Bärlauch zu essen, ist
unter 40 freiwillig,
über 40 Pflicht
(Kräutler- Spruch).
Die Mandeln sind die erste Verteidigungslinie und ihre Aufgabe ist es, das Eindringen einer zu großen Bakterienarmee in den Körper zu verhindern, wenn die Abfallstoffe sich im Körper zu rasch ansammeln. Die Entfernung der Mandeln gleicht der Kastration, sie beeinflusst auch die Persönlichkeit ... Eine rasche Degeneration der Körperstruktur ist häufig beobachtet worden. (Die Berichte stammen von Drs. I. und G. Calderoni aus Bergamo, Italien: ‚Il sottosesso nei popoli senza tonsille’, nachdem sie mehr als 30.000 Fallbeispiele aus ihrer Arbeit an den Universitäten von Berlin und Wien gesammelt hatten. Ich habe selbst mit Dr.Calderoni gesprochen und kann mich für die Genauigkeit seiner Berichte verbürgen.)
(Dr. Norman Walker)
Bärlauch im Mai, das ganze Jahr keine Arznei
(Volksmund)
Die etablierte Medizin hat sich zu einer ernsten Gefahr für die Gesundheit entwickelt. Die lähmenden Folgen einer von professionellen Standesorganisationen ausgeübten Kontrolle über das Gesundheitswesen erreichen mittlerweile die Ausmaße einer Epidemie.
(Ivan Illich, ‚Die Nemesis der Medizin’)
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Horch!
(Erstes Wort der Benediktinerregel)
Der hehre Anspruch vom Helfen und Heilen ist längst zur Farce verkommen, das Gesundheitswesen zum Wirtschaftszweig, in dem knallhart kalkuliert wird.
(Linda Amon, ‚Todesfalle Krankenhaus’)
Bei Helmut Wandmaker und Dr. Norman Walker ist nachzulesen, dass Ernährung mit ausschließlich Gekochtem innerhalb von wenigen Wochen zum Tode führt. Nun hat der Amerikanische Filmemacher Morgan Spurlock eine Dokumentation gedreht, in der er sich ausschließlich von McDo- Produkten ernährte. Nach 4 Wochen war er so krank, dass er den Versuch abbrechen musste. McDo reagierte darauf indirekt, indem der Konzernsprecher mitteilte in Zukunft die Portionen zu verkleinern (!) und (natürlich künstliche, was wieder sinnlos ist) Vitamine zuzusetzen.
(Wilhelm Lackner)
---------------- DU ----------------
„Danke! Und ich freu mich über mein schönes Leben.“
(Sängerin und Rohköstlerin Nena bei der Amadeus- Verleihung)
Die heutige Schulmedizin heilt nicht, sondern bekämpft Krankheitsbilder.
(Victor Koschelu)
„Essen sie gerne Wild?“ „Nein, lieber ruhig und besinnlich.“
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„Es ist faszinierend, mit welch einfachen Mitteln man eine ungeheure Wirkung erzielen kann.“
(Dr. Hanna S., Neurologin und F.X. Mayr- Ärztin)
...Da es im Gegensatz zur klassischen Schmerzbehandlung auch noch eine äußerst preisgünstige Therapie ist, beschließt sie, die Mayr-Methode in ihr Behandlungskonzept für chronische Schmerzpatienten zu integrieren....
Doch da man bei der Entgiftung auf starke Medikamente verzichten muss, stellt sie schnell fest: Die Naturheiltherapie ist weit effektiver als sämtliche pharmazeutischen Mittel. Sie lindern nicht nur die (dadurch verursachten) Magen- Darm-Probleme ihrer Patienten, sondern auch alle anderen Symptome....
(Linda Amon in ‚Todesfalle Krankenhaus’)
Gott darum zu bitten, einen von diesem oder jenem Leiden zu befreien, geht völlig an der Sache vorbei. Gott tut nichts. Gott ist.
Gott heilt Sie ebenso wenig, wie er Ihnen Schmerzen oder Leid verursacht. Indem Sie sich für einen Bewusstseinswandel öffnen, heilen Sie sich. Gott heilt Sie nicht. Gott ist nicht dieses oder jenes. Gott ist, was Sie werden, wenn Sie lernen, das aufzugeben und sich von dem zu lösen, was Sie zu sein glauben. Der Berg kann nicht eins werden mit dem Sandkorn, doch das Sandkorn eins mit dem Berg.
(Malcolm S. Southwood, Heiler)
Bereits während des Studiums lernen angehende Mediziner, den Körper als eine Ansammlung von Organen zu begreifen, an denen Einzelteile zu reparieren oder zu ersetzen sind. Der Patient spielt dabei keine Rolle – er ist Gegenstand wissenschaftlicher Weiterentwicklung, seine Willensäußerungen werden als lästige oder gar unbotmäßig angesehen. So erfahren spätere Ärzte schon zu Beginn ihres ‚Heils’-Wirkens, wessen Interessen alles andere unterzuordnen ist: der hehren Wissenschaft oder dem, was Ärztefunktionäre darunter verstehen.
(Linda Amon in ‚Todesfalle Krankenhaus’)
„Wer in diesem Beruf weiterkommen will, muss bereit sein, seinen Patienten zu schaden. Man muss den Menschen unnötige oder gefährliche Behandlungen einreden. Weil sie Geld bringen oder wissenschaftliche Erkenntnisse oder am besten beides.“
(anonymer Internist in ‚Todesfalle Krankenhaus’)![]()
Die verschworene Gemeinschaft, bestehend aus Medizinerclique und Industrie führt einen eisernen Kampf, um in Deutschland die Schädlichkeit von Chemikalien zu bagatellisieren, zu verleugnen oder schlicht den ‚Gegenbeweis’ anzutreten. Dabei weiß die Wissenschaft seit den 20er- Jahren um die Schädlichkeit von z.B. Pestiziden. Trotzdem ist es kaum möglich, eine Doktorarbeit über dieses Thema zu schreiben....
(Dr. Peter B. in ‚Todesfalle Krankenhaus’)
Die moderne Medizin ist vielfach nicht in der Lage, die Menschen zu heilen, sondern nur länger krank zu halten. Wir heben ein Medizinsystem, das von der Krankheit lebt. Wären beim gegenwärtigen Honorar- und Finanzierungssystem unseres Gesundheitswesens alle Menschen gesund, würden Ärzte und Kliniken pleite gehen. Der Arzt kann deshalb bei der gegenwärtigen Mittelzuweisung weder ein Interesse an der Gesundheit des einzelnen Patienten noch an der der Gesamtbevölkerung haben, denn Ärzte und Kliniken verdienen am meisten bei einem möglichst hohen Krankenstand.
(Linda Amon in ‚Todesfalle Krankenhaus’)
"Das Geheimnis der Medizin besteht darin,
den Patienten abzulenken,
während die Natur sich selbst hilft."
(Voltaire, eigentl. François Marie Arouet, 1694-1778)
Wie sollen die Arbeitslosen, die Armen zu ihrem Recht kommen, ohne Revolution ?
Das ist undenkbar!
(Rolf Hochhut)
Sei in dieser Nacht aus Übermaß
Zauberkraft am Kreuzweg deiner Sinne,
ihrer seltsamen Begegnung Sinn.
(Rainer Maria Rilke)
Gott spricht zu jedem nur, eh er ihn macht,
dann geht er schweigend mit ihm aus der Nacht.
Aber die Worte, eh jeder beginnt,
diese wolkigen Worte, sind:
Von deinen Sinnen hinausgesandt,
geh bis an deiner Sehnsucht Rand;
gieb mir Gewand.Hinter den dingen wachse als Brand,
dass ihre Schatten, ausgespannt,
immer mich ganz bedecken.Lass dir Alles geschehn: Schönheit und Schrecken.
Man muss nur gehen: Kein Gefühl ist der fernste.
Lass dich von mir nicht trennen.
Nah ist das Land,
das sie das Leben nennen.
Du wirst es erkennen
An seinem Ernste.
Gieb mir die Hand.
(R.M.Rilke, „Stundenbuch“)
Oft wird vergessen, dass intensive Gedanken eine Wirkung auf jene haben, auf die sie gerichtet sind. Sind sie positiv und werden in guter Absicht ausgesendet, so ist ihre Wirkung wohltuend. Ist der Gedanke aber negativ, beängstigend oder sorgenvoll, dann kann er in hohem Maße zerstörerisch sein.. Wie oft sind Eltern um die Gesundheit ihrer Kinder oder Kinder um die Gesundheit ihrer Eltern besorgt! Dies mag aus Liebe geschehen, doch warum erkennt man nicht, dass diese negativen Gedanken das Problem nur verstärken, anstatt es zu lösen? Warum sieht man nicht, dass man auf diese Weise die Schmerzen der ohnehin Leidenden nur vermehr? ....
Hören sie auf, sich um ihre Kinder Sorgen zu machen. Denken sie vielmehr voller Liebe an sie. Mit ihrer Sorge ändern sie nichts, sie werden die Probleme damit lediglich vergrößern.
(M. S. Southwood, Heiler)
Vor hundert Jahren lag die Krebssterblichkeit auf Platz Acht
bei einem Sterblichkeitsanteil von drei Prozent.
Heute, im Jahre 2001, belegt die Krebskrankheit bereits Platz Zwei
bei etwa bei etwa 22 Prozent aller Todesfälle.
(Krebs- Bankrott- Seite)
Voller Apfel, Birne und Banane
Stachelbeere ... Allesdieses spricht
Tod und Leben in den Mund ... Ich ahne ...
Lest es einem Kind vom Angesicht,Wenn es sie schmeckt. Dies kommt von weit.
Wird euch langsam manelos im Munde?
Wo sonst Worte waren, fließen Funde,
aus dem Fruchtfleisch überrascht befreit.Wagt zu sagen, was ihr Apfel nennt.
Diese Süße, die sich erst verdichtet,
um, im Schmecken leise aufgerichtet,klar zu werden, wach und transparent,
doppeldeutig, sonnig, erdig, hiesig -:
O Erfahrung, Fühlung, Freude -, riesig!
