Wo ein Jäger lebt,
können zehn Hirten leben,
hundert Ackerbauern und
tausend Gärtner.
(Alexander von Humboldt, Naturforscher, 1769-1859)
Bewahre Gott, dass der Mensch, dessen Lehrmeisterin die ganze Natur ist, ein Wachsklumpen werden soll, worin ein Professor sein erhabenes Bild abdruckt.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Uns wurde in vielen Bereichen, wie Mode, Rechtswesen, Handel, Technik, etc. eine ordentliche Narrenkappe verpasst. Es wird uns Unwissenheit unterstellt, die unbedingt nach Fachkräften verlangt. Die sagen uns dann wo es lang geht, obwohl es sich um Wissen handelt, das selbst Kindern zugänglich ist.
Besonders fest sitzt diese, man könnte sie auch nennen Unmündigen- Kappe in den Bereichen Ernährung und Medizin.
Anstatt herrlichste Früchte, die völlig kostenlos wachsen, zu genießen, unschuldige Tiere zu inhaftieren, sich für ihre Haltung, Ernährung und Dungentsorgung zu plagen, sie zu melken oder zu schlachten, um diese Produkte dann höchst energie- und arbeitsaufwändig weiterzuverarbeiten und daraus weit wertlosere, sogar krankmachendere Nahrung zu ‚gewinnen’, als jede Gratis- Frucht wäre, verdient schon fast die Goldene Kappe.
Zu Medizinern zu rennen um sich sagen zu lassen ob man krank oder gesund ist (Vorsorgeuntersuchung genannt), sich als Gesunder freiwillig und riskant verletzen zu lassen (Impfung genannt) oder teuerste Maschinerien und Labors zu beschäftigen, um einen Bruchteil der Informationen zu erhalten, die man ohnehin in sich trägt/ von denen unser Gehirn weiß, steht der Obernarretei um nichts nach.
Deshalb dürfte es auch kein Zufall sein, dass die Verkehrung dieser beiden Zivilisationserscheinungen in den Rohköstlern ihre gesundheitliche und lebensqualitative Krönung findet.
(Wilhelm Lackner, Rohköstler)
Nahrungseinschränkung weckt die Lebensgeister
Untersuchungen an Menschen in der ,,Biosphere 2" untermauerten die Erfahrungen aus dem Tierreich.
Die ,,ewige Jugend" kommt allein durch Verzicht und lässt sich mit Pillen nicht erkaufen. Das gelte für den Menschen ebenso wie im Tierreich, bekräftigten US-Forscher im kalifornischen Anaheim. Je magerer die Ernährung, desto länger und gesünder lebe man - echte Mangelernährung ausgenommen. Dies untermauerten mehrere Studien, die Experten jetzt auf der 151. Jahrestagung des Amerikanischen Verbandes zur Förderung der Wissenschaft (AAAS) vorstellten. Die AAAS gilt als weltgrößte Informationsbörse für Forscher der verschiedensten Disziplinen.
Professor Roy Walford, Pathologe der Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA), untermauerte mit Daten von den acht Teilnehmern der experimentellen ,,Biosphere 2", was von Mäusen, Ratten und Affen bereits bekannt war. Die Studie sei ein wichtiger wissenschaftlicher Nachweis dafür, dass es auch Menschen hilft, wenn Schmalhans ihr Küchenmeister ist. Die Bionauten, darunter Walford selbst, lebten zwei Jahre lang von der Außenwelt isoliert unter der berühmten Glasglocke bei Tuscon (Arizona). Auf ihren Tisch kam nur das, was sie selbst anpflanzten.
Ihr Speiseplan bestand aus frischem Gemüse, Früchten und Körnern, hin und wieder einem Ei oder selbstgemolkener Ziegenmilch. Trotz harter körperlicher Arbeit gab es durchschnittlich nur karge 1 800 Kalorien pro Tag ,,Wir waren immer etwas hungrig", räumte der Mediziner ein.
Die vier Männer und vier Frauen verloren zwischen 18 und zehn Prozent ihres Gewichtes. Der Stoffwechsel verlangsamte sich, sagte Walford. Die Körpertemperatur sank um mehr als ein Grad, der Blutdruck war um 20 Prozent geringer als zuvor. Regelmäßige Tests von Cholesterin und Blutfetten zeigten Traumwerte an, und die Risikofaktoren für Diabetes und Blutzucker verringerten sich um 30 Prozent.
Durch den Abbau überschüssiger Pfunde wurden aber auch giftige Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und anderen Umweltgiften im Körper freigesetzt, die sich mit Vorliebe in Fettpölsterchen ablagern. Walford registrierte im ersten Jahr des ,,Biosphere 2"-Experimentes erhöhte Giftwerte im Blutstrom aller Bionauten. Erst im zweiten Jahr gingen die Werte langsam zurück.
Das Ergebnis entsprach genau dem, was andere Forscher schon bei Tieren beobachtet hatten, ergänzte James Nelson von der Universität Texas in San Antonio. Je weniger Nager und Affen zu essen bekommen, desto seltener erleiden sie Krebs, Autoimmunkrankheiten, Diabetes und Herzversagen. Gleichzeitig wächst ihre Lebenserwartung, was eine Studie an Mäusen zeigte. Der lebensverlängernde Effekt nimmt parallel zum Hunger zu, erläuterte Walford.
(General-Anzeiger, 25.Januar 1999, Panorama S.35)
„Wenn ich das Geld ins Feuer werfe, was bleibt davon übrig ? Und jetzt schau mal – ich werfe eine Hand voll der Erde ins Feuer – sie bleibt Erde ! Dein Geld ist für mich bloß Papier, was zur Asche wird. Und Du willst dafür das Land meiner Ahnen bekommen ?“
(„Film- Häuptling“)
Ich ernährte mich zu diesem Zeitpunkt überwiegend von Rohkost …
(Julia Hill, die 738 Tage in einem 1000jährigen Redwood- Baum lebte)Ich schreibe im 8. Buch, wo die Demokratie herkommt, wie man das Wort entschlüsselt und was für ein PR-Unternehmen Demokratie ist.
Demokratie, nicht allgemein, sondern in der Form, in der sie existiert, ist höchste Stufe der Sklavenorganisation. Und überhaupt, dieses System hat KraTi ausgedacht, ein Priester mit dem Namen KraTi. Da schauderte es sogar die alten Priester:
Was machst du? Du schwarzer Dämon!
Dieser KraTi saß auf einem Gerüst und beobachtete Sklaven, sie gingen hintereinander und trugen Steine für den Bau eines Schlosses. Auf je zehn Sklaven war ein Aufseher festgesetzt. Die Sklaven gingen langsam, jeder trug einen Stein. Der Priester beobachtete das mehrere Monate, er hatte eine Aufgabe zu lösen:
Wie macht man es, dass sie zwei Steine tragen?
Wie macht man es, dass sie schneller gehen?
Und er hat es ausgedacht und dem Regent gesagt: Schaff' alle Aufseher weg, erkläre den Sklaven, von nun an sind sie alle frei, jeder von ihnen kann ein Haus bauen und reich werden. Von nun an kann jeder schöne Kleider kaufen und essen was er will. Wir aber schneiden jetzt Scheine zu... und gib bekannt, dass ein Haus so und so viele Scheine kostet, die Kleidung so viel usw. Der Regent machte das den Sklaven bekannt. Sie fielen auf die Knie und begannen ihn anzubeten, weil er ihnen Freiheit gab. Von nun an sind sie freie, gleiche Menschen. Und am nächsten Tag saß KraTi wieder und sah, die Sklaven gingen schon nicht mehr, sie rannten, und jeder von ihnen, mit Schweiß bedeckt, schleppte nun drei Steine. Und es gab keine Aufseher, jeder hatte einen Aufseher inne. Bis heute laufen diese Sklaven und schleppen Steine. Das ist Demokratie in der Form, in der sie existiert ...
(W. Megre, Autor)
Hat jemand Hunger nach Liebe, ohne dass dieser Hunger adäquat gestillt wird, so taucht er als Hunger nach Süßigkeiten wieder im Körper auf. Heißhunger auf Süßigkeiten und Naschereien ist immer Ausdruck von nicht befriedigtem Liebeshunger. Die Doppelbedeutung der Worte süß und naschen wird sehr anschaulich, wenn wir von einem süßen Mädchen sprechen, das man am liebsten vernaschen würde. Liebe und Süßigkeit gehören eng zusammen. Naschsucht bei Kindern ist ein deutliches Indiz dafür, dass sie sich nicht genügend geliebt fühlen. Eltern protestieren gerne zu schnell gegen eine solche Möglichkeit mit dem Hinweis, dass sie »doch alles für ihr Kind täten«. Doch »alles tun« und »lieben« sind nicht zwangsläufig das gleiche. Wer nascht, sehnt sich nach Liebe und Bestätigung. Dieser Regel kann man getrost mehr vertrauen als der Selbsteinschätzung seiner Liebesfähigkeit. Es gibt auch Eltern, die ihre Kinder mit Süßigkeiten überhäufen und dadurch kundtun, dass sie nicht bereit sind, ihrem Kind Liebe zu geben und ihm deshalb auf einer anderen Ebene einen Ausgleich anbieten....
(Thorwald Dethlefsen, Rüdiger Dahlke, „Krankheit als Weg“)
Ich hielt mich an das liebevolle Vorbild der Schimpansenmütter, die so oft wie möglich nachgeben und so selten wie möglich nein sagen. Man muss ihre Wünsche zur Kenntnis nehmen und über ihre Forderungen verhandeln, und man darf nie versuchen, sie durch Gewaltanwendung zu unterdrücken, es sei denn, sie oder jemand anders ist in Gefahr, verletzt zu werden.
(Roger Fouts, Wissenschafter und Schimpansen- Freund)
... Und wenn ihr esst, so füllt euch nie ganz. Flieht Satans Versuchungen und lauscht der Stimme von Gottes Engeln. Denn Satan und seine Macht verlocken euch, immer mehr zu essen. Lebet daher im Geiste und widerstehet den Begierden des Leibes. Und immer erfreut euer Fasten die Engel Gottes. So gebt acht, wie viel ihr esst, bis ihr ganz satt seid, und dann esst immer ein Drittel weniger. Das Gewicht eurer täglichen Nahrung sei nicht weniger als ein Mina (= 1 Pfund), soll jedoch nicht über zwei Mina (=1 kg) gehen ...
(Friedensevangelium der Essener)
Stromverbrauch für tägliches Kochen:
Elektroherd (2 Platten je 3500 Watt) x 30 Minuten x 365 Tage = 1278 kWh = 160 EURO pro Jahr
Um die dabei entstandene Menge an Kohlendioxid (1278 kg) wieder abzubauen bedarf es 1278 qm frisch angepflanzten Waldes (35 m x 36,5 m).
(Horst Weyrich)
Wundere dich nicht über die unendliche Zahl von Krankheiten:
Zähle nur die Köche.
(Seneca)
... der alte Rockefeller, ein Tycoon der Pharmaindustrie, nahm keine Medikamente und wurde 98 Jahre alt.
(Peter Wiebecke)
Vergelte nicht Böses mit Bösem,
der Schönheit der Seele willen.
(Sokrates)
Du sagst:
„Ich liebe Blumen“,
aber du pflückst sie!„Ich liebe Bäume“,
aber zu fällst sie!„Ich liebe die Vögel“,
aber du sperrst sie ein!„Ich liebe die Tiere“,
aber du isst sie!Nun habe ich Angst,
du sagst zu mir
„Ich liebe dich“!
