noch nie ein Vogelgrippevirus oder ein Hepatitis-C-Virus oder sonst ein Virus isoliert habe und nicht weiß, ob es das Virus gibt oder nicht gibt und dann aufgrund von indirekten Tests behaupte, dass in einer Substanz, die ich aus einem Vogel, einem anderen Tier oder einem Menschen genommen habe, das Vogelgrippevirus (H5N1) oder ein anderes Virus nachgewiesen worden ist, dann arbeite ich im Friedrich-Löffler Institut oder in einer nationalen oder internationalen Gesundheitsbehörde.
(Karl Krafeld, 28.7.2007)
(WWF Schweiz)
Rind mit Kraftfutter 323 m2
Rind von der Weide 269 m2
Fisch 207 m2
Schwein 55 m2
Masthühner 53 m2
Eier 44 m2
Reis 17 m2
Teigwaren 17 m2
Brot 16 m2
Gemüse/Kartoffeln 6 m2
(Karl Kraus, ‚Die letzten Tage der Menschheit’)
Jetzt ist es also erwiesen, dass die Dümmeren Fleischesser sind.
(Kathrin S. im Urkostforum)
(W.Lackner)
- ungeimpfte Kinder = 0,17%
- ungeimpfte Kinder = 3,18%
- ungeimpfte Kinder 0,61%,
- wenn Hyperaktivität einbezogen 0,79%
(Österreichische Statistiken von Hartmut D.)
Unser Sport muss nur deshalb so fordernd sein, da diese unglaublichen Zeiten des Nichtbewegens kompensiert werden wollen, also ein Extrem mit einem anderen ausgeglichen werden soll.
‚Normal’ und für uns optimal wäre das Bisschen Bewegung, das Spaß macht und die täglichen Bedürfnisse befriedigt, wie es uns die Primaten vormachen.
(W.Lackner, Gesundheitstrainer)


(Galina Schatalova, ‚Heilkräftige Ernährung’)
(George Carlin)
| Es gibt nur EINE Krankheit: | - die Entgiftungs- Bemühungen des Körpers |
| Es gibt (praktisch) nur EINE Krankheitsursache: | - unser Fehlverhalten |
| Es gibt nur EIN wirksames Heilmittel: | - die Beseitigung der Krankheitsursache | (Wilhelm R. Lackner) |
„Meister, wann ist der beste Zeitpunkt zu essen?“
„Für Reiche, wenn sie Hunger verspüren. Für Arme, wenn sie etwas Essbares finden.“
(Djallaledin Maulana Rumi, 1207 - 1260)
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit
Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.
Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn' ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.
(Theodor Fontane)![]()
Aber ich kann Ihnen sagen, dass ich nie zuvor so intensiv in Kontakt mit mir war. Wenn du nämlich redest, verschmutzt deine Stimme deine Gedanken.
(Gisele Bündchen, Model, über ihre Schweigetage)
Man wird bemerken, daß die landwirtschaftlichen und kulinarischen Innovationen, welche die traditionelle Gastronomie im Laufe der Jahrtausende ausmachten, nahezu von der Gesamtheit der Individuen seit Menschengedenken geteilt wird, so daß es an einem Bezugssystem der Normalität mangelt, welches erlauben würde, eventuelle Verhaltensstörungen als Folge der klassischen Ernährung zu identifizieren.
(G.C.Burger, „Anopsologie und Metapsychoanalyse“, S. 2)
Es ist unfassbar verrückt. Da werden abscheulichste Gräuel als selbstverständliche Bestandteile des Lebens hingenommen. Da wird stündlich in weltweit allen Medien von Kriegsschauplätzen, über Hinrichtungen, über Hungerkatastrophen, etc. berichtet, die allesamt hausgemacht und absolut nicht notwendig wären. Da wird Kindern schon gelehrt, dass ‚Ellbogen- Einsatz’ und das Recht des Stärkeren eben zu lernen wären. Da wird in Krankenhäusern, Hospitzen, in Fabrikshallen und in Personal- Büros alltägliches Leid, Elend, Frust und Brutalität zelebriert, als wäre es das Selbstverständlichste der Welt.
Die, aber, die erkannt haben, dass all das nur von einem kleinen Schräubchen verursacht wird, dass irgendwann einmal in die falsche Richtung gedreht wurde, werden missachtet, verlacht und ins Spinner- Eck geschoben. Schließlich must the show go on ….
(Willi)
Tand, Tand ist das Gebild aus Menschenhand.
(Theodor Fontane, ‚Die Brücke am Ta’)
| Sind so kleine Hände,
winzige Finger dran. Darf man nie drauf schlagen, die zerbrechen dann. Sind so kleine Füße Mit so kleinen Zehn, darf man nicht drauf treten, können sonst nicht gehen. (Bettina Wegner) |
Von Freiheit der Forschung und Lehre bleibt wenig übrig. Nicht mehr um das Erkennen der Wunder der Umwelt geht es, sondern darum, wie man die Natur so effizient wie möglich in Geld verwandeln kann. Leider macht die Natur längerfristig dabei nicht mit. – Wieder eine Chance für Gewinne …
(Prof. Hermann Knoflacher)
…. Wie können Menschen nur behaupten, die Welt sei nicht voller Zauber?
(Sabine Kuegler, ‚Ruf des Dschungels’)
Die Medizin wäre eine wunderschöne Disziplin, wenn die Ärzte nicht wären.
(Werner Bartens, ‚Das Ärztehasserbuch’)
Ich weiß, Schwester. Die große Stadt macht unser Herz krank.
(der Fayu, Tuare aus West- Papua in ‚Ruf des Dschungels’)
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