(R.M.Rilke)
Dass von den Völkern der Germanen keine Städte bewohnt werden, ist zur Genüge bekannt, auch dass sie nicht untereinander verbundene Wohnsitze ertragen. Sie wohnen getrennt und in verschiedenen Richtungen auseinander, wie ein Quell, wie ein Feld, wie ein Wäldchen Gefallen erregte. Dörfer bauen sie nicht nach unserer Art mit verbundenen und zusammenhängenden Gebäuden: jeder umgibt sein Haus mit einem freien Raum, ein Schutz gegen Unglücksfälle durch Feuer oder auch aus Unkenntnis im Bauen
(Cornelius Tacitus, römischer Geschichtsschreiber, ca. 55-116 n.Chr., in "Germania")
Früher: menschliches Dasein produziert Müll, Abfall, Abwasser, Abwärme, ...
die alte Empfehlung: man soll weniger heizen, weniger Wasser verbrauchen, weniger, weniger,
... weniger leben ?
Mit Naturbauten: menschliches Dasein produziert Nahrung für das eigene Haus!
die neue Empfehlung: Wasser verbrauchen ist gut, (kompostierbaren) Abfall produzieren ist gut,
... das Leben ist gut!
(Naturbauten- Autor Konstantin Kirsch)
Und solang du das nicht hast,
Dieses: Stirb und werde!
Bist du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde.
(Johann Wolfgang von Goethe)
http://www.univie.ac.at/ave/artikel/veganismus.htm
«Lassen Sie die Kerls Erde fressen!»
(Ratschlag des deutschen Leibarztes an den russischen Zar Nikolaus I., als im Krim-Krieg unter den Soldaten die Cholera auszubrechen drohte)
.. der «Lehmpastor» Emanuel Felke (1856–1926) hatte als Kind beobachtet, wie ein im Kampf schwer verwundeter Hund sich ausgiebig in einer Lehmsuhle wälzte. Als der Junge das Tier nach einigen Tagen wiedersah, stellte er erstaunt fest, dass die tiefen Wunden verheilt waren. Unter dem Eindruck dieser beeindruckenden Beobachtung entwickelte er später seine Therapien ....
(Natürlich)
---------------- SOLLST ----------------
Terrestrisches Peloid in wechselnder Zusammensetzung mit adsorbierender und lokal reizender Wirkung zur innerlichen und äußerlichen Anwendung,
(Pschyrembel- Deutsch für ‚Heilerde’)
«Fleischverzicht macht empfänglich für das Übersinnliche»
(Wolf-Dieter Storl, Ethnobotaniker)
Kommt ein Rohköstler- Ehepaar nach 120 Jahren endlich in den Himmel. Dort biegen sich die Tische mit den ‚sündigsten’ Köstlichkeiten.
„Du mit deiner Rohkost!“, giftet der Mann, „Das alles hier hätten wir schon viel früher haben können!“
... Eines steht mit absoluter Sicherheit fest: Mit Tabletten, Medikamenten oder anderen Arzneien wird es kaum zur Genesung kommen, und verschwinden die Symptome doch, so wird der Körper/ das Unterbewusstsein entweder eine Immunität gegen das verordnete Mittel aufbauen oder für die Entstehung einer neuen Krankheit sorgen. In solchen Fällen ist eine Behandlung der Symptome reine Zeitverschwendung. Da die Ursache behandelt werden muss, bleibt einer medikamentösen Behandlung der Erfolg versagt.
(Malcolm S. Southwood, ‚Der Weg des Heilens’)
Über 100 Liter Wasser werden benötigt, um ein Kilogramm Weizen zu produzieren,
jedoch 9700 Liter für 1 kg Schweinefleisch.
Um ein Rind (rund 300 kg essbares Fleisch) ein Jahr lang zu mästen, benötigt man 0,5 ha Land.
Auf der gleichen Fläche kann man in einem Jahr mindestens 3000 kg Getreide gewinnen
(Natürlich)
In der Natur benimmt sich niemand wie im Supermarkt.
(Wolf-Dieter Storl, Ethnobotaniker)
Es genügt nicht, einem Patienten zu erklären, seine Symptome seien die Folge von Krebs, von multipler Sklerose oder Arthritis. Dieser Denkansatz ist reiner Unsinn. Symptome werden nicht von multipler Sklerose hervorgerufen. Multiple Sklerose ist lediglich ein hochtrabender medizinischer Begriff für eine bestimmte Kombination von Symptomen. Wenn ein Arzt Ihnen also erklärt, Ihre Symptome seien auf dieses oder jenes Krankheitsbild zurückzuführen, so tut er nichts anderes, als den Symptomen einen Namen zu geben. Damit hat er die Ursache der Krankheit weder gefunden noch identifiziert.
Es ist das gleiche, als würde man sagen, Krebs werde von bösartigen Zellen verursacht. Doch das ist nicht der Fall. Krebs ist vielmehr der Name, den wir jenen bösartigen Zellen gegeben haben.....
... Ärzte geben nur äußerst selten den Grund für eine Krankheit an. Sie finden nur immer neue Symptome. Kann aber die Ursache dieser Symptome nicht identifiziert werden, werden die Symptome ständig wiederkehren – unverändert oder in anderer Form, wenn sie durch medikamentöse Behandlung vertuscht oder unterdrückt wurden...
(Malcolm S. Southwood)
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" Zum Schluss möchte ich nun alle verehrten Ärzte und Wissenschaftler recht herzlich bitten, meine Erfolge in der Krebsbehandlung und auch bei anderen scheinbar unheilbaren Kranken wissenschaftlich zu überprüfen, um mit mir diesen Leidenden zu helfen und nicht gegen mich zu arbeiten, nur weil ich kein Mediziner bin.
Bedenken Sie doch, wieviele und große Erfindungen von Nicht- Fachleuten und Nicht-Studierten gemacht wurden, und das Wichtigste ist dann schließlich doch der Erfolg und das, was der Menschheit nützlich ist. Dies sollte also von der Wissenschaft anerkannt werden, selbst auch dann, wenn es für sie noch unerklärbar ist! Komme es von wem und von wo auch immer!
Eine Sache wird oft wissenschaftlich erforscht, und nach sechzig und mehr Jahren wurde das gesteckte Ziel noch nicht erreicht.
Nun kommt ein einfacher aber begabter Mensch aus dem Volke, der vielleicht durch Zufall das Richtige gefunden hat, wie z.B. bei der Behandlung von Krebskranken usw., dann können doch die Wissenschaft und die Schulmedizin diese Erfolge nicht einfach ignorieren und nicht einmal gewillt sein, die Methode zu überprüfen. Hier sollten diverse Institutionen und die Schulmedizin es doch für wert finden, dies zu tun. Ich richte deshalb noch einmal an die kompetenten Damen und Herren die Bitte, auch Erfolge in medizinischer und technischer Hinsicht anzuerkennen, auch wenn es sich um Dinge handelt, die für sie noch nicht erklärbar sind.
Ich wäre sehr glücklich, wenn man meine >> Krebskur-total << noch verbessern könnte in Kombination mit anderen erfolgreichen Methoden der Krebsbehandlung."
(Rudolf Breuß)
Anna Banana
… Dieser Zusammenhang wurde mir schon sehr früh in meinem Leben vor Augen geführt. Ich war damals etwa sieben Jahre alt und mit ein paar Freunden unterwegs. ES war ein regnerischer Tag, und nachdem wir eine Weile über die Felder gestreift und bis zu den Knien voll Schlamm waren, beschlossen wir, zu einem meiner Freunde nach Hause zu gehen, um dort etwas zu trinken. Natürlich vergaßen wir, die schmutzigen Gummistiefel auszuziehen. Wir gingen schnurstracks in die Küche und hinterließen dabei eine herrliche Schmutzspur. Verständlicherweise war die Mutter meines Freundes alles andere als begeistert.
Sie schrie so etwas wie: „Macht, dass ihr rauskommt, ihr Schmutzfinken!“ Wir suchten das Weite, ohne uns zu entschuldigen. Ihre Körpersprache verriet, dass Flucht die einzig mögliche Alternative war. Zu guter Letzt rief sie uns noch hinterher: „Kinder machen mich einfach krank!“
In unserem damaligen Alter waren unsere Überlebenskünste noch nicht voll entwickelt, und so passierte uns das gleiche noch einmal im Haus eines anderen Freundes. Diesmal jedoch war die Reaktion eine völlig andere. Wir waren zu dritt und trampelten quer über den blankgescheuerten Küchenfußboden, doch anstatt uns anzuschreien und uns Schimpfworte an den Kopf zu werfen, lachte die Mutter dieses Freundes nur, wies jedem von uns einen Küchenhocker zu und servierte uns Getränke und Kekse. Dann zog sie uns unsere Gummistiefel aus und sagte lächelnd: „Also gut, Jungs. Der Eimer steht in der Ecke, der Putzlappen liegt unter der Spüle. Ihr habt den Dreck reingeschleppt, da schafft ihr ihn auch wieder raus.“
Ich lernte damals eine wichtige Lektion. Nicht wir waren es, die die erste Mutter wütend und krank gemacht hatten; sie hatte sich selbst dazu entschlossen, wütend und krank zu werden. Letztere Mutter dagegen zog es vor, es von der lustigen Seite zu nehmen und zu lachen. Ich begriff, dass wir selbst unsere Emotionen wählen. Niemand macht uns wütend, neidisch, eifersüchtig, traurig oder glücklich.
Wir entscheiden für uns selbst, wie wir fühlen; wir entscheiden, welches Gefühl für uns am besten ist.
(Malcolm S. Southwood)
Die Natur ist die fleißigste, billigste, aufrichtigste und treueste Mitarbeiterin, die man sich nur denken kann.
(Ing.Arthur Wiechula, ‚Genesung durch Selbsternährung’,
Erfinder ‚wachsender Häuser’ und Inhaber zahlreicher Naturbau- Patente)
Wir erschaffen uns selbst aufs Neue in jedem einzelnen goldenen Moment des Jetzt.
Wow. Meinst Du also, dass ich mich selbst wirklich neu machen kann?
JA! sagt Gott. Hier und jetzt, in diesem Moment.
Das war für mich die allergrößte Befreiung. Ich begann, im Geiste einen Entwurf von mir selbst zu zeichnen, eine Idee davon zu entwickeln, wer ich wäre, wenn ich wirklich eine Wahl hätte....
(GmG)
"Ziehe die Möglichkeit in Betracht", so wurde mir gesagt, "dass jeder Fehler, den Du glaubst zu haben, nichts weiter ist, als dein größtes Geschenk...