(anima)
Nieder mit der Weltwirtschaft! Reichtum für alle! Abschaffung des schmutzigen Geldes, Umarmung und wahre Liebe werden die Grundlagen des Tauschhandels sein. öffnet die Kerker! Strömet heraus ihr Entrechteten! Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag. Ein grüner Tag. Ein Tag ohne Auto, ein Tag ohne Hundekot, ein Tag, an dem wir die Zügel schießen lassen können. Ein Feiertag!
(Ferdinand Gratzl)
… Selbst für den kranken Organismus kann die hochorganisierte Gleichgewichtsnahrung [= Rohernährung] verträglich gemacht werden, und dabei erwies es sich, dass sie die vorhandene Entartung durch Einleitung von Regenerationsprozessen zu beheben strebt und zugleich ein überraschendes Heilvermögen besitzt.
(Dr. med. M. Bircher-Benner, Arzt)
Im Moskauer Forschungsinstitut für Schizophrenie ließ Dr J. Nikolajew schizophrene Patienten 20- 40 Tage fasten, worauf sie geheilt entlassen werden konnten. Mit seiner Arbeit brachte er den Beweis, dass Schizophrenie durch Proteinvergiftung hervorgerufen werden kann
(Viktoras Kulvinskas, ‚Leben und überleben’)
Es hat sich als falsch erwiesen, zu vermuten, man könne einen gestörten Vitaminhaushalt durch Zufuhr künstlicher, in den Glasbatterien der pharmazeutischen Industrie entstandener Vitamine wiederherstellen. Sie sind zwar manchmal zur überbrückung geeignet, aber ohne jeden Zweifel nur ein unvollkommener Notbehelf.
Einmal haben wir ja nicht vor, an diesen von der Industrie bereitwillig gelieferten Vitamin- Krücken ständig zu gehen, wo wir als Gesunde selbst gehen können. Zum anderen aber hat es sich herausgestellt, dass die von der Natur hergestellten Vitamine viel zuträglicher und wirksamer sind und ihre Wirkung auch anhaltender ist als die der fabrizierten.
(Otto Buchinger)
Das in der Natur vorkommende Vitamin C kann man nicht überdosieren wie das künstlich hergestellte. … Das künstliche Vitamin ist dem natürlichen gegenüber wohl in der chemischen Formel, nicht aber in der Gesamtwirkung gleichwertig.
(Dr. A. Vogel, Naturarzt)
Sobald du kompliziert bist, bist du ineffektiv.
(?)
Forscher an der Universität in Los Angeles, Kalifornien, fanden heraus, dass in der Vergangenheit, Tiere, die sich ausschließlich von Fleisch ernährten, früher wieder ausstarben.
(Vegi- Info Nr. 35-2004/4, 7)
Auf diesem Planeten gibt es so viele pflanzliche Lebensmittel, dass wir für den Rest unseres Lebens an jedem einzelnen Tag etwas Neues kosten könnten und immer noch lange nicht einmal ein Prozent dessen, was es hier auf der Erde gibt, probiert hätten. So gibt es z.B. über 500 Avokadosorten, mindestens 80 Kakisorten und sogar mehr als 100 Sorten von wildem Durian.
(Brigitte Rondholz)
... wertete eine Schwedische Ärztegruppe die Daten von fünf Studien mit zusammen etwa 250 000 Frauen aus. Demnach starben von 10 000 Frauen, die 10 Jahre nicht zur Mammographie gegangen sind, 35 an Brustkrebs. Von 10 000 Frauen, die im gleichen Zeitraum die Röntgenuntersuchungen in Anspruch nahmen, waren es 27. Noch nachdenklicher stimmt ein kanadisches Projekt: von den 19 694 Frauen, die nur an Tastuntersuchungen teilgenommen hatten, waren 105 an Brustkrebs gestorben; von den 19 711 Frauen, die zusätzlich eine Mammografie, also eine Röntgenuntersuchung erhalten hatten, waren es 107!
Eltern in einer Industriegesellschaft sind gezwungen, Arbeitskräfte- Nachschub für eine Welt zu zeugen, zu der niemand mehr Zutritt erhält, der nicht durch eine 16jährige Ausbildung gebrochen und geformt ist.
Irgend ein Leiden, ‚sein’ Leiden hat jeder, mögen es nun Krampfadern oder Gebissverfall, Rheuma oder Kreislaufbeschwerden sein. Man ist eben krank, und nur deshalb, weil die anderen auch krank sind, hält man diese Krankheit für ‚normal’; ein wahrhaft grandioser Trugschluss. Denn as ‚normal’ darf nur ein Zustand völliger geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit und Gesundheit bezeichnen, ein Ideal, das heute nur sehr wenige erreichen.
(Prof. Dr. med. Werner Kollath)
Meine Erfahrung als Arzt hat mich gelehrt, dass die Ernährungsschädigungen die unsichtbarsten, aber gefährlichsten unter allen Feinden der Menschheit sind.
(Dr. med. M. Bircher-Benner, Arzt)
Wir leben in einer Zeit großer wissenschaftlicher ‚Forschritte’ auf allen Gebeten der Medizin; und doch gibt es immer mehr Kranke, mehr Krankheiten, mehr Krakenhäuser, mehr Medikamente …
(Sir Robert McCarrison, 1937)
Lieben lieben, - das ist es!
(Ingeborg Bachmann)
Schuld an der geradezu panischen Angst vor Krebs trägt aber nicht die Krankheit an sich, sondern das, was die Krebsstrategie der Schulmedizin daraus gemacht hat. Für mich gibt es keinen Zweifel: Auf alle Arten von angeblichem und tatsächlichem bösartigen Krebs bezogen, werden durch die Medizinindustrie weit mehr Menschen gequält, verstümmelt, getötet und finanziell ausgebeutet, als in ihrem Gesundheitszustand gebessert oder gar gerettet. Wenn morgen der Krebs zur heiligen Krankheit erklärt und jegliches Geldverdienen am Krebs als krimineller Akt bestraft würde, wäre der Krebskrankheit der größte Teil des Schreckens genommen.
(Dr. Julius Hackethal)
Was wäre, wenn unser Wissen nicht das Erlernte wäre, sondern nur durch das Wegfallen von geistigen Mauern erlangt werden könnte?
Um die Wahrheit zu erkennen, muss man jede Vorstellung von ihr fallen lassen, erst dann können wir sie erkennen. Jede Vorstellung von Wahrheit macht es uns unmöglich, sie zu erkennen, weil wir uns unser eigenes Gedankenmodell "VOR - STELLEN". Wir stellen das Modell VOR die Wahrheit und sehen somit nichts anderes als ein selbstkonstruiertes Bild.
(geist-und-koerper)
Getreidenahrung führt zum frühen Tod! Wer große Mengen dieser gefährlichen Nahrung zu sich nimmt, sammelt die größte Menge erdiger Grundstoffe an und schädigt seinen Organismus fortwährend! Diese Ablagerungen, die man sichtbar im Teekessel sieht, lagern sich im ganzen Körper ab, verkleistern das Blut, verstopfen die Filtriersysteme, führen zu allen möglichen Krankheiten und zum vorzeitigen Ende!
(Dr. Emmet Densmore, ‚ Wie die Natur heilt’)
Zu Weihnachten hab ich mir beim HOFER 40 Paar Frankfurter gekauft. Damit hab ich bis Dreikönig zu überleben getrachtet. Beim 23. Paar Würschtel hab ich den Geschmackssinn verloren.
(Hermes Phettberg)
Karneval … carne val … Fleisch, lebe wohl
„Du musst zuerst wissen, um zu wollen. Das Wissen kann uns jemand beibringen, aber nicht das Wollen!“
(Prof. Dr. Johannes Ude, 1874- 1965)
Hier, angesichts der Darmzellen, stehen wir vor dem größten aller Wunder! Aber auf dem Gebiete des Lebens ist ja alles Wunder, vom ersten Augenblick bis zur letzten Offenbarung, von der ersten Amöbe im Straßenkehricht und vom Stickstoffbazillus an der Lupinenwurzel bis zum blühenden Fliederbusch und dem Adler in den Lüften, vom hüpfenden Punkt im Hühnerembryo bis zur Traumvision, vom ersten Speicheltropfen der als Einleitung der Verdauung angesichts der aufgetragenen Speisen zwischen den Backenzähnen versickert, bis zum Endprozess in der Darmzelle, die Pepsin und Erepsin, Maltase und Enterokinase absondert und zu gleicher Zeit Aminosäuren aufnimmt und daraus Eiweiß formt, Seifenwasser einsaugt, Glycerin anzieht und aus ihnen Fette baut und jenes in die Blutbahn und dieses in das zentrale Zottengefäß leitet – wer sagt ihr, dass sie das tun soll, wer sagt ihr, wie sie es tun soll, wer, dass sie jenes hierhin, dieses dorthin lenkt? Wer sagt es den Mikropünktchen Darmzellen, die mit allen ihren Polsterstoffen, allen Adern, Lymphgefäßen, Nervennetzen, ihren Zweimuskelschichten und der Bauchfellplatte darüber nicht dicker sind als ein Löschpapier, 3000 Zellen auf einer Zotte, 5000 Zotten auf der Fläche eines Fingernagels. --- Wer sagt es ihnen?! Wer sagt es ihnen, wer schuf sie, wer fasste den Plan zu ihrer Schöpfung, wer dreht das kreisende Rad, nach es zu laufen begonnen hat, durch äonen, zu welchem Zwecke, zu welchem Ziele? Müßig, hier mit Menschenbegriffen zu operieren, mit Gott, Natur, Leben, Plasma, mit Entwicklung --- Worte, Worte, nichts als Worte!
(Dr. Fritz Kahn, 1888-1968)
"Was soll mir die Menge eurer Opfer?" spricht der Herr, "Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastkälbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke bringt nicht mehr dar so vergebliche Speiseopfer! Das Räucherwerk ist mir ein Gräuel! Neumonde und Sabbate, wenn ihr zusammenkommt, Frevel und Festversammlung mag ich nicht! Meine Seele ist feind euren Neumonden und Jahresfesten; sie sind mir eine Last, ich bin's müde, sie zu tragen. Und wenn ihr auch eure Hände ausbreitet, verberge ich doch meine Augen vor euch; und wenn ihr auch viel betet, höre ich euch doch nicht; denn eure Hände sind voll Blut.
(Jesaja 1. 11-17)
Wen die Götter verderben wollen, den schlagen sie mit Blindheit
(alte Weisheit)
Von der Wissenschaft kann der Umschwung in der Ernährung nicht kommen, da ist die Laienphilosophie verpönt. Der Umschwung muss von der Basis vom Volk her kommen. Die Mediziner und Ernährungswissenschaftler haben ein Brett vorm Kopf, da ist nichts zu machen.
(Walter Sommer)
Der Arzt behandelt, aber die Natur heilt
(Hippokrates)
„Den ‚Garten‘ (griechisch ‚paradeisos‘, daraus ‚Paradies‘) zu bewahren ist die uns von der Natur gestellte Aufgabe. Sie besteht darin, die Fruchtbarkeit der Erde zu vervielfältigen, damit die Lebenskraft der Erde Nahrung schaffe für alle Geschöpfe.”
(Walter Sommer, 1887-1985, ‚Das Urgesetz der natürlichen Ernährung’)
Wie gesund die vegetarische Ernährung mit viel Rohkost ist, wird in zahllosen Publikationen beschrieben. Dass die früheren Germanen sich deshalb auch seit Urzeiten vegetarisch ernährt haben, ist heute dagegen weniger bekannt.
Der Germanenforscher Hermann Dörr bemerkte einmal: „Der wesentlichste Teil vom geistigen Erbe des Alteuropäers jedoch ist sein Wissen um die fundamentale Bedeutung der Ernährung.“ Er meinte damit die vegetarische Ernährung.
Millionen Jahre lebte der Mensch rein vegetarisch, das heißt von Früchten, Wurzeln, Kräutern, Samen und Schösslingen (Blättern). Der älteste Fund des „homo erectus“ (der aufrecht gehende Mensch) ist 500.000 Jahre alt, der „Heidelberg- Mensch“. Sein Gebiss war nicht das eines Raubtieres mit Reißzähnen, sondern das eines Vegetariers mit Schneide- und Mahlzähnen....
Noch vor 2.000 Jahren lebten die Völkerschaften Europas fast ausschließlich vegetarisch. Die kleinen Minderheiten von Jägern hatten an der Kulturgestaltung so gut wie keinen Anteil. Die Viehzüchtung beschränkte sich damals auf Zugtiere für den Ackerbau. Aufschluss über die Ernährungsweise geben auch die ca. 100 Moorleichenfunde in Norddeutschland und Dänemark (Museen in Kopenhagen und Silkeborg). Die untersuchten Mageninhalte bestanden ausschließlich aus pflanzlicher Nahrung. Und bei den Küchenabfällen in germanischen Siedlungen fand man keine Tierreste (z.B. Knochen), wohl aber jede Menge Reste von Früchten, Samen und Haselnussschalen....
Eine solche Hochkultur war niemals die Folge von einseitigem Patriarchat oder Matriarchat. Es gab nicht den „Mann“ für sich oder die „Frau“, sondern es gab nur das Menschenpaar. Diese „Hochzeit“ der Menschheit war nur möglich in der harmonischen Ausgewogenheit der Geschlechter, nämlich im so genannten Hieroarchat. Jeder Mann war der „heilige Vater“, jede Frau die "heilige Mutter" und jedes Kind das "heilige Gotteskind".
Und diese Ausgewogenheit zwischen den Menschen war die Folge ihrer tiefen Naturverbundenheit und - natürlich - der vegetarischen Lebensweise.
Grundlage dieser vegetarisch- gärtnerischen Hochkultur war das germanische, freie Bodennutzungsrecht. Die jungen Menschen bekamen das Land kostenfrei zugewiesen, aus dem sie das Lebensnotwendige erwirtschaften konnten. Durch das später eingeführte römische Recht (Eigentum am Boden) wurden schrittweise in Europa die Menschen ihres Naturrechtes der freien Bodennutzung beraubt. Das gewachsene Recht, das den Menschen alles gab, was sie zum Leben brauchten, wurde ihnen gewaltsam genommen und damit die natürliche Lebensgrundlage.
Das, was die christlichen Eroberer in Amerika den „Indianern“ angetan haben (der Landraub), das geschah auch hier.
Im Mittelalter vollzog sich dieser Kampf um Grund und Boden. In ganz Europa wehrten sich die Menschen gegen das neue Bodenrecht. überall brannten die Bauernkriege: in Russland, Ungarn, österreich, Frankreich, Niederlande, Deutschland, England. Und überall wurden diese mit Waffengewalt (Kapital!) niedergeschlagen, ihre Anführer umgebracht. Der Bauernkrieg ging europaweit verloren. Nun konnte man sich zwar Land kaufen, geriet aber dadurch in die Abhängigkeit der Geld herausgebenden Mächte.
Es brach die Zeit der Spekulanten an, der Großgrundbesitzer und Viehzüchter. Vieh und Geld (lateinisch pecus und pecunia,) bestimmten von nun an die weitere „Kulturgestaltung“.
Die gesündeste, gerechteste, also vernünftigste Wirtschaftsweise wurde durch das Geld (unter dem Deckmantel des Christentums) beseitigt. Diese auf Gewalt und Lüge gegründete Gesinnung führte die Menschen immer weiter weg von den Quellen des Lebens….
Durch das Geld wurde der Vorgang nur gesteigert und perfektioniert. Heute beherrscht der Großkapitalismus den ganzen Erdball. Der Landraub ist vollzogen und wird überall mit Waffengewalt verteidigt. Dieser tragische Zusammenhang muss verstanden sein, wenn wir die Gegenwart verstehen wollen.
Inzwischen hat diese Barbarei und Tyrannei (Tiermord und Konsumterror!) unser ganzes Denken und unsere Sprache erfasst, so dass uns oft die Worte fehlen, um die frühe Kultur in ihrer Bedeutung und Reinheit zu beschreiben.
(Karl-Heinz Baumgartl)
Die Welt sehnt sich so sehr nach dauerhaftem Frieden, dass sie dafür sogar Kriege führt.
(Wilhelm Lackner)
Aber Daniel beschloss in seinem Herzen, sich mit den Delikatessen des Königs und mit dem Wein, den er trank, nicht zu verunreinigen. Und er erbat sich vom obersten Hofbeamten wiederholt, dass er sich nicht verunreinigen müsse. Demgemäß ließ Gott den Daniel liebende Güte und Barmherzigkeit vor dem obersten Hofbeamten finden. Somit sprach der oberste Hofbeamte zu Daniel: "Ich bin in Furcht vor meinem Herrn, dem König, der eure Speise und euer Getränk bestimmt hat. Warum denn ... solltet ihr meinen Kopf vor dem König schuldig machen" Aber Daniel sagte zu dem Hüter... "Mache bitte mit deinen Knechten zehn Tage lang die Probe, und man möge uns etwas Gemüse geben, damit wir essen und Wasser, damit wir trinken; und unser Gesicht und das Gesicht der Kinder, die die Delikatessen des Königs essen, mögen vor dir erscheinen - und gemäß dem, was du siehst, tu mit deinen Knechten." Schließlich hörte er auf sie hinsichtlich dieser Sache und machte zehn Tage lang mit ihnen die Probe. Und am Ende von zehn Tagen erschien ihr Gesicht besser und fetter an Fleisch als alle Kinder, die die Delikatessen des Königs aßen. Daher fuhr der Hüter fort, ihre Delikatessen und den Wein, den sie trinken sollten, wegzunehmen und ihnen Gemüse zu geben. Und was diese Kinder betrifft, alle vier, ihnen gab der (wahre) Gott Erkenntnis und Einsicht in aller Schrift und Weisheit, und Daniel selbst verstand sich auf alle Arten von Visionen und Träumen ... Und was jede Sache von Weisheit und Verständnis betrifft, über die der König sie befragte, so fand er sie schließlich sogar zehnmal besser als alle Magie treibenden Priester
(Daniel 1:8- 20)
Jede Verfälschung von Nahrungsmitteln ist eine Sünde, ein Verbrechen gegen die Natur- und Gottesordnung, bringt uns also ein Stück weiter an den Ort bzw. gottfernen Zustand, den man früher Hölle nannte.
(Reinhold Schweikert)Welcher chinesische Feinschmecker isst auch die Stäbchen?
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(Werbetext)
Etwas, das man in seiner ursprünglichen Form nicht essen kann,
soll man nicht essen.
(Mahatma Gandhi)
Den Feind lieben, nicht die Feindschaft,
den, der einem Unrecht tut, lieben, nicht das Unrecht.
(Augustinus Wucherer, Christlicher Philosoph)
Wer einmal die „brotlose“ Erfahrung längere Zeit am eigenen Leibe praktiziert hat, wird die Aussage der ärzte Dr. Walker, Dr. Densmore, Dr. De Evans, Dr. Carrington, Prof. Ehret und vielen weiteren Forschern bestätigen können, dass sie Brot und Getreide als „Stoffe des Todes“ bezeichneten. Ich ergänze: langsame Todesstoffe, denn gerade der Deutsche Walter Sommer hat uns immer wieder vor Augen geführt, dass sich die furchtbaren Wirkungen des Getreideverzehrs erst viel später bemerkbar machen.
Sehen können Sie diese aber jederzeit an den „Rotznasen“ der Kinder und an der fortschreitenden Versteifung oft schon junger Menschen!
(Helmut Wandmaker)
Ein einziger Farmer in den USA versorgt heute [1974] im Durchschnitt 40 Menschen mit Lebensmitteln und Textilfasern. Ein chinesischer Reisbauer dagegen arbeitet gerade für sein eigenes Existenzminimum.
Wer die mit den geernteten Pflanzen gewonnene Energie [...] mit der für die Ernte aufgewendeten Energie vergleicht, erschrickt über das Ergebnis: Für 50 geerntete Energieeinheiten investiert der amerikanische Farmer 250 Einheiten an Brennstoffenergie, der chinesische Bauer dagegen nur eine einzige Einheit menschlicher Energie. Das bedeutet, dass der einfache Bauer ohne aufwendige Geräte mit einem Wirkungsgrad von 5.000 % arbeitet, der mit den teuersten und „fortschrittlichsten“, technischen Hilfsmitteln ausgerüstete US-Farmer aber mit einem solchen von nur 20 % (!). Der einfache Bauer ohne nennenswerte Hilfsmittel leistet das 250-fache des modern ausgerüsteten Farmers.
(Felix Paturi „Geniale Ingenieure der Natur“)
„Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde, wissen das, und ich weiß es gleichfalls. Nicht ein einziger unter Ihnen würde es wagen, seine Meinung ehrlich und offen zu sagen. Das Gewerbe eines Publizisten ist es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu verleumden, zu Füßen des Mammon zu kuschen und sich selbst und sein Land und seine Rasse um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Hörige der Finanzgewaltigen hinter den Kulissen. Wir sind die Marionetten, die hüpfen und tanzen, wenn sie am Draht ziehen. Unser Können, unsere Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind nichts als intellektuelle Prostituierte.“
(John Swainton, Herausgeber der „NEW YORK TIMES“)
Der Doktor war an einen Rollstuhl gebunden, er litt an rheumatischer Arthritis. Seine Hände und Knie waren schon verformt und er konnte schon seit zwei Jahren nicht mehr gehen. Er erkundigte sich nach unserer Behandlungsmethode und wir antworteten, dass sie aus Geotherapie (Behandlung mit Heilerde), Hydrotherapie (Wasserbehandlung), Heliotherapie (Sonnenbäder), Physiotherapie (Behandlung der Muskeln, Knochen oder Gelenke), Trophotherapie (Behandlung durch Nahrung), Phytotherapie (Behandlung mit Pflanzen) und dem Vertrauen auf die Kraft Gottes besteht. Er antwortete: „Ich glaube nicht an diese Dinge und auch nicht an diese Behandlungsmethode, denn Wasser und Erde haben mein Leiden verursacht.” Dann sagten wir ihm, da er ein Arzt sei, könne er sich ja selber mit den Mitteln der Schulmedizin behandeln. Er sagte, er hätte alle möglichen Methoden bereits ausprobiert, einschließlich Silberspritzen, welche die neueste Entdeckung waren und es hatte nichts geholfen. Er beschwerte sich: „Ich bin für den Rest meines Lebens in diesen Rollstuhl verdammt.” Dann schlugen wir ihm vor, da er schon alle Arten von Medikamenten ausprobiert habe und nichts davon geholfen hatte, solle er doch zumindest versuchen, seine Krankheit mit diesen alternativen Heilmethoden zu behandeln. Seine Frau und sein Freund ermutigten ihn, es zu versuchen und so entschloss er sich, in unser Sanatorium zu kommen. Wir benutzten einfache Behandlungen und er war erstaunt über unsere Art von Behandlung, da er so etwas vorher nie gesehen hatte. Nach einigen Tagen waren Anzeichen einer Besserung zu erkennen. Nach 30 Tagen war sein Erstaunen noch größer; er verließ seinen Rollstuhl und begann zu gehen und nach 60 Tagen war er vollständig geheilt.