Mir wurden Beispiele gegeben.(Neale Donald Walsch)"Leute könnten sagen, dass Du ein bisschen zu sehr derjenige bist, der immer die Verantwortung übernehmen will, dass Du den Rest des Raumes durch Deine Kraft nicht zum Zug kommen lässt. Aber wenn sie jemanden wollen, der nach vorne tritt, der die Entscheidung trifft, der eloquent und kraftvoll zur Gruppe spricht, an wen wenden sie sich dann? Andere sagen eventuell, dass Du verantwortungslos bist, dass Du handelst, ohne nachzudenken, dass Narren dort reinspringen, wo Engel sich nicht trauen, hinzutreten, und Du bist einer dieser Narren. Aber wenn sie jemanden brauchen, der spontan etwas aus dem Nichts heraus zaubert, der im Angesicht überwältigender Hindernisse Dinge in Bewegung bringt, an wen wenden sie sich dann? Andere können sagen, dass Du ein Workaholic seist, dass Du Dir die ganze Zeit irgendwelche Beschäftigung suchst, und dass Du keine Zeit hast für sie. Aber wenn sie wirklich etwas haben, was unbedingt erledigt werden muss, an wen wenden sie sich dann?"
Begriffe machen wissend,
Ergriffenheit macht weise.
(Hl.Bernhard)
Das britische ‚Broadbalk- Experiment’, mit dem seit über 150 Jahren die Verhältnisse auf verschiedenen Vergleichsflächen verfolgt werden, zeigte sogar überraschende Langzeiteffekte: Auf den Flächen, die mit Mist gedüngt wurden, stieg der Stickstoffvorrat und der Gehalt an organischen Substanzen um 120 Prozent, auf den Kunstdüngerfeldern sanken diese Werte um 20 Prozent.....
(Hans-Ulrich Grimm, „Aus Teufels Topf“)
Überall ist Tanaland
Zwölf Studenten der Universität Gießen wurde von ihrem Professor eine Aufgabe gestellt, von der alle Sozialreformer träumen. Sie sollten die Lebensbedingungen der im afrikanischen Entwicklungsland Tanaland am Rande des Existenzminimums lebenden Stämme der Tupis und Moros verbessern. Die Studenten machten sich mit viel Eifer und gutem Willen an die Arbeit. Sie ließen in Tanaland Dämme bauen und Bewässerungssysteme anlegen, sie ließen die Wälder abholzen, wodurch Ackerland gewonnen wurde, sie ließen die Felder düngen und die Landwirtschaft mechanisieren, Raubtiere und schädliche Insekten wurden ausgerottet, Ärzte wurden im Land angesiedelt, schließlich die Familienplanung und Geburtenkontrolle eingeführt.
Aber das Ergebnis all ihrer Anstrengungen war negativ. Nach einer kurzen Phase der Verbesserung der Lebensumstände in Tanaland brachen Hungersnöte und Katastrophen über die Bevölkerung herein. Die Rinder- und Schafherden verringerten sich auf einen Bruchteil ihres ehemaligen Bestandes. Bald standen weder Nahrungsreserven noch Devisen zur Verfügung - den Tupis und Moros ging es so schlecht wie nie zuvor.
Zum Glück ereignete sich das Unglück in Tanaland nur auf dem Papier. Um zu erforschen, wie sich intelligente Menschen verhalten, wenn sie komplexe Probleme zu lösen haben, hatte der Gießener Psychologie-Professor Dietrich Dörner die fiktive afrikanische Landschaft Tanaland auf dem Computer simuliert, d.h. er hatte dem Computer alle für dieses von ihm erfundene Entwicklungsland notwendigen Daten vom Klima über die Bodenbeschaffenheit und Vegetationsdichte bis zu den Lebensgewohnheiten der Bevölkerung eingegeben und den zwölf Testpersonen die Aufgabe gestellt, dem Land wirksame Hilfe zu bringen.
Jeder der zwölf "Entwicklungshelfer" konnte angeben, welche Maßnahmen jeweils ergriffen werden sollten. Die Eingriffe wurden dann auf den Computer übertragen, der die Folgen der Maßnahmen auf das biologische System des Landes, auf seine Wirtschaft und auf den Wohlstand oder das Elend der Bevölkerung errechnete. Bei der nächsten Zusammenkunft wurden den Testpersonen die Auswirkungen ihrer Aktionen rückgemeldet.
Hatten sich die Tanaland- Helfer Hoffnungen auf die schönsten Erfolge ihrer Hilfsmaßnahmen gemacht, so wurden diese bald enttäuscht. Obwohl alle Testpersonen in Intelligenztests die höchsten Quoten erreicht hatten und es ihnen auch nicht an gutem Willen und reformerischem Eifer fehlte, schlugen alle ihre Aktionen ins Gegenteil um; statt den Lebensstandard der Bevölkerung zu heben, senkten sie ihn und brachten schließlich das Land an den Rand des Ruins.
Das war allerdings nicht allein die Schuld der am Test beteiligten Studenten. Entsprechend ihrer Ausbildung dachten die Testpersonen allesamt nur eingleisig, d.h. sie dachten in Wirkungsketten und nicht, wie hier erforderlich, in Wirkungsnetzen. Hatten sie einmal einen Gedanken gefasst, der ihnen Erfolg versprechend erschien, so verfolgten sie ihn weiter und reihten eine Maßnahme an die andere wie die Glieder einer Kette. Sie waren aber nicht imstande, die komplizierten Zusammenhänge und Wechselbeziehungen einzusehen, wo wie in einem Netz eins aufs andere wirkt. Dörners Studenten hatten sich immer nur die unmittelbaren Folgen ihrer Eingriffe vorgestellt, statt auch deren mögliche Nebeneffekte zu bedenken.
Ihre Fehler bei der Entwicklungshilfe für Tanaland, so Professor Dörner, waren erschreckend. So vernichteten sie beispielsweise durch Gift die Früchte- und Pflanzen fressenden Affen und Kleintiere in Tanaland, die die Felder der Tupis schädigten. Sie bedachten dabei aber nicht, dass die zahlreichen Raubtiere im Land, wie Leoparden und Löwen, sich von diesen ernähren. Infolgedessen brachen die hungrigen Raubkatzen in die Schaf- und Rinderherden ein, von denen die Moros leben.
Oder aber sie ließen die Löwen und Leoparden abschießen und deren Felle Gewinn bringend verkaufen, um mit dem Geld die Rinderherden zu vergrößern, was zur Folge hatte, dass sich die Affen und Kleintiere wiederum so sehr vermehrten, dass der Schaden auf den Feldern der Tupis unerträglich wurde.
Infolge der Maßnahmen der Gießener Studenten wuchs zunächst die Bevölkerungszahl bei den Tupis und Moros dank besserer Ernährung und ausreichender medizinischer Versorgung. Die Folge war: Überbevölkerung, Ernährungsschwierigkeiten und nachfolgend wieder eine hohe Sterblichkeitsrate durch Hungersnot. Nicht nur, dass die zwölf Testpersonen in dem fiktiven Gebiet Tanaland nicht wieder gutzumachende Schäden anrichteten, sondern sie zeigten sich auch unwillig, das einmal gewonnene Bild zu korrigieren. Je schlimmer die Auswirkungen waren, die ihnen der Computer zurückmeldete, desto härter verfolgten die Studenten ihre Maßnahmen und Meinungen. Ihre Misserfolge wollten sie nicht anerkennen, Nebenwirkungen nicht sehen.
Abschließend sagte Professor Dörner: "Das Gießener Computer-Experiment ist keine Spielerei. Überall ist Tanaland! Immer wieder werden Pläne und Programme nicht auf alle ihre Konsequenzen hin durchdacht und - einmal begonnen - auch dann noch weitergeführt, wenn schlimme Auswirkungen nicht mehr zu übersehen sind."
(uni.ffm)
Neue Häuser, neue Möbel,
neue Straßen, neue Kleidung,
neues Bettzeug,
alles Neue und von Maschinen hergestellte
saugt das Leben aus uns heraus und
macht uns kalt,
macht uns leblos,
je mehr wir haben.
(D.H.Lawrence, 1885- 1930)
Niemals,
nein niemals, sagte die Natur eines
und die Weisheit ein anderes.
(Edmund , 1729- 197)
---------------- NICHT ----------------
Was ist besser?
AloeVera oder Noni-Saft?
Dr. Hamer oder Dr. Rath?
Homöopathie oder Schüsslersalze?
Einläufe oder Ausleitungen?
Magnetfeldtherapie oder Abschirmungen?
Handy oder Mikrowelle?
Amalgam oder Quecksilber in Homöpathie-Präparaten?
Ärzte oder Pharmaindustrie?
Heilpraktiker oder Geistheiler?
Orgon oder Chemtrails?
Urkost oder Lichtnahrung?
TCM oder Fa-Lun-Gong?
Antlitz- oder Irisdiagnostik?
Bioresonanz oder Superionisation?
Longitudinal- oder Transversalwellen?
Grüne Männchen oder weisse Elephanten?Fragen über Fragen, doch wer kennt die Antworten?
([vermutlich gefakter] Dr. Pzüich im Medizin- Forum)
Der Hippokratische Eid (bei dessen ernsthafter Einhaltung die heutige Medizinsituation ‚etwas anders' aussähe)
Ich schwöre bei Apollon dem Arzt und bei Asklepios [Heilgott], Hygieia [Göttin der Gesundheit] und Panakeia [Göttin der Medizin und Zauberei] sowie unter Anrufung aller Götter und Göttinnen als Zeugen, dass ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil diesen Eid und diesen Vertrag erfüllen werde:
Denjenigen, der mich diese Kunst gelehrt hat, werde ich meinen Eltern gleichstellen und das Leben mit ihm teilen; falls es nötig ist, werde ich ihn mitversorgen. Seine männlichen Nachkommen werde ich wie meine Brüder achten und sie ohne Honorar und ohne Vertrag diese Kunst lehren, wenn sie diese erlernen wollen. Mit Unterricht, Vorlesungen und allen übrigen Aspekten der Ausbildung werde ich meine eigenen Söhne, die Söhne meines Lehrers und diejenigen Schüler versorgen, die nach ärztlichem Brauch den Vertrag unterschrieben und den Eid abgelegt haben, aber sonst niemanden. Die diätetischen Maßnahmen werde ich nach Kräften und gemäß meinem Urteil zum Nutzen der Kranken einsetzen, Schädigung und Unrecht aber ausschließen. Ich werde niemandem, nicht einmal auf ausdrückliches Verlangen, ein tödliches Medikament geben, und ich werde auch keinen entsprechenden Rat erteilen; ebenso werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel aushändigen. Lauter und gewissenhaft werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren. Auf keinen Fall werde ich Blasensteinkranke operieren, sondern ich werde hier den Handwerkschirurgen Platz machen, die darin erfahren sind. In wieviele Häuser ich auch kommen werde, zum Nutzen der Kranken will ich eintreten und mich von jedem vorsätzlichen Unrecht und jeder anderen Sittenlosigkeit fernhalten, auch von sexuellen Handlungen mit Frauen und Männern, sowohl Freien als auch Sklaven. Über alles, was ich während oder außerhalb der Behandlung im Leben der Menschen sehe oder höre und das man nicht nach draußen tragen darf, werde ich schweigen und es geheimhalten. Wenn ich diesen meinen Eid erfülle und ihn nicht antaste, so möge ich mein Leben und meine Kunst genießen, gerühmt bei allen Menschen für alle Zeiten; wenn ich ihn aber übertrete und meineidig werde, dann soll das Gegenteil davon geschehen
(Hippokrates von Kos, 460-377 v.Chr.)
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... Bei industriellen Lebensmittelzutaten liegen die Italiener im Europavergleich mit 10,7 Kilo pro Kopf ganz hinten. In Deutschland sind es fast 19 Kilo....
Italiener geben für (Qualitäts-)Nahrungsmittel 17 Prozent ihres Einkommens (ohne Gaststättenbesuche und Getränke) aus, die Deutschen nur 11 Prozent.
Dafür geben die Italiener sehr wenig für medizinische Behandlung aus, nur 7,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Deutschland liegt im weltweiten Vergleich mit 10,5 Prozent an zweiter Stelle hinter den USA (13,6 Prozent).
Dabei ist das Geld im Restaurant und auf dem Markt besser angelegt als im Operationssaal. Denn die Italiener liegen mit ihrer Lebenserwartung europaweit mit 82 Jahren an der Spitze. Der Europäische Durchschnitt liegt bei 72 Jahren. Deutschlands Männer kommen auf 73, die Frauen auf 79 Jahre.
(H.-U.Grimm)
... Eine Möglichkeit der nachhaltigen Gartennutzung besteht darin, dass man sich überlegt, welches Rohkostpotenzial der Garten hat.
Rohkost hat zwei Vorteile. Zum einen muss nicht gekocht werden, so dass die Zubereitungszeit normalerweise kürzer ist und weniger Energie verwendet wird.
Zum anderen ist Rohkost als Ergänzung des Speiseplanes oder als ausschließliche Ernährungsform äußerst gesund.
Ab dem Augenblick des Pflückens verliert eine Gemüse- oder Salatpflanze sofort an Nährwert. Frisch Gepflücktes aus dem eigenen Garten, das zum sofortigen Verzehr bestimmt ist, hat den höchstmöglichen Nährwert. Beim Kochen werden wichtige Ernährungsstoffe abgebaut ...... Der Rohkostverzehr ist sogar noch besser.
Viele der heutigen Hauptgemüsesorten sind erst in den letzten zweihundert Jahren auf breiter Skala eingeführt worden. Früher aßen die Menschen weitaus mehr Salat, nicht unbedingt unseren heutigen Blattsalat mit Tomaten und Gurken, sondern eine breite Auswahl an wilden Pflanzen, geriebenen Wurzeln und gehackten Kräutern.
Robert Hart demonstriert in seinen Büchern (Der Waldgarten, Die Wald- Gärtnerei), welch gewaltige Palette an Rohkost aus einem kleinen Stück Garten gezaubert werden kann und welcher gesundheitliche Nutzen aus dem Verzehr der Rohkost entsteht. Außerdem ist es eine Freude, Salate zusammenzustellen; so wird das einfachste Gericht zu einem regelrechten Kunstwerk.
(Graham Bell, ‚Der Permakultur- Garten')
Was ist ein Unkraut?
Eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt worden sind.
(Ralph Waldo Emerson, 1803- 1882)
Wer zum ersten Mal von einer Ernährung hört, die nur aus rohen Gemüsen und Früchten aller Art bestehen soll, wird sich zunächst gar nicht klar darüber sein, welch große Abwechslung und Reichhaltigkeit in dieser, zur wirklichen Gesundheit führenden Kostform zu erreichen ist.
(Walter Sommer, 1887- 1985) [ausführlicher LINK zu Walter Sommer hier]
Die Analyse der bis heute durchgeführten wissenschaftlichen Studien mündet in den ernüchternden Schluss, dass bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie, speziell auch die immer mehr um sich greifende aggressive Hochdosistherapie, die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert. Vieles spricht eher gegen solche Effekte, eine Tatsache, die heute von namhaften Onkologen unverblümt zugegeben wird.
(Priv.-Doz. Dr. Ulrich Abel)
Nach 70 Jahren milliardenschwerer Krebsforschung ist Krebs immer noch Todesursache Nr.2....
Der Wirtschaft wegen werden 20% der Gesundheitsausgaben in den USA für Chemotherapie ausgegeben. Zusätzlich investieren die USA jährlich 30 000 Mrd. Dollar in die Grundlagenforschung von Krebs. Und wofür?
Von 1949- 1999 konnte bei Brustkrebs mit Metastasen (1/3 der Diagnosen sind mit Metastasen) die durchschnittliche Überlebensrate von 20 Monaten auf 22 Monate mit Chemotherapie verlängert werden...
Wussten Sie ...- dass die EU- Ethik- Kommission alternative Studien zu Krebs als unethisch verbietet? - Dass Chemo- Studien immer zwischen zwei verschiedenen Chemotherapie- Gruppen durchgeführt werden und niemals eine Placebo- Gruppe zugelassen wird? Begründung: Unethisch! - Bei Herzinfarkt, der Todesursache Nr.1 ist die Placebo- Gruppe jedoch nicht unethisch! - dass bereits von mehreren Therapeuten beobachtet wurde, dass Computertomographien latente Tumore innerhalb kürzester Zeit zum ‚extrem schnellen Wachstum’ bringen können?
(A.Kummer, Naturheiltherapeut)
„Pupperl, geh ma auf ein Supperl?“
„Auf an Salat. Du bist ma z’ blad.“
(Wiener ‚Spruch’)
„Gehe hin und meerettich“
(Willi Astor)Das Diktat des grenzenlosen Wachstums und der Maxime der Optimierung von Gewinnen beherrscht das bestehende Wirtschaftssystem scheinbar wie ein Naturgesetz. Dass es uns mit einer ebenso schönen Gesetzmäßigkeit in die Selbstvernichtung führen wird, zeigt sich immer deutlicher.
(Susanna Mader)
Wenn wir es schaffen jenseits der Logik des Äquivalents zu leben, haben wir erkannt, dass Menschen geben wollen, was sie können, und dass auch jeder nehmen kann, was er braucht.
Wir haben dann ein anderes Menschenbild. Das von der Geldpolitik geprägte Bild geht von Knappheit und Gier aus und nicht von einer vorhandenen Fülle.
Doch jenseits der Geldlogik gibt es keinen Tausch. Wenn wir glauben, dass in der Gesellschaft der einzelne nur auf seinen Vorteil bedacht ist und wir das quasi als unveränderliches Naturgesetz betrachten, dann müssen wir beim Geld bleiben. Denn als Tauschmittel ist Geld ideal. Doch wenn wir begriffen haben, dass alle Menschen Beschenkte sind und schenken, ja, dass letztlich alles Geschenk ist, dann können wir aus der Geldlogik aussteigen und uns der Dankbarkeit hingeben, die der Anfang des Schenkens und Beschenktwerdens ist.
(Susanna Mader)
So perfide werden bereits Kinder darauf trainiert krank zu sein!
„3-6 jährigen Kindern soll auf spielerische Weise die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern genommen werden ...“
(Aussendung der ‚Teddy- Ärzte’)
Eines sollte sich der Mensch merken:
Alles, was den Tieren schadet, das schadet den Menschen noch mehr.
(Felix Mitterer, Autor)
---------------- TÖTEN ----------------
Du kannst die Vögel des Kummers nicht daran hindern, über deinen Kopf zu fliegen, aber du kannst sie daran hindern in deinem Haar Nester zu bauen.
(Chinesisches Sprichwort)
Dass so viele,
inmitten all dieser Wunder
nicht an Wunder glauben,
ist unglaublich.
(Wilhelm Lackner)
Futterauswahl- Verhalten von Ratten zwischen biologisch- und konventionell gezogenem Weizen bei 40 Fütterungen:
(A.Velimirov, LBI Wien 1999)![]()
Nahrungsmittel- Differenz (zw. biolog. und konvent.)
Schon frühzeitig habe ich gelernt, dass nicht alle Menschen für eine natürliche Ernährungs- und Lebensweise reif sind. Die Menschen wählen ihre Nahrung, ihre Vergnügen und ihren Zeitvertreib entsprechend ihrem Bewusstseinsstand. Menschen, deren Bewusstsein sehr körperlich und materiell ausgerichtet ist, folgen dem Massen- oder Herdentrieb. Alles was ungewohnt ist und was jenseits ihres Verständnisses und ihres Befriffsvermögens liegt, ist ihnen ein Gräuel, erscheint ihnen idiotisch oder verrückt – ungeachtet aller gegenteiligen Beweise.
Wenn ein Mensch ein höheres Bewusstseinsniveau erreicht hat, sei es durch Zufall oder durch Planung, benötigt er Nahrung mit einer höheren Schwingung, als sie totgekochte und verarbeitete Nahrung anzubieten hat.
(Dr. Norman W. Walker)
... Wenn wir beispielsweise Aspirin nehmen, betäuben wir lediglich die Nerven, und der Alarm verstummt. Das ist genauso, als ob Sie die Leitungen zu Ihrer Türglocke durchschneiden, weil ein Nachbar gekommen ist, um Ihnen zu sagen, dass Ihr Haus brennt.
(Dr. Norman W. Walker)
Die »Nemesis der Medizin« war bei ihrem ersten Erscheinen im Jahr 1975, damals unter dem Titel »Die Enteignung der Gesundheit«, Schock und Provokation zugleich. Dabei hatte Ivan Illich nichts anderes getan, als einer ausufernden und krebsartig wuchernden Gesundheits- und Medizintechnokratie den Spiegel vorzuhalten. Detailreich und mit kritischer Brillanz wird gerade auch dem medizinischen Laien gezeigt, wie die verschiedenen Interessengruppen, wie Ärzteschaft, Pharmaindustrie und die sie begleitende Ideologie den Patienten zum süchtigen Verbraucher und die Medizin zum Verbrauchsgut werden lassen. Entfremdet von der natürlichen Erfahrung von Gesundheit, Krankheit und Tod, deren Definitionen wir lieber den Ritualen der Ärzteschaft vorbehalten, sind wir so dem Irrglauben verfallen, der Mensch sei vollständig reparabel.