(J. Tuleu)
Das ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend Böses muss gebären
(Johann Christoph Friedrich von Schiller)
Was man mit Gewalt gewinnt,
kann man nur mit Gewalt behalten.
(Mahatma Ghandi)
Arbeit dient immer weniger dazu, die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen, sondern immer mehr dazu, die Probleme zu lösen, die aus vorangegangener Arbeit erst entstanden sind.
(Aexandra Streubel-Gollob)
Manchmal zahlt man den höchsten Preis für Dinge, die man umsonst bekommt. Energie ist im Universum in verschwenderischer Fülle vorhanden. Wir müssen nicht um sie kämpfen. Außer wir glauben, dass wir das müssen und dann ist es auch so. Wie wir es so sehen. Und das ist dann unsere Wirk- lichkeit.
(Albert Einstein)
Es ist Zeit, dass wir Menschen wieder lernen, von den Zinsen der Erde zu leben, statt ihre Substanz anzugreifen. Und es ist Zeit, dass wir ein wenig von dem Kapital zurückerstatten, das wir schon gestohlen haben.
(Julia Butterfly Hill)
Auch die Nahrung ist bereits in der biblischen Schöpfungsgeschichte erwähnt: Am sechsten Tag erschafft Gott den Menschen und gibt ihm ‚Pflanzen, die Samen bringen’ und ‚Bäume mit Früchten (…) zur Speise’ (1 Mose 29). Der Sündenfall und die Vertreibung aus dem Paradies ist die Strafe dafür, dass, verführt durch die listige Schlange, gegessen wurde, was nicht gegessen werden durfte: die Frucht vom Baum der Erkenntnis. Nun muss der Mensch selbst für die Erhaltung seines Lebens sorgen: Abel wird der erste Hirte und Kain der erste Ackermann: Die Kultivierung der physischen Nahrung beginnt und wird zunehmend ‚verfeinert’.
Überblicken wir den hier in aller Kürze skizzierten Ernährungsvorgang des Menschen von der Aufnahme durch Hand und Mund bis zum Darm, so ist das watende Prinzip von Anfang bis zum Ende auf Zerstörung und Auflösung der Nahrung gerichtet.
… Denn es geht ihm nicht um Essen und Trinken, nicht darum, dass auch andere nicht mehr essen und trinken. Es geht ihm darum, dass man beginnt, anders über Essen und Trinken zu denken. Dieser Bewusstseinsprozess ist ihm das Wichtigste.
Irgendwie habe ich das Gefühl, es ist für die Leute einfach ‚zu viel’. Sie verdrängen es [existierende Phänomene] meist.
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Je intensiver das Interesse eines Individuums an der Macht der Dinge ist, desto mehr werden die Dinge es beherrschen, desto mehr werden ihm wirklich individuelle Züge fehlen, desto mehr wird sein Geist sich in einem Automaten der formalisierten Vernunft verwandeln.
(Max Horkheimer)
Die Bilanz von drei Jahrzehnten sogenannter Entwicklungshilfe – in Wahrheit Hilfe zur Integration der afrikanischen, asiatischen, lateinamerikanischen Volkswirtschaften in den globalisierten Kapitalismus – ist vernichtend.
(Jean Ziegler, Sonderberichterstatter der UN- Menschenrechtskommission für das Recht auf Nahrung)
Gott gibt uns was wir brauchen, nicht was wir uns wünschen.
(Ein Hauch von Himmel)
Wir leben in einer Welt, in der es viel schlimmer ist, eine Regel des internationalen Handels zu verletzen als ein Menschenrecht.
(Warren Allmand, Präsident der ‚Rights and Democracy’)
(Jean-Jacques Rousseau)
Ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass die Früchte euch allen, der Boden aber niemandem gehört.
Der Neoliberalismus ist eine Eroberungswaffe. Er predigt einen wirtschaftlichen Fatalismus, gegen den jeder Widerstand zwecklos erscheint. Der Neoliberalismus ist wie AIDS: Er zerstört das Immunsystem seiner Opfer.
(Pierre Bourdieu)
Die unsichtbare Hand des Markts wird ohne sichtbare Faust nicht funktionieren. McDonald’s kann nicht expandieren ohne McDonnel Douglas, den Hersteller der F-15. Und die sichtbare Faust, die die globale Sicherheit der Technologie des Silicon Valley verbürgt, heißt US- Armee, US- Luftwaffe, US- Kriegsmarine und US- Marinekorps.
(Thomas Friedman, Sonderberater des US- Außenministeriums)
Wir brauchen keinen Hurrikan
Wir brauchen keinen Taifun
Was der an Schrecken kann
Das können wir selber tun.
(Bertolt Brecht, ‚Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny)
Die vier apokalyptischen Reiter der Unterentwicklung heißen Hunger, Durst, Seuche und Krieg. Sie zerstören jedes Jahr mehr Männer, Frauen und Kinder, als das Gemetzel des Zweiten Weltkriegs in sechs Jahren getan hat. Für die Menschen der Dritten Welt ist der ‚Dritte Weltkrieg’ in vollem Gange.
(Jean Ziegler, ‚Die neuen Herrscher der Welt’)
… unser gegenwärtiges Rechts- und Moralsystem beruht auf einer eingebildeten Kluft zwischen Menschen und Nichtmenschen. Diese Kluft können die Menschenaffen am leichtesten überbrücken. Und sobald das einmal geschehen ist, werden wir Menschen vielleicht eher geneigt sein, von unserem gottähnlichen Thron weit oberhalb der Natur herabzusteigen und unseren rechtmäßigen Platz as Teil der natürlichen Welt einzunehmen.
(Roger Fouts, Primatenforscher)
Die Nachfrage nach Schimpansen ist deshalb so drastisch gesunken, weil sich herausgestellt hat, dass sie als Versuchstiere für die AIDS- Forschung nichts taugen [da sie als Rohköstler nicht am HIV- Virus erkranken].
(Roger Fouts, ‚Unsere nächsten Verwandten’)
Ein Job ist eine Lebensaufgabe.
Ich denke nicht daran mein Leben aufzugeben.
(Elfriede Jelinek)
Nur Fantasielose flüchten in die Realität.
(Arno Schmidt)
Bitte an die Menschen!
Haltet, ihr Sterblichen, ein
Den Leib mit verruchtem Schmause euch zu besudeln!
Ihr habt ja Getreide und Obst an den Zweigen,
niedergebeugt von der Last,
und die saftigen Trauben am Weinstock,
habt wohlschmeckende Kräuter …Nicht mit Mord und blutiger Hand bereitet die Mahlzeit!
Oh, welch sündhafte Tat, Leiber im Leib zu begraben,
und, ein lebendes Selbst,
von anderen Lebend’ gen zu leben …Undankbarer, du bist nicht wert der Gaben der Ernte,
der du den Ackergenossen befreist von der Bürde des Pfluges
um ihn zu schlachten …Wer mit dem Messer des Rindes Gurgel trennt
Und beim Brüllen der Angst taub bleibt und gefühllos;
Wer kaltblütig das ganz wie Kinder schreiende Böcklein
Abzuschlachten vermag,
und den Vogel verspeist dem er das Futter gereicht:
wie weit ist ein solcher noch von Verbrechen entfernt?
(Ovid, 43 v.Chr. – 18 n.Chr.)
Ich weiß genau, dass es von riesengroßer Bedeutung ist, was wir mit der Gabel von unserem Teller essen. Ich verstehe nicht, warum das immer als Nebensache abgetan oder sogar ignoriert wird. Dabei entscheiden wir mit dem, was wir essen über die Erde, das Wasser, die Energie, die Tiere, Gerechtigkeit und natürlich über unseren Körper; was auf dem Teller liegt, entscheidet über Krieg und Frieden, über alles. Ich verstehe meinen veganen Lebensstil als etwas revolutionäres – als eine Revolution für den Frieden. Ich liebe es, vegan zu leben, es macht mich stolz und glücklich!
(Julia Butterfly Hill, Umwelt- Aktivistin)
Kreativität und Lernen sind zwei Formen von angeborenem Verhalten, das durch Belohnungen nur behindert, nicht aber gefördert wird.
(Roger Fouts, Verhaltensforscher)
Wenn einem Gescheitreden und Höflichkeit meterweit zum Halse hinaus hängen, wenn einen beim Anblick einer Schreibmaschine ein Ekel überkommt, dann komme ich auf den Hund oder besser gesagt, ‚auf das Tier’. Ich ziehe mich von der Gesellschaft der Menschen zurück und suche die der Tiere auf, und zwar deshalb, weil ich kaum einen Menschen kenne, der geistig faul genug ist, um mir in dieser Stimmung Gesellschaft zu eisten. Ich habe die unschätzbare Gabe, bei hohem Wohlbefinden meine höheren Denkprozesse völlig abstellen zu können. Wenn ich an einem heißen Sommertag über die Donau schwimme und dann, tief in den Auen, an einem verträumten Arm des großen Stromes wie ein Krokodil im Schlamm liege, in einer Urlandschaft, in der nicht das geringste Anzeichen auf die Existenz menschlicher Zivilisation deutet, gelingt es mir manchmal ein Wunder zu vollbringen, das die größten orientalischen Weisen als höchstes Ziel anstreben: Ohne dass ich etwas einschliefe, löst sich mein Denken in der umgebenden Natur auf, die Zeit steht still, sie bedeutet nichts mehr, und wenn die Sonne sinkt, die Abendkühle zur Heimkehr mahnt, weiß ich nicht, ob Sekunden oder Jahre vergangen sind. Dieses tierische Nirwana ist ein wahrer Balsam für die vielen wundgeriebenen Stellen an der Seele des abgehetzten modernen Menschen.
(Konrad Lorenz, Nobelpreisträger und Müßiggänger)
Man kann einen Birnbaum nicht mit der Peitsche antreiben, damit er vorzeitig Früchte trägt, oder den Weizen an den Wurzeln kitzeln, dass er schneller reift. Sollte der Mensch um soviel anders beschaffen sein? Ich glaube es nicht. Auch in ihm wirkt ein ordnendes Gesetz. Er kann vieles auf der Welt durcheinanderbringen, zu seinem Vorteil, wie er meint, aber an jenes Gesetz darf er nicht rühren, oder es ist sein Verderben.
(Karl Heinrich Waggerl, Schriftsteller)
Warum wird die Arbeit so gepriesen, die Faulheit dagegen an den Pranger gestellt, alle Faulen mit Schmach bedeckt, jeder Arbeitende aber mit Ruhm gefeiert? Mir kommt so vor, als müsste es gerade umgekehrt sein: Die Arbeit muss verflucht werden, wie es auch die Legende vom Paradies überliefert, die Faulheit aber sollte das sein, wonach der Mensch zu streben hat.
(Kasimir Malevic, Maler)
Wir glauben nicht daran, wir glauben an ein Bruttosozialglück.
(König von Bhutan auf die Frage nach deren armseligem Bruttonationalprodukt, aber zufriedenen Menschen)
Je weniger man arbeitet, umso produktiver ist man.
(Zeitschrift ‚The Idler’)
Wir leben in einem Wirtschaftssystem, in dem ungeheure Anstrengungen unternommen und gewaltige Ressourcen verbraucht werden, mit dem Ergebnis, dass wir am Ende nicht einmal das herausbekommen, was uns ohne diese Anstrengung von selbst zur Verfügung stünde…..
Die Dinge, die wirklich für uns wichtig sind, bekommen wir eigentlich alle umsonst.