(Buchbesprechung)
Kranksein ist nicht 'normal'
Den Vertretern der Heilberufe ist es gemeinsam mit der bequemen Patienteneinstellung 'alles Böse kommt von außen' gelungen, über die Jahrtausende der Medizingeschichte, die Menschen in eine kaum noch erkannte Sackgasse zu führen.
Es werden Tausende unterschiedliche, diagnostizierbare Krankheiten ebenso selbstverständlich hingenommen, wie der regelmäßige Arztbesuch, die Allgegenwart von Medikamenten, von Krankenhäusern und all die 'gaaanz normalen' Erkrankungen.
Kinderkrankheiten werden als unumgänglich gesehen, Verkühlungen sind üblich, Blindarm-, Mandel-, Gebärmutter- Entfernungen sind praktisch Routine, der Griff zur Kopfweh-, Schlaf- oder Sodbrenn- Tablette gängig.
Sieht man sich aber die Leben von freilebenden Tieren an, auch die mit uns genetisch sehr ähnlichen, oder sieht sich in Rohköstler- Kreisen um, wird klar, dass Krankheiten von der Natur für uns überhaupt nicht vorgesehen sind, dass mehr als 80% unsere Gesundheitsprobleme zivilisations-/ haus- gemacht sind und somit leicht vermeidbar wären.
Mit all dem vorhandenen Medizin- Wissen wäre es ein Leichtes die Menschen über die Zusammenhänge, über die Auswirkungen ihres jeweiligen Tuns aufzuklären. Doch da stehen massive Geschäftsinteressen einerseits und Bequemlichkeit und Unmündigkeit andererseits vor.
Dass dennoch den Menschen nicht zumindest die Chance gegeben wird und all diese vorhandenen Informationen nur zur Reparatur von konkreten Erkrankungsfällen, aber nicht zur Aufklärung verwendet wird, ist m.E. ein Riesenskandal.
Was unsere Angestellten (Politiker) an Banalitäten von sich geben wird stündlich berichtet, unsinnigste Schlachtendaten müssen von den Kids gepaukt werden, aber was Milchprodukte in jedem Körper anrichten, was Getreideprodukte alles an Problemen verursachen, was Fleischkonsum an Leid nach sich zieht, weiß niemand. Selbst bei so eindeutigen Giften wie Kaffee, Alkohol, Zucker wird elegant auf Paracelsus' 'Die Dosis macht das Gift' verwiesen.
Wo für eine wirksame Aufklärung die Erzeugung nur eines Bruchteils der Aufmerksamkeit/ Spannung die jedem täglichen Krimi- oder Horrorfilm immanent ist, erforderlich wäre, werden halbherzige ‚.. kann ihre Gesundheit gefährden'- Hinweise affichiert.
'Das waren die, die an ihrer hemmungslosen Geldgier zugrunde gegangen sind' wird es über uns einmal heißen. Das wäre weiters kein Problem, wenn nicht bis dahin, wegen so einer dämlichen Einstellung, so unsägliches Leid noch passieren müsste, dass mir fast physisch schlecht wird, wenn ich daran denke.
(Wilhelm Lackner)
Nur wenn wir geben, wachsen wir.
(Norman Walker)
Wenn wir der Natur Werkzeuge geben, mit denen sie arbeiten kann und uns vorbehaltlos ihrer Führung anvertrauen, wird sie uns nicht enttäuschen.
(Dr. Norman Walker, Ernährungsforscher)
Der Inhalt der NaturPur- Ideologie ist – bewusst oder unbewusst – seit dem Anfang aller Zeiten bekannt.
Das Wissen um die Gesetze der Natur ist unzerstörbar.
Eine unserer EBM (Evidenz-basierten Medizin)- Studien weist nach, dass die bisher zum Thema ‚Mammografie/ Brustkrebs-Screening‚ publizierten Studien nicht zeigen, dass deshalb wirklich weniger Frauen an Brustkrebs sterben.
(Peter Gøtzsche , Direktors der dänischen Cochrane-Collaboration)
„Na, Frau Lischka hat die Rohkost- Auswahl die ich Ihnen letztens empfohlen habe, geholfen?“ ![]()
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„Ja, wunderbar! Mein Rheuma ist weg, mein Mann hustet nicht mehr, die Katze frisst wieder und mit dem Rest hab’ ich sogar das Silber wieder blank bekommen.“![]()
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Im Prinzip läuft immer dasselbe Muster ab, wenn Rohköstler einen Tipp geben wollen:
Menschen die Probleme haben "klären" die, die keine haben darüber auf,- dass das doch so nicht stimmen könne,(W.Lackner)
- dass sie das noch nie gehört haben,
- dass das so einfach doch nicht sein könne,
- dass sie doch immer schon Kaffee tranken und kein Problem hatten,
- dass sie das für Unsinn halten,
- dass Fleisch und Kochen doch unverzichtbare Teile unserer Kultur seien und
- Pipapo und, und, und
Stellungnahmen zu Roxanne’s Rohkost- Restaurant:
"simply the most innovative restaurant of our time"
Gourmet Raw Cuisine is the rising star in the sky of restaurant fare!
Still, the food Klein prepares at Roxanne's, her restaurant in Larkspur, has so impressed the nation's elite chefs that raw food has become the new edge of the culinary frontier.
The world of haute cuisine has never seen anything like Roxanne's
Die herkömmliche Vorstellung ‚Die Dosis macht das Gift’ wird damit suspendiert. Ich glaube, wir haben bisher am falschen Ende der Konzentrationsskala gesucht. Hormonartige Stoffe wirken nicht wie andere Gifte. Hormone wirken nicht stärker, wenn man viel von ihnen nimmt. Manchmal passiert sogar das Gegenteil.
(Fred vom Saal, Hormonforscher der Universität Missouri)
In ihrer Fülle und in ihrem Reichtum
sorgt die Natur für die Ernährung des Menschen
mit einer erstaunlichen Üppigkeit.
(J.Sholto Douglas, ‚Alternative Foods')
Was einzig zählt, ist eins zu sein mit dem lebendigen Gott.
Ein Geschöpf im Hause des Gottes des Lebens zu sein.
(D.H.Lawrence, Schriftsteller)
Cancer is a process - not an object
(Carol Morrison-Kelley, M.D., F.A.C.C.)
Manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern, werch ein Illtum.
(Ernst Jandl)
Warum frisst der Tiger keine Äpfel? Na weil sie ihm nicht schmecken!
Warum frisst die Kuh Gras? Genau, weil’s ihr schmeckt!
Jedes Tier frisst, was ihm schmeckt; was ihm nicht schmeckt, das lässt es liegen oder laufen.
Und was tun wir? .....
...
Stell Dir einmal bildlich vor: Du gehst hinaus auf einen Bauernhof, zahlst dem Bauern seinen Preis, gehst in die umzäunte Koppel, nimmst eine Axt und erschlägst ein Schwein. Es fällt um und ist nun tot. Du beugst Dich über das Schwein, reißt es mit Deinen Händen auf, reißt die blutige, warme, noch zitternde, klebrige Leber heraus, führst sie gierig zum Mund und verschlingst sie. So würde das aussehen, wenn Schweineleber zu Deinem natürlichen Ernährungsplan gehörte.
...
Wenn wir von Ernährung sprechen, sollten wir nicht das Füllen des Magens, sondern das Versorgen der Körperzellen mit Nährstoffen meinen. Unser Körper besteht aus etwa 75 Billionen lebender Zellen. Jede dieser Zellen hat eine bestimmte Aufgabe innerhalb ihrer Organisation, dem Organ, zu erfüllen. Man kann diese Zellen mit kleinen Arbeitern vergleichen, eigentlich eher noch mit kleinen Fabriken, die für uns arbeiten. 75 Billionen kleine Fabriken sind nötig, müssen arbeiten - Tag und Nacht - damit der Mensch lebt. In diesen Fabriken, so klein sie auch sind, laufen äußerst komplizierte Lebensprozesse - wir können sie auch als Arbeitsprozesse bezeichnen - ab, von denen die heutige Wissenschaft nur einige wenige kenn. Wenn eine Fabrik effizient, also leistungsfähig arbeiten soll, dann braucht sie die richtigen Rohstoffe in bester Qualität. Genau so ist es bei unseren Körperzellen: Nur mit der richtigen Nahrung in bester Qualität können sie ihre Arbeit reibungslos ausführen.
(Günter Haak, „Frohkost“)
Wahrscheinlich gibt es allein in den Pflanzen etwa 10000 verschiedene Inhaltsstoffe, die den menschlichen Körper beeinflussen. Wir kennen ganze 4000, und wie die alle zusammen in der Nahrung wirken, haben wir überhaupt noch nicht verstanden.
(Prof.Gerhard Jahreis, Universität Jena)
Durch höhere Preise auf Alkohol, Zigaretten, Zucker und Fleisch sollten deren Folgekosten finanziert werden – und auch um die wahren Kosten dieser Produkte transparent zu machen.
(Arnd Dohmen, Vorsitzender der Interdisziplinären Gesellschaft für Umweltmedizin)
Hormone wie z.B. das Sexualhormon Östradiol wirken schon in Konzentrationen von einem Billionstel Gramm (0,000000000001 Gramm) pro Gramm. Das wäre vergleichbar mit einem Gin Tonic, bei dem ein Tropfen Gin auf 660 Tankwagen voll Tonic verteilt wird.
Allein durch die 35 000 Tonnen Pestizide im Wert von 1,1 Milliarden Mark, die jährlich auf bundesdeutsche Felder niedergehen, entstehen hohe Folgekosten, etwa für die Behandlung von Vergiftungen und chronischen Gesundheitsschäden, für die Reinigung des Wassers, für die notwendigen Kontrollen und Untersuchungen: nach offiziellen Berechnungen immerhin 250 Millionen, nach Berechnungen von Naturschützern sogar 570 Millionen Mark. Wenn ein Bauer also für 100 Mark Gift verspritzt, müsste er demzufolge noch 50 Mark drauflegen, um die Schäden zu bezahlen ...
....
(Hans-Ulrich Grimm, „Aus Teufels Topf“)
... berichteten Emili García-Berthou und sein Team in der Fachzeitschrift „Medical Research Methodology“ über ähnliche Fehler: Die Statistiker wollen in bedeutenden wissenschaftlichen Journalen wie „Nature“ und „British Medical Journal“ („BMJ“) bei einem Drittel aller untersuchten Arbeiten Komma- oder Rechenfehler gefunden haben....