(Bernd Bieder, Rohkost- Autor)
Gerade jetzt im Frühsommer, da wir die Natur in ihrer vollen Pracht und so unfassbaren und liebenswerten Schönheit sehen, fühlen wir, dass uns ein Paradies geschenkt wurde, aus dem wir nie vertrieben wurden, das selbst zerstören und durch unsere Habgier zu einem Inferno für unschuldige und friedfertige Geschöpfe gemacht haben.
(Christine Beidl)
Ganze Weltalter voll Liebe werden nötig sein, um alle Tränen zu trocknen, alle Wunden zu heilen.
(Christian Morgenstern)
Wenn uns etwas zutiefst berührt, ist es im Grunde bzw. in der Tiefe immer die Erinnerung an den Untergang der Liebe.
(Wilhelm Lackner)
Bei der höchsten Stufe der Brotkultur, beim fermentierten Brot bildet sich CO2 und Alkohol. Es ist eine alkoholische Gärung, vergleichbar mit Bier …
In der Kruste bilden sich hunderte [unnatürliche] Verbindungen. Manche dieser Maillard- Produkte haben auch eine opiatähnliche Wirkung a la ‚Iss Brot und du fühlst dich wohl’.
(Emmerich Berghofer, Leiter des Departments für Lebensmittel- Wissenschaften und Technologie an der Universität für Bodenkultur Wien)
Ich finde glücklich zu sein ist langweilig wie ein Sonntagnachmittag. Glück bedeutet für mich Stillstand. Ich mag lieber die Lebendigkeit.
(Paulo Coelho, Bestseller- Autor)
VORFAHREN HATTEN WENIGER KREBSERKRANKUNGEN ALS WIR
Zagreb. – Ein Großteil der Krebserkrankungen ist durch die moderne Lebensweise bedingt. Das belegt eine Studie der Kroatischen Akademie der Wissenschaften. Von 3160 zwischen 7000 und 100 Jahre alten, per Röntgen untersuchten Skeletten, zeigten nur vier Hinweise auf Krebs …
(KRONEN ZEITUNG, 14. Juli 2004)
Vielfalt der Welt
Den Menschen wurde die Schöpfung in Fülle und Vielfalt geschenkt und was hat er daraus gemacht?
In einer Handvoll lebendiger Erde können mehr Organismen leben als derzeit Menschen auf der Erde gezählt werden. Aber es besteht ein grundlegender Unterschied: Die Organismen in ihrer Vielfalt dienen in ihrem Zusammenwirken der Erhaltung des Lebens und der Lebensgrundlagen, was man vom Menschen, insbesondere von denen in der industrialisierten Welt, nicht behaupten kann. Sie benützen die Lebensgrundlagen, ohne Rücksicht auf die längerfristigen Folgen zu ihrem eigenen Vorteil und zu ihrer Bequemlichkeit und zerstören dabei unwiederbringlich viele Werte, die sie noch gar nicht kennen.
Statt einer Vielfalt der Natur umgibt immer mehr Menschen die Einfalt einer künstlichen und öden Welt.,,,
Aus der Vielfalt der Umwelt unserer Vorfahren ist die Einfalt der Technik geworden.
(Prof. Dr. Hermann Knoflacher)
„… eine freie, gerechte, friedliche und nachhaltige (Welt-)Gesellschaft, die demokratisch gestaltet wird, ist unter kapitalistischen Bedingungen nicht möglich.“
(Ulrich Brand, ‚Gegen- Hegemonie’)
Der Mensch kann die Krone der Schöpfung bleiben, wenn er einsieht, dass er sie nicht ist und danach handelt.
(Carl Amery)
Die Europäer haben aus dem Recht zu leben eine Pflicht gemacht.
(Tuwa- Weiser)
Für das, was uns schadet, uns plagen, schinden und prügeln, aber am Nützlichen, uns Geschenkten achtlos vorübergehen; - das ist der moderne Mensch …
(Wilhelm Lackner)
Ein Problem lösen heißt, sich vom Problem lösen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Einem hochgestellten Kübel sieht keiner an, dass er leer ist.
(Akademiker- Weisheit)
Fortschritt ist der Weg von der primitiven, über die komplizierte, zur einfachen Lösung.
(Kurt Biedenkopf)
W E L T S E N S A T I O N
Impfen gegen Krebs
Mit solchen Aufmachern arbeitet die ‚MEDIZIN populär’- Zeitung, die in den Wartezimmern der ‚Ärzte unseres Vertrauens’ aufliegt.
Im Blattinneren schrumpft diese großkotzige Ankündigung dann zu einer lächerlichen bis ärgerlichen Blabla- Aussage:‚In 30 Jahren könnte es sein, dass es keinen Gebärmutterhalskrebs mehr gibt. Die Chancen stehen gut, dass wir in Kürze einen Impfstoff gegen den wichtigsten Erreger dieser Krebsform, das Papillomavirus, verfügen …
Das geht mit gesunder Ernährung etwas einfacher und noch dazu sofort …
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Wir haben etwa 100- bis 200mal so viel Blei in unseren Knochen, wie unsere Großeltern.
(Univ.-Prof.DDr. Jörg Birkmayer)
Wer heute an Hunger stirbt, der wird ermordet.
(Jean Ziegler)
Ich denke, dass durchschnittliche ärzte mit veganer Ernährung vollkommen überfordert sind, selbst Vegetarismus ist für die exotisch….
Ich würde sagen, bei ärztinnen ist gesundes Misstrauen angebracht. Wenn mir ein ernährungswissenschaftlich geschulter Mensch sagt, vegane Schwangerschaft ist unmöglich, ich jedoch Leute kenne, die das praktiziert haben, dann darf ich schon die Frage nach der Kompetenz stellen.
(Mag. Susanne Richter, Veganerin)
Vitaminverluste durch kochen:
(Gregor Wilz, ‘Vegetrische Rohkost’)
Thiamin 25- 45% Riboflavin 40- 48% Biotin bis zu 72% Pantothensäure bis zu 44% Folsäure bis zu 97% Inositol bis zu 95% Vitamin C 70- 80% Vitamin A 10- 30% Vitamin D2 gering Vitamin E 50% Vitamin B12 45- 55% Lecithin vollständig
Die lähmende, betäubende Wirkung der Kochkost macht den Menschen zum lahmen Krüppel. Die verlorene Vital- und Nervenkraft versucht er durch gefährliche Stimulanzien, wie Kaffee, Tee, Kakao, Schokolade, Schnaps und Tabak, Salz, Kräuter, Gewürze, tote Fette, Zucker, Essig, Knoblauch, Zwiebeln, Omega-3-Fettsäuren, ‚Wunderelexiere’, Medikamente jeglicher Art zurückzugewinnen … Das Wunderwerk des Schöpfers, der Mensch, wird so zum degeneriertesten Geschöpf dieser Erde.
(Helmut Wandmaker, Rohkost- Autor)
Der Durchschnittsmensch hat keine Ahnung, wie man sich mit natürlicher Nahrung die Gesundheit erhält.
(Viktoras Kulvinskas, Rohkost- Autor)
Die Welt sehnt sich so sehr nach dauerhaftem Frieden, dass sie dafür sogar Kriege führt.
(Wilhelm Lackner)
Die Mediziner wissen viel von Krankheiten, aber sehr wenig von gesundheitsfördernder Ernährung.
(Viktoras Kulvinskas, Rohkost- Pionier)
In dem Maße, wie der Körper gesünder und reiner wird, verträgt man das früher so wohlschmeckende Essen immer weniger …
Der Körper lehnt dann, wie der eines gesunden Kindes, ungeeignete Nahrung unmittelbar ab. Gewohnheitsmäßige schlechte Ernährung schwächt den Körper, der sich zwar nicht mehr wehrt, aber viele Jahre später die Rechnung in Form einer chronischen Krankheit präsentiert.
(Viktoras Kulvinskas)
Nachteilige Folgen der Rohkostverabreichung, das muss einmal ausdrücklich betont werden, haben wir nie gesehen.
(Prof.Dr.med. Hans Eppinger, Arzt)
… Diese Erkenntnis [der, durch Rohernährung regenerierten Bluthaargefäße] ist von größter Bedeutung, denn sie beleuchtet so richtig den Wert der von mir bevorzugten Rohkost- Therapie.
(Prof. Hans Eppinger, Rohernährungs- Arzt)
Grundlegend fordere ich als Arzt, dass die Ernährungstherapie … die Grundlage aller Heilbestrebungen und der Gesunderhaltung bleiben soll.
(Dr. Max Gerson, Arzt)
Noch nicht ein einziger Multiple-Sklerose- Patient auf der ganzen Welt ist durch irgendein Mittel für dauernd geheilt worden, abgesehen durch meine [Rohernährungs-]Diät- Kur.
(Dr. med. Joseph Evers)
Ja, wir dürfen sagen, dass die ausgekochten Grüngemüse, wie sie als Konserven in den Restaurants und auch in den meisten Haushalten aufgetischt werden, weniger Nähr[gemeint Vital-]wert haben, als das Stroh, das die Kühe bekommen, um darauf zu liegen ….
(Dr. Ragnar Berg)
… In dieser Lage [verschiedenster Erkrankungen] veranlasste die Zufuhr von rohen, Vitamin- B- reichen Nahrungsmitteln wie Möhren, Kartoffeln, frischem Salat oder Spinat, ja sogar von gewöhnlichem grünen Gras eine wahre Wunderheilung.
(Dr. Ragnar Berg, Rohkostpionier)
Ich habe gezeigt, dass die Ernährung des Paradieses nicht nur möglich ist … sondern dass es die absolute Notwendigkeit und der erste Schritt zu wahrem Heil und Erlösung vom Elend des Lebens ist …
(Prof. Arnold Ehret, nach Gregor Wilz)
Wenn ihr ‚Blut’ durch Essen von Nahrungsmitteln gebildet wird, die ich empfehle, arbeitet ihr Gehirn auf eine Weise, die sie überraschen wird. Ihr früheres Leben wird ihnen wie ein Traum erscheinen, und zum ersten Mal in ihrem Leben erwacht ihr Bewusstsein zu einem wahren Selbstbewusstsein. Ihr Verstand, ihr Denken, ihre Ideale, ihre Bestrebungen und ihre Philosophie ändern sich grundlegend in einer Art und Weise, dass es jede Beschreibung übersteigt. Ihre Seele wird jubeln aus Freude und Triumph über alles Elend des Lebens, so dass sie alles hinter sich lassen. Zum ersten Mal werden sie in ihrem Körper ein Schwingen von Lebenskraft spüren (wie leichter elektrischer Strom), das sie herrlich schüttelt.
(Prof. Arnold Ehret)
Der Grund, warum z.B. Karotten so viel besser munden als ihr Grün, ist die Tatsache, dass sie doppelt soviel Kohlehydrate und 12x mehr Zucker in der Wurzel enthalten als im Grün. Das Grün wiederum hat das mehrfache an anderen Inhaltsstoffen. So z.B. fast das
(Hartmut D.)
doppelte an Eiweiß (!), 8fache an Kalzium, 4fache an Eisen, 2fache an Kupfer, und Achtung - jetzt kommt’s - das 200fache an Vitamin A ...
Je freier sie von jegliche Art von Abfällen und Giften werden, desto mehr werden sie die größte aller Wahrheiten wahrnehmen, fühlen und glauben: Dass die paradiesische Ernährung nicht nur genügt, sonder sie höher und höher bringt, in eine körperliche und geistige Verfassung, wie sie sie niemals zuvor erfahren haben.
(Prof. Arnold Ehret)
Krankheit ist ein Versuch des Körpers, Abfall, Schleim und Gifte auszuscheiden, und dieses System (schleimfreie Kost [= Rohernährung]) hilft der Natur auf die vollkommenste und natürlichste Weise.
Nicht die Krankheit, sondern der Körper muss geheilt werden, er muss gereinigt werden, befreit von Abfall und fremden Stoffen, von Schleim und Giften, die sich seit der Kindheit angesammelt haben.
(Prof. Arnold Ehret, nach Gregor Wilz)
Der Patient wird nicht ‚durch’ die Frischkost gesund, sondern ‚bei’ der genannten Kost. Denn nicht die Frischkost macht ihn gesund, wie ein Pharmakon, sondern sie erlaubt es dem Organismus, aus einer zum krankhaften Symptom führenden, gestörten Stoffwechsellage, von selbst, aufgrund der noch vorhandenen Regulationsmöglichkeiten, zu einer Gleichgewichtslage zurückzukehren, von der er infolge fehlerhafter Ernährung abgewichen war.
(Prof. Dr. med. Werner Kollath)
… Erst als er auf Rat eines Kollegen der Patientin genau das verordnete, was ihr bisher verboten war (rohe Früchte, rohe Gemüse, Salat, Nüsse etc.) wurde sie wieder gesund.
(Gregor Wilz über Dr. Bircher-Benners Anfänge)
Die Nahrung mit dem maximalen Wirkungsvermögen, dem höchsten Heilwert und überraschendem Nährwert aber ist eine richtig zusammengesetzte und zubereitete pflanzliche Rohkost. Ihre Heilwirkung im Zusammenhang mit geordnetem Leben grenzt ans Wunderbare….
Deshalb ist die Rohkost die Heilnahrung par excellence, und deshalb kommt sie auch bei jeder Krankheit, heiße sie, wie sie wolle, als Heilmaßnahme ersten Ranges zur Anwendung.
(Dr. med. M. Bircher-Benner, Arzt und ‚Müsli- Erfinder’)
Wann werdet ihr endlich einsehen, dass nicht Gott Krankheit, Leiden und Niedergang über uns schickt, etwa um uns zu strafen, sondern dass unsere Blindheit und unser ahnungsloser Ungehorsam gegen seine Gesetze dieses Unheil werden lassen.
(Dr. med. M. Bircher-Benner, Arzt)
(Dr. med. M. Bircher-Benner, Arzt)
Unsere abgewertete Nahrung ist die allgemeinste und ernsteste Ursache
körperlicher und seelischer Erkrankung und konstitutioneller Entartung.
Als vor etwa 50 Jahren die Bedeutung der Vitamine für unsere Ernährung entdeckt wurde, machte die Wissenschaft sehr viel Aufhebens daraus. So war es bald allgemein bekannt, welche Gesundheitsschäden durch den Vitaminmangel von gekochter und verfeinerter Nahrung (Weißmehl u. ä.) entstehen. Warum diese Propaganda? Weil es möglich war, die Vitamine fabriksmäßig herzustellen und ein großes Geschäft daraus zu machen!
Im Jahre 1940 machte der amerikanische Forscher Eduard Howell auf dem demselben Gebiet noch größere Entdeckungen und zwar die Erforschung der eigentlichen Vitalstoffe, nämlich der Enzyme. Er fand heraus, dass die Enzyme die Lebensträger bei jeder lebenden Kreatur und die Lebensspender in unserer Nahrung sind (soferne sie nicht durch Kochen getötet werden). ….Merkwürdigerweise hat die Wissenschaft dies außerordentlichen Entdeckungen gar nicht entsprechend gewürdigt und keine Propaganda für die Enzyme gemacht, wie sie es seinerzeit für die Vitamine tat. Warum wohl nicht? Die Erklärung liegt nahe. Die Enzyme sind als Träger des Lebens nur in lebendiger, ungekochter Nahrung zu finden. Man kann die Rohkost nicht fabrikmäßig herstellen und somit kein Geschäft daraus machen. Künstliche Enzyme können sie nie ersetzen. Wenn nun die Kranken durch Rohkost umsonst geheilt werden können – essen müssen sie ja ohnedies -, wer sollte Interesse daran haben, dafür Propaganda zu machen? Die chemisch, pharmazeutische und Ernährungsindustrie sicher nicht. Und die ärzte? Die meisten sind über den gewaltigen Heilwert der Rohkost nie unterrichtet worden. Allen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen zum Trotz ist unser Volk bis dahin in seiner Unkenntnis belassen worden.
(Ernst Günter, ‚Lebendige Nahrung’)
Die Verschiebung des Säuren- Basen- Gleichgewichtes tötet nicht nur menschliche Zellen, sondern jedes Leben.
(Prof. Lothar Wendt)
Fast jede Krankheit ist mit übersäuerung der Körperflüssigkeiten und Gewebe verbunden oder sogar deren erste Ursache.
(Oetinger-Papendorf, ‚Durch Entsäuerung zu seelischer und körperlicher Gesundheit’)
Heute weiß man, dass ein Atom so klein ist, dass etwa 100 Millionen Atome eine Länge von nur einem Zentimeter ergeben! Erst ungefähr drei Milliarden Billionen (!) der schwersten bekannten Atome ergeben ein Gramm.
(Gregor Wilz)
Du warst ein vollendet gestaltetes Siegel, voll Weisheit und vollkommener Schönheit. Im Garten Gottes, in Eden, bist du gewesen.
(Ezechiel 28, 12)
Die sterbende Umwelt zeigt uns lediglich, wie es in unserer Innenwelt bereits aussieht. Das äußere spiegelt das Innere ….
(Franz Alt, ‚Liebe ist möglich’)
Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv; ein Werkzeug, dessen sich unsere eigene Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns von größeren Irrtümern zurückzuhalten, um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten – und uns auf den Weg der Wahrheit und es Lichtes zurückzubringen, von dem wir nie hätten abkommen sollen.
(Dr. Edward Bach)
Man darf annehmen, dass alles, was die Erde an Nahrung hervorbringt, uns vom Schöpfer in der schuldlosesten Form angeboten wird.
(Pfarrer Sebastian Kneipp)
Je leichter und reiner die Speise ist, die wir zu uns nehmen, um so trockener und reiner bleibt unsere Seele, um so größer ist auch unsere Gottähnlichkeit.
(Musonius)
Wenn ich nichts tu, heißt das doch nicht, dass ich nichts tu …
(W. Lackner)
.... wenn wir zuviel Phosphor in uns haben, d.h. zu feurige Speisen essen, dann werden wir ein furchtbarer Zappelfritz, der alles angreifen will, der immer wollen will …
(Rudolf Steiner lt. Kurt Willmann)
Wir vermögen ja aus uns selber heraus gar nichts zu tun. Wollten wir z. B. einer Leberzelle sagen, sie solle dies oder jenes tun, so würden wir sehr schnell resignieren. In jeder Zelle laufen pro Sekunde Hunderte von Stoffwechselreaktionen ab. Dies kann – um es noch einmal zu betonen – nur in geregelter Weise funktionieren, wenn wir den göttlichen Geist in seinem Wirken nicht hindern …..
(Dr. med. M. Bircher-Benner, Arzt)
Tötet weder Mensch noch Tier, noch eure Nahrung die euer Mund aufnimmt. Denn wenn ihr lebendige Nahrung esst, wird sie euch beleben, aber wenn ihr eure Nahrung tötet, wird euch die tote Nahrung ebenfalls töten.
(Jesus Christus)
ANGSTSCHWEISS
(das deutsche Wort mit den meisten Konsonanten hintereinander)
Die Kohlenstoff- Menge unseres Körpers entspricht der von 9000 Bleistiften
Geistiger Müll gebiert auch den materiellen!
(Reinhold Schweikert)
Von guten Mächten wunderbar geborgen
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem Tag.
(Dietrich Bonhoeffer)
Ihr aber, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne.
(Aurelius Augustinus)
Wer dich durch Argumente zu überzeugen versucht, nimmt dich ernst. Wer dich durch beständige Wiederholungen beeinflussen will, hält dich für dumm.
Schule und Werbung tun genau das.
(W. Lackner)
… daher betrachten wir die [irische] Kartoffelfäulnis als einen Segen. Denn wenn die Kelten erst einmal aufgehört haben werden, Kartoffelfresser zu sei, dann müssen sie Fleischfresser werden. Und mit dem Geschmack von Fleisch wird der Appetit danach wachsen und mit dem Appetit auch die Bereitschaft es zu verdienen.
(The Times, 1846)
Jedes Gewehr, das man herstellt, jedes Kriegsschiff, das man vom Stapel lässt, jede Rakete, die man abfeuert ist letztlich ein Diebstahl an denen, die hungern und keine Nahrung erhalten, jenen die frieren und nicht gekleidet werden. Diese Welt in Waffen verbraucht nicht nur Geld, sie verbraucht den Schweiß ihrer Arbeiter, die Schöpferkraft ihrer Wissenschafter, die Hoffnung ihrer Kinder.
(Eisenhower, 1953)
Die Stille ist der Ursprung aller guten Dinge
Die Ruhe ist die Wiege der guten Tat
(Reinhold Schweikert)
Der Arzt ist oft gefährlicher als die Krankheit.
(Kölner Weisheit, lt. Heinrich Pachl)
„Einmal vor die Leitung der Kassenärztlichen Vereinigung zitiert, um seine „seltsamen Verschreibungsgewohnheiten" zu rechtfertigen, antwortete Dr. Probst: „Aber sehen Sie, ich habe die Patienten doch alle gesund gemacht!", worauf sein Gesprächspartner erwiderte: „Dies, lieber Kollege Probst, ist aber im Krankenkassenplan nicht vorgesehen!" Vorgesehen ist lediglich die „Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit des Patienten"!!
»Passen Sie bloß auf, dass Sie nicht ins Krankenhaus kommen; da könnten Sie relativ schnell gestorben werden!«
(Prof. Dr. med. Dr. habil. Karl J. Probst)
Staatliche Vereinheitlichungsanstalten (=Schule):
Schule zwingt Kindern ihre natürlichen Interessen ab, zwing sie, Sinnloses in ihren Kopf zu pauken und wiederzukäuen, bestraft Nichtbefolgung, Selbstdenken und mangelnde Unterordnung unter das System mit schlechten Noten bzw. droht mit miserablen Lebenschancen ….
Heutige Schule führt dazu, dass Kinder zu Robotern, zu lebenden Toten (Zombies) werden. Sie legt den Grundstein für Faulheit, Interesselosigkeit, Abgestumpftheit, Gleichgültigkeit, Kriminalität und Drogensucht. Schule und Fernsehen sind die Haupterzeuger des hirntoten neudeutschen Einheitsmichels, der Masse der gleichzeitig arroganten, verantwortungslosen und dummfaulen Arbeits- und Konsumzombies, der Marionetten unserer Spaßgesellschaft.
(Michael Kent)
Die meisten Paläontologen stimmen darin überein, dass der Zahnverfall zeitlich mit der Entdeckung des Feuers zusammenfiel und sich mit der Entwicklung der Landwirtschaft beschleunigte.
(David Wolfe)
Tu, was du kannst,
mit dem, was du hast,
dort, wo du bist.
(Theodor Roosevelt)
Was erst bewiesen werden muss, ist an sich schon zweifelhaft.
(Arnold Ehret)
In einfachen Tatsachen liegt eine Poesie, eine kraftvolle Wahrheit.
(D. Wolfe, Rohkost- Autor)
Herzlich thut mich verlangen
nach einem seligen End
(Christoph Knoll 1563- 1621)
Wir wollen weiter
immer mehr,
auch wenn
für immer mehr,
immer mehr,
immer weniger wird.