Dramatischer sind Allianzen zwischen Forschung und Wirtschaft naturgemäß dann, wenn gezielt unvollständige oder falsche Empfehlungen publiziert werden. Gleich mehrere solche Fälle hat das Londoner Komitee für publizistische Ethik im März des Vorjahres aufgedeckt. Nach Durchsicht angesehener Journale stieß der Verband internationaler Fachmagazinherausgeber gleich auf 29 Fälle von Betrug und Bestechung. So wollten zwei US-Forscher im „British Medical Journal“ („BMJ“) den Nachweis geführt haben, dass Passivrauchen nicht schädlich sei. Verschwiegen hatten sie, dass sie im Sold der Tabakindustrie standen, einer sogar als professioneller Lobbyist. Vor Gericht stellte sich später heraus, dass Daten manipuliert worden waren.
(Profil)
Schläft ein Lied in allen Dingen,
die da träumen fort und fort,
und die Welt habt an zu singen,
triffst du nur das Zauberwort.
(Joseph von Eichendorff)
Wissen ist Macht!
(Die finsteren Pläne des Geldes (und dessen Handlanger), basieren auf unserer Unwissenheit. Denn nur durch eine verstrahlte, elektronisch verblödete, vergiftete, medienmanipulierte, beruflich wie freizeitlich gestresste, ständig unterhaltene und abgelenkte dumme Menschenmasse können diese Pläne verwirklicht werden.)
(aus ‚auf ein Wort’)
Uns wurde in vielen Bereichen, wie Mode, Rechtswesen, Handel, Technik, etc. eine ordentliche Narrenkappe verpasst, die uns als Unwissende ausweist, die unbedingt Fachkräfte brauchen, die ihnen sagen wo es lang geht, obwohl es um Wissen geht, das selbst Kindern zugänglich ist.
Besonders fest sitzt diese, man könnte sie auch nennen Unmündigen- Kappe in den Bereichen Ernährung und Medizin.
Anstatt herrlichste Früchte, die völlig kostenlos wachsen, zu genießen, unschuldige Tiere zu inhaftieren, sich für ihre Haltung, Ernährung und Dungentsorgung zu plagen, sie zu melken oder zu schlachten, um diese Produkte dann höchst energie- und arbeitsaufwändig weiterzuverarbeiten und daraus weit wertlosere, sogar krankmachendere Nahrung zu ‚gewinnen’, als jede Gratis- Frucht wäre, verdient schon fast die Goldene Kappe.
Zu Medizinern zu rennen um sich sagen zu lassen ob man krank oder gesund ist (Vorsorgeuntersuchung genannt), sich als Gesunder freiwillig und riskant verletzen zu lassen (Impfung genannt) oder teuerste Maschinerien und Labors zu beschäftigen, um einen Bruchteil der Informationen zu erhalten, die man ohnehin in sich trägt/ von denen unser Gehirn weiß, steht der Obernarretei um nichts nach.
Deshalb dürfte es auch kein Zufall sein, dass die Verkehrung dieser beiden Zivilisationserscheinungen in den Rohköstlern ihre gesundheitliche und lebensqualitative Krönung findet.
(Wilhelm Lackner, Rohköstler)
„Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein!“
(Marie v. Ebner-Eschenbach)
“Nothing is too wonderful to be true”
(Michael Faraday)
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Am Anfang schuf Gott die Erde und bedeckte sie mit Brokkoli, Karfiol und Spinat, damit Adam und Eva ein langes gesundes Leben führen können.
Aber dann schuf Satan, indem er sich Gottes wohltätiger Geschenke bediente, Eiscreme. Und grinste: „Wollt ihr die mal versuchen?“ „Ja“, rief Eva, „und eine zweite mit Schoko- Sauce!“
Da sagte Gott: „Versucht meinen frischen grünen Salat.“
Aber Satan reichte ihnen dazu fettes Käsedressing und Knoblauchtoast extra. Mann und Frau lockerten ihre Gürtel.
Gott sagte: „Ich habe euch Oliven gegeben für euren Salat,“
Aber Satan brachte ihnen fett herausgebackene Hühnerteile und Schokokuchen als Dessert.
Da schuf Gott Jogging- Schuhe.
Aber Satan brachte ihnen das Kabelfernsehen mit Fernbedienung ....
(Biobauern- Flyer/ Eva Deissen)
Eine einfache Frage:
Was ist günstiger? Wegen eines tropfenden Wasserhahns den Installateur rufen, wegen einem abgerissenen Knopf eine Schneiderei bemühen oder selber nachziehen/ annähen?
Klar muss man die jeweilige Fertigkeit besitzen.
Wenn es nun einmal aber eine Tatsache ist, dass gesund zu sein bzw. zu gesunden so einfach ist, wie Kaninchen Karotten, Pandas Bambus und Eichhörnchen Nüsse essen, warum sollte man dann noch Apotheker und Arzt bemühen?
(Willi)
Richtiges Keimen von Nackt-Hafer:
1. Den Nackt-Hafer gründlich waschen
2. ca. 30 Minuten in Wasser einweichen
3. Das Wasser gründlich abgießen
4. Im Dunkeln ankeimen und am 2. Tag ins Licht stellen
5. Zweimal täglich spülen
6. Den Nackt-Hafer zwei bis drei Tage bei 18-21 °C keimen lassen.
Wichtig: Das Korn darf nicht zu feucht liegen und auf keinen Fall im Wasser schwimmen, da es dann faulen und nicht mehr keimen kann!
Sollte die oben genannte Methode trotz alledem fehlschlagen, empfehlen wir einen "Kälteschock".
Sorten, die keine Winterruhe hatten, haben nicht genügend Kälte erfahren, sie benötigen als Start zum Keimen eine Kühlung:
Der Nackt-Hafer wird in einen Beutel gefüllt und zwei bis drei Tage im Gefrierfach durchgekühlt. Anschließend zum Keimen ansetzen.
Übrigens: Hafersprossen können wie viele andere Keimlinge feine Faserwürzelchen bilden, die man nicht mit Schimmel verwechseln sollte.
(Davert Mühle)
Der Körper tut ganz sicher an Entgiftung was er kann. Er drückt die Gifte als Schwefelgase zum Darm hinaus. Er atmet sie als übelriechenden Atem und Kohlensäure durch die Lunge aus. Gifte und Schlacken gehen durch den Darm und die Blase ab. Wir schwitzen Gifte und Schlacken aus oder drücken sie mit dem Fußschweiß hinaus.
Aknepickel befördern Gifte hinaus, ebenso Zahnbelege, eitrige Mandeln, Ekzeme, Furunkel, Karbunkel.
Neurodermitis und allergische Reaktionen können gleichfalls als Ausscheidungsfunktionen oder –versuche gedeutet werden. Erst recht gilt das für das offene Bein und für alle möglichen Hautablagerungen und Altersflecken ...
(Peter Jentschura, Josef Lohkämper)
"nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen" heißt nichts anderes, als dass sie morgen schon wieder alt, überholt oder widerlegt sind.
(W.Lackner)
Wir Ärzte werden an der Universität in Ernährungsfragen nur unzureichend ausgebildet, sodass ein Arzt im Durchschnitt weniger weiß als ein an Ernährungsfragen interessierter Laie. Dies ist zwar ein unhaltbarer und unvorstellbarer Zustand, aber leider ein nüchternes Faktum.
(Dr.M.O.Bruker)
„Man kann eine Menge Geld verdienen mit gesunden Menschen, die glauben, dass sie krank sind“
(Ray Moynihan, Journalist)
[Ein internes Papier eines australischen Marketingdienstleisters des Pharmakonzerns GlaxoSmithKline beispielsweise belegt, dass mit einem ausgeklügelten Dreijahresplan aus einfachem Bauchweh durch eine gezielte „Aufklärungs“- Kampagne die gewinnträchtige „Reizdarm“- Diagnose wurde]
Fütterungsversuch mit Kaninchen:
(I.Edelmüller, Ludwig Boltzmann Institut 1984)
perinatal tote Junge lebende Junge Biologisch gefüttert 14% 86% konventionell gefüttert 32% 68%
Richtig angewandt, kann der biologische Landbau zur Ernährungssicherung beitragen und die Einkommenssituation der Bauern verbessern.
(Weltgesundheitsorganisation FAO in einem Sonderbericht 1999)
"So etwas wie ‚Die Zehn Gebote’ gibt es nicht."
(Gott - bei N.D.Walsch ;-)
Ich behaupte, dass der Laie und nicht der Arzt potenziell den Überblick und tatsächlich die Macht besitzt, der heutigen iatrogenen [vom Arzt verursachten] Epidemie eine Ende zu setzen.
(Ivan Illich)
Die kriminellen Strukturen im Gesundheitswesen sind nur noch vergleichbar mit der ‚organisierten Kriminalität’.
(Raimund Schmidt, Bundeskriminalamt)
Die Medizin ist heute zur Hauptbedrohung für unsere Existenz geworden...
Medizinische Volksverdummung ist seit Jahrzehnten an der Tagesordnung.
(Kurt G. Blüchel)
Diese gotteslästerliche Dummheit, aus besserwisserischem Eigensinn nicht dankbar die Geschenke der Schöpfung anzunehmen, sondern sich in höchst überflüssiger Plackerei zu ergehen, bleibt allein dem Menschen vorbehalten.
Anstatt herrlichste Äpfel, die völlig kostenlos wachsen, zu genießen, werden unschuldige Tiere inhaftiert, plagen wir uns für ihre Haltung, Ernährung und Dung- Entsorgung, melken oder schlachten sie, um diese Produkte dann höchst energie- und arbeitsaufwändig weiterzuverarbeiten und daraus weit wertlosere, sogar krankmachendere Nahrung zu erhalten, als jede (gratis-)Frucht wäre, ist wahrlich eine Glanzleistung ‚höherer Logik’.
(Wilhelm Lackner, Rohköstler)
Die Tatsache, dass jeden Tag etwa 200 Menschen an Lungenkrebs infolge Zigarettenrauchens sterben, wird widerstandslos hingenommen. Wäre für diese tägliche Massaker eine fremde Nation verantwortlich, würde man nicht eine Sekunde zögern, ihr den Krieg zu erklären.