(Helmut Seethaler, ‚Zettelpoet’)
Wir können nicht von einer befreiten Welt träumen, gleichzeitig aber unsere Lebensgewohnheiten beibehalten.
(Christine Beidl)
Er aber sprach zu ihm: "Was fragst du mich nach dem, was gut ist? Gut ist nur Einer. Willst du aber zum Leben eingehen, so halte die Gebote." Da fragte er ihn: "Weiche?" Jesus aber sprach: "Du sollst nicht töten..."
(Matthäus 19.17-18)
Je weniger wir tun (Schaden- control- Verfahren), desto besser ist das für den Patienten.
(Prof. Dr. Jim Ryan)
Er bereitete euch die Erde zum Teppich und den Himmel zum Gezelt; er läßt Wasser vom Himmel strömen, um Früchte zu eurem Unterhalt hervorzubringen.
(Koran, 2.23)
‚Maden sind die kleinsten und perfektesten Chirurgen der Welt’
Das Konstrukt ‚Jeder tut das, was er besser kann; die einen sind Kopf-, andere Handarbeiter’ ist eine manipulative Frechheit.
Wer nimmt an, dass ein Bäcker, ein Fernfahrer, ein Maurer die absolute Leere im Kopf haben?
Eher werden durch diese Art von Beschäftigung die Menschen vom ‚anderen’ Denken abgehalten.
DAS macht den Unterschied!
(W. Lackner)
Quotendenken:
Wenn die Pest zurückkommt, muss die Regierung mehrheitlich aus Kranken bestehen.
"Die Verdauung der [gekochten, hochverarbeiteten ‚Normal’-] Nahrung verbraucht mehr Energie als Laufen, Schwimmen oder Radeln. Es gibt in der Tat nichts, wozu mehr Energie nötig ist, als für die Verdauung."
(Harvey Diamond)
Eleganz bei Menschen?
Erst nach viel Aufwand! (Ballett, Garderobe)Eleganz bei Tieren?
Naturgegeben! (Vogelflug, Pferdelauf)
(W. Lackner)
… außer Vögeln gab es keine Tiere auf der Insel, und auch diese aßen sie [die Einwohner der Ladroneninseln/ 1620] nicht. Sie hatten niemals Feuer gesehen, auch konnten sie sich anfänglich keine Vorstellung von dessen Gebrauch machen. Ihre Nahrung war gänzlich vegetabilisch und bestand aus Früchten und Wurzeln im natürlichen Zustande. Sie waren wohlgebildet, kräftig und tätig und konnten mit Leichtigkeit auf ihren Schultern ein Gewicht von 500 Pfund tragen. Krankheit war unter ihnen kaum bekannt und sie erreichten gewöhnlich ein hohes Alter. Es war nicht ungewöhnlich, Leute unter ihnen zu finden, welche ohne Krankheit 100 Jahre erreicht hatten.
(Theodor Hahn, zitiert nach Prof. Dr. Alfred Brauchle)
Staaten, deren Existenz auf erfolgreichen bewaffneten Aufständen beruht (USA, Frankreich, Russland, Israel, etc.) erklären heute den Widerstand, der ihnen erwächst, zum illegitimen Terrorismus.
(Josef Haslinger, Autor)
Ich habe gerochen alle Gerüche
In dieser holden Erden Küche
(Heinrich Heine)
Sie können Trunkenheit nicht durch Wasser heilen ohne aufzuhören, Alkohol zu trinken. Sie können Krankheit nicht durch irgendeine Art von Änderung, Behandlung oder Diät heilen, ohne damit aufzuhören, die Nahrung zu essen, die Krankheit erzeugt.
(Prof. Arnold Ehret, 1866 – 1922) Hier ein LINK zur Prof. Ehret- Seite
Die Völker der armen Länder arbeiten sich zu Tode, um die Entwicklung der reichen Länder zu finanzieren.
(Jean Ziegler in ‚Das Imperium der Schande’)
Warum ist das nur so schwer begreiflich zu machen? Seht, ich will doch nur sagen: Es gibt kein Heilmittel. Kein einziges. Es gibt nur Heilkräfte. Nicht die Pflanze wirkt, nicht das Pulver, nicht die Hitze und nicht die Kälte. Es ist der Lebensfunke, der in allem steckt ….
(Theophrastus Bombastus von Hohenheim)
Die erste Voraussetzung für alles höhere, geistige Leben ist die Gesundheit. Nichts unterstützt uns besser in unserem geistige Streben und in unserer geistigen Entwicklung als ein leistungsfähiger, reiner und gesunder Körper. Ist der Körper vergiftet und krank, so benötigt er zuviel von der seelischen Energie, die für geistige Dinge verbraucht werden sollte. Je weniger wir unseren Körper spüren, je reiner und stärker dessen ‚Vibrationen’ sind, umso näher stehen wir auch dem Geistigen. Es liegt eine tiefe Wahrheit in den alten, unzeitlichen Gedanken, dass unser Körper der Tempel unseres Geistes sein soll. …
(Are Waerland, Arzt und (nicht ganz-)Rohkost- Pionier)
Wisset ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? So jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben; denn der Tempel Gottes ist heilig – der seid ihr!
(Korintherbrief 3/ 16- 17)
1.Wir haben es nicht mit Krankheiten zu tun, sondern mit Fehlern in der Lebensführung. Beseitigt diese Fehler, und die Krankheiten werden verschwinden.
2.Man heilt niemals eine Krankheit, sondern man heilt einen kranken Körper.
3.Man heilt einen kranken Körper nur dadurch, dass man seinen ursprünglichen biologischen Lebensrhythmus wiederherstellt.
(Are Waerland’s Prinzipien)
Wir hoffen lebhaft, dass dieses [Koch-]Kostsystem für immer verschwinden wird, um Platz zu geben für reine, unverfälschte Pflanzenkost, die von aller Feuerbehandlung unberührt ist und so verzehrt wird, wie sie vom Schöpfer in seiner unergründlichen Weisheit geschaffen worden ist. Denn nur eine solche Kost ist lebensspendend, aufbauend und gesundheitsgebend, wohingegen dieselbe Pflanzenkost in feuerbehandelter Form eine tote Kost ist, die nur Krankheit und Tod verbreitet …
(Are Waerrand)
Unsere Gesundheit beruht auf der Gesundheit jeder einzelnen kleinen Zelle. Aber worauf basiert denn die Gesundheit der kleinen Zelle? – Darauf, dass sie eine so vollwertige Nahrung wie möglich erhält und dass ihre sämtlichen Abfallprodukte so schnell und vollständig wie möglich abgeführt werden. Dies ist die erste und letzte Gesundheitsregel – das Alpha und Omega der Gesundheit.
(Are Waerland)
Jede Erkrankung ist die Addition täglicher kleiner Sünden gegen das Naturgesetz.
(Helmut Wandmaker, Rohkost- Pionier)
Jedes Pfund Extrafett benötigt 325 km zusätzliche Kapillaren, die mit Blut versorgt weden müssen.
(Helmut Wandmaker, ‚Willst du gesund sein? Vergiss den Kochtopf’)
Wenn man sich gute, organische Lebensmittel beschafft, entscheidet die Verwertung, ob man gesund an Leib und Seele sein wird.
(Viktoras Kulvinskas, ‚Leben und Überleben’)
Die Herrscher des Imperiums der Schande [wir] organisieren ganz bewusst den Mangel. Und dieser Mangel gehorcht der Logik der Profitmaximierung.
(Jean Ziegler in ‚Das Imperium der Schande’)
"Die Wesen mögen alle glücklich leben, und keinen möge ein Übel treffen. Möge unser ganzes Leben Hilfe sein an anderen! Ein jedes Wesen scheuet Qual, und jedem ist sein Leben lieb. Erkenne dich selbst in jedem Sein und quäle nicht und töte nicht."
(Buddha, 560-480 v. Chr.)
„Die Menschen erbitten sich Gesundheit von den Göttern;
dass sie selber darauf Einfluss nehmen können, wissen sie nicht!“
(Heraklit)
Ich denke, die Allgemeinheit wäre besser dran, wenn sie das Brot ganz weglassen würde!
Ich sage: Iss kein Brot! Es ist das schlechteste von allen Stärkeprodukten.
(J. I. Rodale, Ernährungs- Autor)
Das beste Mittel um Gehirnschrumpfung zu entgehen, ist groß zu denken.
(Michael Kent)
Kein Tier wäre eben so blöd und würde sich Brot backen und dann Butter und Salami drauf packen.
(Helmut Wandmaker, Rohkost- Pionier)
»Tatsache ist, dass es nur eine Hauptkrankheit gibt, und dies ist die Falschernährung. Alle Krankheiten und Betrübnis, die wir auch erben mögen, führen zu dieser Spur der Hauptkrankheit!
(Dr. C. W. Vavanaught, Cornell University)
»Du musst mindestens 70% basenbildende Stoffe zu dir nehmen, um im erforderlichen Säure-Basen- Gleichgewicht zu bleiben!«
(Dr. Ragnar Berg, Ernährungsforscher)
»Die Wirkungskraft von Orangen und Zitronen hat fast keine Parallele. Sie hinterlassen im Körper eine basische Asche, die Säureabfall resorbiert! Sie reinigen, nähren, stimulieren, reduzieren Fettgewebe und versorgen uns mit den notwendigen organischen Vitaminen und Mineralstoffen. Sie enthalten besonders große Mengen Kalium und Eisen!«
(Dr. Carrington)
Toleranz ist bereits Krankheit!
(Helmut Wandmaker meint damit, wer ‚Schlechtkost’ noch problemlos, ohne Entgiftungs- Schub verträgt, dessen Körper befindet sich noch in einer kranken Toleranzstarre)
Brot und Getreide sind Stoffe des Todes
(Abel Haywood, englischer Ernährungsforscher, 1845 !)
"Der Schöpfer liefert die Nahrung, der Teufel schickt den Koch!“
Bitte nicht füttern!Liebe Mama, hör mir zu,
Bitte lass mich doch in Ruh
Mit dem Löffelchen voll Brei,
Denn sonst gibt es nur Geschrei.
Schau, ich bin noch nicht so weit,
Und du hast noch so viel Zeit,
Mich noch lange voll zu stillen
Und musst nicht mein Bäuchlein füllen
Mit dem Brei gekochter Möhren,
Sondern lieber auf MICH hören,
Denn dein Baby ist sehr schlau
Und ich sage dir genau,
Was ich brauche, wie und wann:
Bitte fang nicht zu früh an!
Lass mich mit der Urkost spielen,
Mit den Fingern darin wühlen,
Halte mich auf deinem Schoß,
Dann vertrau mir und lass los!
Brauchst nicht andre Leute fragen,
Denn sie werden dir nur sagen,
Dass du endlich füttern musst,
Und das endet oft im Frust.
Musst auch nicht zum Laden laufen
Und die teuren Gläschen kaufen
Und schon gar nicht für mich kochen,
Denn ich hab dir nicht versprochen,
Dass ich es auch essen kann:
Bitte fang nicht damit an!
Wenn du willst, dass ich was esse
Und es nicht im Spiel vergesse,
Leg mir einfach Früchte hin,
Lass mich, bis ich hungrig bin.
Schütte mir nichts auf den Teller,
Denn so geht es auch nicht schneller,
Deine Milch ist, was ich will,
Stille mich und ich bin still.
Sag es auch den anderen Müttern,
Keine braucht ihr Kind zu füttern!
Höre, was dein Baby sagt,
Und erspar mir, was mich plagt,
Denn ich bin ja noch so klein:
Bitte lass das Füttern sein!
(Margarete Schebesch)
Wenn ich bete, bitte ich um Führung in meinem Leben, um der beste Mensch zu werden, der ich sein kann, was ich zu lernen habe, und an dem, was ich lerne, zu wachsen.
(Julia Hill)
Bei Fütterung [von Katzen] mit rohem Fleisch bzw. roher Milch kam es zu normaler Skelettbildung, bei gekochtem Fleisch zu Veränderungen am Gebiss. In der zweiten Generation kam es zu Schädel- Missbildungen, zu deformiertem Gebiss. In der dritten Generation waren die Veränderungen noch stärker.
Bei Obergang zu Voll-Rohnahrung wurden die Veränderungen erst in der vierten Generation zurückgebildet.
(Prof. Dr. med. Werner Kollath , "Die Ordnung unserer Nahrung")
"Weitere interessante Experimente wurden von Dr. McCarrison angestellt. Er hatte beobachtet, dass die Nahrung der Sikhs in Indien viel gesünder war als die der Engländer. Daraufhin begann er, zwei Gruppen Ratten mit englischer bzw. Sikh Nahrung zu füttern. Schon nach kurzer Zeit fiel ihm auf, dass die "Sikh-Ratten" zufrieden und harmonisch miteinander lebten. Die "englischen Ratten" bissen jedoch oft den Wärter, und nach zwei Wochen begannen die stärkeren Ratten die schwächeren aufzufressen. Bald fingen sie auch an, mit Ratten des eigenen Geschlechts zu kopulieren, und viele weibliche Ratten wurden unfruchtbar. Ihre Nahrung bestand aus Weißbrot, Marmelade, Margarine, Tee mit Zucker, Kohl, Kartoffeln und Büchsenfleisch. Die folgenden "englischen" Rattengenerationen entwickelten alle die Zivilisationskrankheiten, die in den entwickelten Ländern so verbreitet sind und zu denen auch der Zahnverfall zählt. Die "Sikh- Ratten" blieben dagegen gesund, weil sie mit Vollkornprodukten und frischem Gemüse er nährt wurden.
Dr. McCarrison kam zu dem Schluss, dass die Zunahme des irrationalen und aggressiven Verhaltens in den zivilisierten Ländern mit der dort üblichen unnatürlichen Ernährung zu tun hat."
(Christopher Markert, "So retten Sie Ihre Zähne")
Vor vielen Jahren besuchte ich das abgelegene Hunza-Tal in Pakistan, um mich vor Ort zu überzeugen, ob die Menschen dort tatsächlich so alt wurden und gesund waren, wie der Arzt Robert McCarrison (der übrigens eine wesentliche Rolle bei der Gründung der biologischen Anbaubewegung spielte) zu Beginn dieses Jahrhunderts berichtet hatte. In einer Welt, die ständig Gefahr zu laufen scheint, von Krankheiten regelrecht überwältigt zu werden, liefern die Bewohner des Hunza-Tals ein geradezu erfrischendes Kontrastprogramm. In diesem Tal gab es weder Gefängnisse noch Krankenhäuser, Polizisten oder Ärzte. Warum? Weil die Menschen dort mental und sozial gesund und ausgeglichen waren. Sie lebten in einem hoch gelegenen Tal im Himalaya, in das die bearbeiteten Lebensmittel, Sitten und Gebräuche der modernen Zivilisation kaum oder gar keinen Einlass fanden, wo sie von den einfachen, unbehandelten Nahrungsmitteln leben mussten, die der mit Gletscherwasser bewässerte Boden hervorbrachte. Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes, Nierenleiden und Arthritis waren den Bewohnern dieses Tals völlig unbekannt, als ich mich dort aufhielt. (Später hörte ich, dass auf Grund des Jodmangels in der Nahrung Kropf verbreitet sei, gesehen habe ich davon jedoch während meines Besuches nichts.)
Unsere Nahrungsmittel und unsere Lebensgewohnheiten haben eine ganze Menge mit unserer Gesundheit und Lebensdauer zu tun. Einige der Talbewohner, die ich traf, waren über 120 Jahre alt, hatten noch immer ein vollständiges Gebiss, eine glatte Haut, klare Augen und ein gutes Gedächtnis. Außerdem waren sie in der Lage, meilenweit über steile Bergstraßen und Pfade zu laufen, ob zu ihrer Arbeit auf den Feldern oder zu Freunden und Verwandten. Ihre Ernährung war reich an natürlichen Kohlehydraten und proteinarm. Da die Mahlzeiten allgemein nicht üppig, aber dennoch reich an Nährwerten waren, habe ich dort niemanden mit Übergewicht gesehen.
(Bernard Jensen der ‚Fruchtsaft-Doktor’)
Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Ich kenne nichts, das derart geeignet ist, Labortiere in guter Gesundheit zu erhalten, wie eine ideal zusammengestellte Nahrung. Ich kenne nichts, das derart geeignet ist, eine schlechte Gesundheit hervorzurufen, wie eine unvollkommen zusammengestellte Nahrung.....
Die Prinzipien der Ernährung sind sowohl im Menschen wie auch im Tier fundamental gleich. So kann man es als ein Gesetz des Lebens betrachten, dessen Übertretung sicherlich seine eigenen Strafen hervorbringen wird, dass der bedeutsamste Einzelfaktor zur Erlangung und Erhaltung guter Gesundheit eine perfekt zusammengesetzte Ernährung ist.
(Dr. Robert McCarrison, 1878- 1960)
Wenn Sie einen Patienten operieren müssen, haben Sie ihn nicht heilen können.
(Dr. Billroth)
Der Arzt Dr. Mikael Hindhede erreichte 1917 in Dänemark eine Senkung der Sterblichkeit um 34%, durch Senkung des Fleischkonsums.
(Peter Wiebecke)
Ein Verhalten, das auf kontrollierte Weise, durch strengstes Training erworben wird, ist nicht flexibel. Flexibilität ist der Schlüssel zur Intelligenz ….
(Roger Fouts, Verhaltensforscher)
In zwei Jahren wurde ich zwanzig Jahre jünger. Ein chronisches, für unheilbar erklärtes Leiden nach dem andern heilte aus. Für mich begann das Leben!
(Ebba Waerland nach ihre Ernährungsumstellung auf Rohkost)
(Krebsforscher J. Ellis Barker 1927(!) im Sunday Herald)
Landarbeiter Ärzte und
ChirurgenVergleich
Landarb./ Ärztealle Todesursachen 470 693 +50% Phthise (Auszehrung durch Tbc) 70 64 -10% Bronchitis 14 9 -25% Pneumonie 40 12 -70% Krankh. des Kreislaufsystems 51 93 +85% Krebs 54 70 +30% Krankh. des Nervensystems 45 80 +75% Herzkrankheiten 26 23 -10% Leberkrankheiten 5 29 +480% Diabetes 4 13 +225% Nierenleiden 13 39 +220% Verdauungskrankheiten 19 50 +180%
Richtige Nahrung ist der allerwichtigste Erzeuger von Gesundheit und Glück, die sicherste Verhütung und die mächtigste Heilkraft der Krankheiten. Fraglos kann manche Arznei durch Diätetik und andere einfache, natürliche Heilmittel ersetzt werden.
(Dr. Max Oskar Bircher-Benner)
Die besten Leute sind sowieso Autodidakten.
(Jamie Oliver, Kult- Koch)
Die meisten veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten sind wahrscheinlich falsch. Zu diesem Ergebnis kommt der Epidemiologe John Ioannidis von der Universität Ioannina in seiner aktuellen Studie. Probleme mit den Versuchsanordnungen und statistischen Verfahren führen dazu, dass eine Wahrscheinlichkeit von weniger als 50 Prozent besteht, dass die Ergebnisse einer beliebigen wissenschaftlichen Arbeit richtig sind.
(pressetext austria)
"Der aus Büchern erworbne Reichtum fremder Erfahrung heißt Gelehrsamkeit. Eigne Erfahrung ist Weisheit. Das kleinste Kapitel von dieser, ist mehr wert, als Millionen von jener."
(Gotthold Ephraim Lessing, ‚Nathan der Weise’)
Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.
(2 Kor 3,6)
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Liebet eure Feinde. Tuet Gutes denen, die euch hassen
(Mt 5,44)
Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche, aber sie will herrsche, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reichdotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
„Halt du sie dumm, ich halt sie arm.“
(Minister zu Bischof, lt. Reinhard May)
Kaum zu glauben. Es gab Zeiten, als 'Arbeit' noch als Negation von 'Muße' konstruiert werden musste … :
otium - die Muße,
negotium - die (Erwerbs)-Arbeit
Frage: Ist Ihnen bewusst, dass Vegetarier, also auch Sie, von Seiten der Kirche verflucht sind und die Kirche die ewige Verdammnis für Sie vorgesehen hat?
Antwort: Es ist wohl gut, dass jene, die so sprechen, nicht darüber entscheiden, wer tatsächlich in die Hölle geht.
(Dr. Janez Drnovšek, slowenischer Staatspräsident)
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Ich danke Gott und der Zecke
Für den Leidensweg der Erkenntnis.
Die Zeit ist reif für alte Wege.
(Rudolf Müller, der sich - ohne Schulmedizin - von Lyme-Borreliose heilte)
Sie verschlingen zur Rechten und leiden Hunger; sie fressen zur Linken und werden doch nicht satt. Ein jeder frisst das Fleisch seines Nächsten...
(Jesaja 9.19)
Wir verwerfen alte nutzlose Diagnosen, etwa der ‚Fibromyalgie’, und alte nutzlose Vorstellungen wie die, dass die Lyme-Borreliose durch eine dreiwöchige Antibiotikagabe ausgeheilt werden kann.
(Dr. Richie C. Shoemaker, am. Mediziner)
Hätte ich jetzt ein Kind, dann wäre das letzte, was ich erlauben würde, eine Impfung. Ich würde den Staat verlassen, wenn man mich dazu zwänge. Ich würde den Familiennamen wechseln. Ich würde verschwinden. Mit meiner Familie. Natürlich muss es nicht unbedingt dazu kommen. Es gibt Wege, das System geschmeidig zu umgehen, wenn Sie wissen, was zu tun ist. Sie können sich in jedem Staat freistellen lassen, aus religiösen und/oder philosophischen Gründen. Aber wenn es wirklich hart auf hart käme, würde ich den Staat verlassen.
(Dr Mark Randall, Pseudonym eines Ex- Impfstoff- Forschers)
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Wenn das,
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Ein Chirurge von Zürich brachte seinen 10jährigen Sohn zu mir. Der Knabe litt seit 6 Jahren an Colitis mit Diarrhöen. Die Behandlung durch unsere besten Verdauungsspezialisten war bis jetzt erfolglos geschehen. Der Knabe war sehr geschwächt und machte seinen Eltern große Sorgen. Bisher hatte er eine ausgewählte, durchgekochte Schonkost erhalten. Alles Rohe war streng verboten gewesen. Ich erklärte, dass in erster Linie strenge vegetabile Rohkost gegeben werden müsse. Der Vater, mein Kollege, sagte: "Ich selbst habe den Mut nicht, solche Kost zu geben, wollen Sie den Knaben aufnehmen?" - "Gewiss", sagte ich. Der Patient erhielt von Stunde an ausschließlich Rohkost und von der dritten Woche an Rohkost mit gekochten Zulagen in entsprechender Zubereitung. Nach 6 Wochen war er geheilt, ging heim und blieb geheilt.
(Dr. Bircher-Benner)
"Was wir brauchen, ist dauernder Ärztestreik. Wenn die Ärzte 90 Prozent ihrer Patienten aufgäben und sich nur noch um Notfälle kümmerten, dann wären wir zweifellos weit besser dran.“
(Dr. med. Robert Mendelsohn)
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