(Kurt G. Blüchel)
Entsäuerung
In der Regel sind die Patienten übersäuert, d. h. der pH-Wert der Körperflüssigkeiten ist zu niedrig. Dies ändert sich automatisch mit der Umstellung der Ernährung, vor allem durch Gemüse, jedoch ist es hilfreich, von Anfang an täglich 1 EL Apfelessig in einem Glas Wasser zu verordnen. Zu Beginn, vor allem bei starker Verpilzung und/oder Durchfällen, kann die Dosis über mehrere Tage unbedenklich auf 3 EL pro Tag erhöht werden. Der pH-Wert steigt sofort, wodurch z. B. Durchfälle rasch gestoppt werden können. Die Wirkung läßt sich durch die Einnahme von 1 TL Natron (Natriumbikarbonat) in Wasser verstärken. Bei einem niedrigen pH-Wert haben Bakterien, Pilze und Parasiten bessere Lebensbedingungen.
(Dr. Alois Dreizehnter)
Sicher hast Du schon einmal einen Säugling oder ein Kleinkind gefüttert oder zumindest diesen Vorgang beobachtet. Da bietet sich einem häufig folgendes Bild:
Das Kleinkind sitzt auf dem Schoß der Mutter, einer Tante, des Vaters, eines größeren Geschwisters oder sonst jemanden. Der Fütterer hat einen Kunststofflöffel zur Hand und rührt in irgendeinem Brei herum, nimmt eine kleine Portion auf den Löffel, streift diese mit den Lippen glatt, prüft dabei gleichzeitig die Temperatur der Speise und führt den Löffel zum Mund des Kindes. Dieses, das Kind, öffnet tatsächlich den Mund, so dass der Fütterer den Löffel meist mit einer ungelenken Bewegung an den Oberlippen des Kindes abstreift, damit der Brei im Munde bleibt. Das Kind verzieht angewidert das Gesicht und drückt die Speise oft ungeschickt mit der Zunge nach draußen. Sofort kommt der aufmerksame Fütterer mit dem Löffel und nimmt die Nahrung außen von dem Mund des Kindes ab und versucht sie wieder hineinzuschieben. Nach einigen Versuchen hat der Fütterer mit viel Geduld etwas von dem Brei an das Kind zu verfüttern geschafft. Bei keinem Tier kann man ein derartig unbarmherziges Verhalten bei der Fütterung der Jungen durch die Alten beobachten.
Wie ist nun aber die Abneigung des Kindes gegen den Brei zu verstehen?
Das Kind wird meist mit gekochter, gewürzter, unnatürlicher Nahrung gefüttert, auf die, die Geschmacksnerven nicht eingerichtet sind und dem Kind deshalb Ekel anzeigen um das Kind somit vor der Gefahr zu warnen. Dadurch, dass das Kind, hervorgerufen durch den Ekel das Gesicht verzieht, warnt es die Eltern oder den Fütterer vor der gefährlichen Nahrung. Eine andere Möglichkeit der Warnung hat das Kleinkind nicht, und so wird die Warnung nicht wahrgenommen und die ersten Abhängigkeitsverhältnisse zu "Genuss“-Giften werden geschaffen.
(Günter Haak, ‚Frohkost’- Autor)
"Mit seiner gekochten Nahrung nimmt der Mensch täglich so viele Giftstoffe auf, wie in zwei Päckchen Zigaretten enthalten sind. Allein die Kartoffel weist nach dem Kochen 450 Fremdstoffe auf, die in der Natur nicht vorkommen und die unser Verdauungssystem nicht verarbeiten kann. Ein Teil dieser Gifte lagert sich im menschlichen Körper als Depotgift ab, was zu ernährungsbedingten Krankheiten - unseren Zivilisationskrankheiten - führt."
(G. C. Burger)
Thema Probiotik (a la LC1, Actimel, Vifit, Procult, ..)
… 100 Billionen Bakterien leben im Darm. Angehörige von etwas 500 Arten. Wenn dazu noch 100 Millionen zusätzliche Bakterien (einer Art) aus dem Probiotik- Becher einreisen, dann sind das im Verhältnis zu den bereits anwesenden Darmbakterien nicht viel; vergleichbar einem halben Liter Wasser, der in ein volles 25-Meter-Schwimmbecken gekippt wird.
(H.U.Grimm, „Aus Teufels Topf“)
immer mehr wird
für dinge geworben,
die das leben
erleichtern.
Aber um sich das
Leisten zu können,
muss man sich
das leben erschweren.
(Helmut Seethaler, Zettelpoet)
Bei Operationen der Gallenblase liegt die Eingriffshäufigkeit 84 Prozent höher, bei Hämorrhoiden- Operationen 83 Prozent, bei Gebärmutteroperationen 53 Prozent und bei Mandeloperationen immer noch 46 Prozent höher als bei Ärzten und ihren Familienangehörigen...
Mehr als 90 Prozent aller Ärzte lehnen für sich und ihre Familienangehörigen eine Chemotherapie bei Krebs ab!
(Kurt G. Blüchel, ‚Heilen verboten, - töten erlaubt’)
Heißt es in der Schöpfungsgeschichte:
"Hier habe ich euch alle samentragenden Pflanzen gegeben, oder heißt es:
die es auf der Oberfläche der ganzen Erde gibt,
und jeden Baum, an dem es Samentragende Baumfrucht gibt.
Euch diene es als Speise."„Haltet euch in engen Ställen Tiere zu Tausenden,
beutet sie aus und spritzt sie mit Medikamenten voll,
und nehmt ihr krankes Fleisch, ihre kranke Milch und ihre kranken Eier,
dies diene euch als Nahrung."
?
(Haak/ Lackner)
Krieg, Folter, Massenmord und Totschlag – soweit man in den Geschichtsbüchern zurückblättert; Verhungern, Krankheit, Seuchen – sind an der Tagesordnung; Ozonlöcher, Ozonalarm, Smogalarm, Natur- und Umweltkatastrophen nie gekannten Ausmaßes – und es wird immer schlimmer; kranke Monokulturen in der Landwirtschaft, grausamste Massentierhaltung, Tiertransporte und Abschlachtung; Atemwegserkrankungen, Abgase, Verkehrschaos, Reaktorunfälle und Pannen – und das meiste wird verschwiegen; Waffenhandel, Lüge, Betrug, Korruption, Profitgier – an allen Ecken und Enden; Hypotheken, Zinsen, Staatsverschuldungen – in nie da gewesener Höhe; Selbstmorde, Allergien, Aggressionen, massive Schlafstörungen, Phobien, Manien, Depressionen – mit rapide ansteigenden Kurven; Rassenhass, Skinheads, Terror von Links und Rechts, immer mehr korrupte Politiker, Religionsfanatiker, heuchlerische Kirchen und Sekten; nahezu vollkommene Abhängigkeit von Mikrochips und Magnetkarten, elektronische Verblödung, Genmanipulation – und das ist erst der Anfang; permanente Angst um den Arbeitsplatz, Stress, Hektik, rote Zahlen; Drogenkonsum, Mafia, Prostitution, Menschenhandel; steigende sexuelle Perversionen, Kinderschändung, Gewalt- und Horrorfilme – rund um die Uhr; Angst vor dem Altwerden, Pflegenotstand, zerrissene Familien, Jugendarbeitslosigkeit, kaputte Kinder, Marken-Zwang bei Kleidung und Gebrauchsgegenständen, Dauerwerbung, Lehrpläne und Schulsysteme die unsere Kinder quälen und kaputt machen; Modepüppchen, Magersucht und Bulimie; gnadenlose Ausbeutung der Erde, Umweltverschmutzung, Giftmüllskandale, Ölpest, Müllberge, Wegwerfgesellschaft, Bruttosozialprodukt, Konsumterror, kaufen, kaufen, kaufen – sonst verlieren wir den Arbeitsplatz; zum Platzen aufgeblähte Großstädte, Gettos, Kinderarbeit, Müllmenschen, Slums, Mietskasernen, Mietwucher, Ausbeutung, Steuerlast, Bodenspekulanten – jeder Quadratmeter ist verkauft; Großfinanz, Aktienwahnsinn, Globalisierung, Zentralisierung, mehr und mehr Kontrolle über jeden einzelnen (wird uns als Sicherheit verkauft); Handys, Sendemasten, Satelliten – sprich Rundumbestrahlung vom Feinsten ....
Ich frage Sie ernsthaft: Wo sind wir gelandet? – Eigentlich sollten wir doch glücklich sein!
Oder haben wir uns schon daran gewöhnt, weil die Prozesse langsam und schleichend vonstatten gehen?
Und was das Erschreckendste an der ganzen Sache ist: es könnte alles (relativ einfach) ganz anders sein, nämlich paradiesisch!
Denn wir Menschen haben tatsächlich alles, aber auch wirklich ALLES, was dazu nötig wäre!
(aus ‚auf ein Wort’)
Wegen der Besonderheiten des Mundes, wie Luftzugang und Bakterienflora, erreicht der pH-Wert des Mundes niemals den pH-Wert des Blutes. Trotzdem ist der pH-Wert des Speichels ein ziemlich guter Spiegel zur Messung eventueller Übersäuerung. Der Idealwert sollte zwischen 6,4 und 7 liegen. Man führt den Test durch, nachdem man mindesten zwei Stunden nichts gegessen hat.
(HP Falkenberg)
"Setze ein Kleinkind mit einem lebenden Kaninchen und einem Apfel in einen Laufstall. Wenn das Kind das Kaninchen aufisst und mit dem Apfel spielt, schenke ich Ihnen ein neues Auto."
(Harvey Diamond, ‚Fit for life’)
“Es ist die Theorie, die entscheidet, was wir sehen können”
(Albert Einstein, Physiker)
"Gewiss ist es, dass dieses scheußliche Blutbad, welches unaufhörlich in unseren Schlachthäusern und Küchen stattfindet, uns nicht mehr als ein Übel erscheint, im Gegenteil betrachten wir diese Scheußlichkeit, welche oft pestilenzialisch wirkt, als einen Segen des Herrn und danken ihm in unseren Gebeten für diese Mördereien. Kann es denn aber etwas Abscheulicheres geben, als sich beständig von Leichenfleisch ernähren? Und dennoch finde ich unter uns keinen Sittenlehrer, keinen unter unseren geschwätzigen Predigern, selbst keinen unter unseren scheinheiligen Menschen, der den geringsten Einwand erhöbe gegen diese schändliche uns zur Natur gewordene Gewohnheit."
(Voltaire)
"Ich habe vom frühen Alter an dem Fleischgenuss abgeschworen. Und es wird die Zeit kommen, wo Männer wie ich auf die Mörder der Tiere schauen werden, so wie wir heute auf die Mörder der Menschen blicken."
(Leonardo da Vinci)
„Lernen besteht in einem Erinnern an Informationen, die bereits seit Generationen in der Seele des Menschen wohnen!“
(Sokrates)
Noch nie habe ich gesehen, wie jemand seine Banane in Ketchup oder Senf tunkte. Nimm ein wenig Schweinefleisch, ein wenig Rindfleisch, drehe beides durch den Wolf, gebe nichts hinzu, was den Geschmack "verderben" könnte und iss es.
Guten Appetit!
(Günter Haak)
Der Moloch Medizinbetrieb zwingt alles Gesunde unter seine Knute.
(Kurt G.Blüchel, Medizin- Journalist)
Fleisch ist für unsere Gesundheit genau so wichtig, wie Tabakrauch! So, wie die Erfinder des Rauchens, die Indianer, nur zu ganz besonderen Anlässen die Friedenspfeife rauchten, so aßen unsere Vorfahren auch nur zu ganz besonderen Anlässen Fleisch.
(Günter Haak, ‚Frohkost’)
Das Erhitzen führt immer zu einem Verlust an Vitalstoffen ... bis zu 50% und mehr ...
(Henning Müller-Burzler, ‚Die Methusalemernährung’)
Bei der Verdauungs- Leukozytose handelt es sich um eine Reaktion des Körpers, die nur mit erhitzten Nahrungsmitteln auftritt ... Auf diese Weise gelangen die weißen Blutkörperchen, die Polizei unseres Körpers, verstärkt in den Verdauungstrakt, weil es dort anscheinend etwas zu bekämpfen gibt!
Nach dem Verzehr von rohen, pflanzlichen Lebensmitteln tritt die Verdauungs- Leukozytose nicht auf. Man kann daraus schließen, dass unser Körper die erhitzte Nahrung als Fremdkörper betrachtet und dass nur die rohen Lebensmittel optimal für unsere Gesundheit sind.
(Henning Müller-Burzler, ‚Die Methusalemernährung’)
Umsonst habt ihr erhalten, umsonst gebt!
(Matthäus 10, Vers 8)
"Durch ihre Unglaubhaftigkeit entzieht sich die Wahrheit dem Erkanntwerden."
(Heraklit, ca. 550 bis 480 vor Christus)
Durch den vollkommenen Mangel an Vernunft in der Küche ist die Entwicklung des Menschen am längsten aufgehalten und am schlimmsten beeinträchtigt worden. Ich glaube, dass die Vegetarier mit ihren Vorschriften, weniger und einfacher zu essen, mehr Nutzen gestiftet haben als alle neuen Moralsysteme zusammen.
(Friedrich Nitzsche)
Die beste Fitnessübung ist das rechtzeitige Aufstehen vom Esstisch!
(Giorgio Pesetti)
Weitere 'entweder-oder's finden sich hier
Einfach ernten oder schwitzen
(ACHTUNG! Nur für schnelle Netze! (600kB!)
In der Regel glaubt der Mensch nur was er sieht. Seit es Fernsehen gibt glaubt er deshalb alles.
(G.Haak)
Edle, sozial gesinnte und uneigennützige Ärzte erreichen ihr erstrebtes Ziel durch Übernahme der Rohkost, während unmenschliche, selbstsüchtige und habsüchtige Ärzte darin einen persönlichen Verlust sehen. Die angebliche Schwierigkeit, tiefverwurzelte Gewohnheiten zu ändern, kann nur als fadenscheinige Entschuldigung dienen, um die Eigeninteressen dieser Leute zu verdecken. Die Wiederentdeckung der Rohkost ist die beste Gelegenheit, die Edlen von den Unedlen zu scheiden, die Guten von den Bösen, die Klugen von den Unklugen.
(Arshavir Ter Hovannessian)
Persönlich halte ich es nicht für richtig, einen Arzneistoff zu verschreiben, wenn nicht vorher oder gleichzeitig besonders krasse Ernährungsschäden beseitigt werden, wenn nicht die allergröbsten Verirrungen der Lebensweise in Ordnung gebracht werden.
(Prof. F. Eichholz, Pharmakologe)
Wann hört der Unfug auf, etwas nutzloses zu verschreiben, damit es so aussieht als geschehe etwas zur Heilung. Das ist nicht Suggestion, sondern Schwindel.
(Dr. med. Carl Ludwig Schleich)
Bei keinem Tier in freier Natur sind jemals Kinderkrankheiten beobachtet worden; es wäre ja auch ungünstig wenn ein Hasenjunges Masern bekäme oder Mumps und dann ist kein Hasenarzt in der Nähe ...
(Günter Haak, ‚Frohkost’)
Arbeit ist in meiner Natur nicht einmal notwendig, weil ich alles so geschaffen habe, dass alles vorhanden ist. Ich habe jedenfalls die Arbeit nicht erfunden. Ich habe Euch in den wärmeren Gegenden mit allem versorgt, was für ein natürliches Leben notwendig ist. Ich habe niemandem empfohlen, in kältere Gegenden zu ziehen, um dort ein kärgliches Dasein unter fast unnatürlichen Bedingungen zu fristen und Nahrungsmittel zu sich zu nehmen, die der menschlichen Natur nicht entsprechen. Ich habe auch niemandem befohlen, dass er für mich Tempelanlagen errichten solle. Das sind alles nur Ideen aus kranken Gehirnen, die sich von dem wirklich Wesentlichen weit entfernt hatten und haben.
(Gott – in Helmuth Matzner’s ‚Eure Rückkehr in das Paradies’)
Ihr braucht mehr Licht als Nahrung, als feste Lebensmittel. Die festen Lebensmittel sind nur für die Aufrechterhaltung der Strukturen notwendig und dienen Euch in Wirklichkeit nicht als sogenannte Energielieferanten. Die Energien bekommt Ihr eigentlich nur vom Licht. Darum machen Eure Wissenschaftler einen großen Fehler, nur den Zucker und dergleichen als Energiespender zu betrachten. Licht und Luft sind weit wichtiger.
Die Aufrechterhaltung der Strukturen kann ganz leicht mit natürlichen Lebensmitteln abgedeckt werden, wobei hier das Wasser und die darin gelösten Mineralien am wichtigsten sind. Es gibt kein besseres Wasser als das Wasser der Früchte. Und es gibt keine besseren Mineralien als die der Kräuter oder daraus gezüchteten Gemüse, wenn sie noch naturrein gezogen werden. Das sind die wichtigsten Stoffe für Euren Körper.
Es macht auch keinen Sinn, die lebende Natur in tote Einzelteile zu zerlegen und zu analysieren. Die Natur ist eine Einheit. Sie kann nicht isoliert betrachtet werden. Darum haben extrahierte und isolierte Stoffe überhaupt keinen Sinn, ja, sie schädigen sogar noch Deinen Organismus. Am besten sind die Stoffe in ihrem natürlichen Zustand mit viel Wasser. Aber auch getrocknet sind sie noch genau so gut, wenn sie in bestem Wasser eingeweicht und dann gegessen werden. Wenn Ihr wieder natürlich lebt, braucht Ihr auch fast nie zusätzlich irgendein Wasser zu Euch zu nehmen. Darum haben die früheren Menschen bis vor 10 000 Jahren auch keinen Besitz gekannt, weil alles, was sie benötigten, in der Natur reichlichst vorhanden war und auch heute noch ist.
Außerdem gab es keine Anführer, sondern nur in absoluter Liebe verbundene Menschen, die sich gegenseitig in ihrer Bemühung unterstützten, den Glauben an die Trennung von Gott aufzuheben. Das ist und war wahre Religion. Das Leben dieser Menschen war ein paradiesisches.
(Gott – bei Helmuth Matzner)
Je länger die Periode der Frau andauert, desto mehr Schlacken hat sie zu entsorgen....
Die Pille vermasselt diesen Vorgang übrigens gründlich und blockiert den natürlichen Ausscheidungsweg, was neben anderen unangenehmen Beschwerden zu vorzeitiger Alterung bei der Frau führt.
(HP Falkenberg)
"Die Frau scheidet einmal im Monat ihre schlechten Säfte aus."
(Hildegard von Bingen)»Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung unserer Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden.
Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden«
(Dupin Aurore, Schriftstellerin)
»Wir Ärzte werden an der Universität in den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Krankheiten nicht ausgebildet. Das klingt unglaublich, ist aber wahr.«
(Dr. M. Bruker)
Wahrscheinlich sind Tabak, Alkohol und Drogen in unserer Gesellschaft nur deshalb so beliebt, weil sie auf künstliche Weise einen Zustand kopieren, der vollkommen natürlich und eigentlich normal ist.
(Reidar Tavarez)
»Durch die Senkung des Fleischkonsums auf ein auch der Gesundheit förderliches Maß könnten ein Viertel oder mehr der klimarelevanten Emissionen vermieden werden. Der Übergang zu einer stärker pflanzlich orientierten Ernährung eröffnet somit das mit Abstand größte Einsparpotential im Ernährungssystem.«
(Untersuchungskommission des deutschen
Bundestages zum Schutz der Erdatmosphäre)
Was Niere und Darm nicht auszuscheiden vermögen, versucht der Körper über die Lunge loszuwerden.
Was die Lunge nicht bewältigen kann, versucht der Körper über Haut und Schleimhäute auszuscheiden.
Was Haut und Schleimhäute nicht schaffen, muss im Körper eingelagert werden.
(HP Falkenberg)
Eine Veränderung des pH- Wertes um eine Stufe, also z.B. von pH 7 auf pH 6 erscheint uns als nur relativ geringe Veränderung. Auf der Ebene der Atome und Moleküle betrachtet heißt das jedoch, dass die Zahl der sauer machenden Teilchen im Wasser sich verzehnfacht hat. Eine Veränderung um zwei pH-Stufen kommt einer Vermehrung der Säureteilchen um das Hundertfache gleich, drei pH-Stufen kennzeichnen eine 1000 mal so starke Säure.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass jede körperliche Krankheit und jedes psychische Unwohlsein mit einer Übersäuerung einhergeht.
(Dr.med.Ewald Töth)
Vor ROTKRAUT keinem
Zum lehrreichen Vergnügen für Kinder kann man dieses Lackmuspapier der Küche mit einer winzigen Prise basischem Natron (Speisesoda) blau und mit etwas Zitronensaft wieder hellrot hin- und herfärben
(Eva Deissen)
"Was jedermann für ausgemacht hält,
verdient am meisten untersucht zu werden!"
(Christian Lichtenberg, Philosoph)
Geldbaron Rübenfeller z.B. lebt von Pharma, Versicherungen, Banken, Öl, Zigaretten und Tota Tola – alles Dinge, die komplett unnötig ja sogar schädlich sind.
Wenn man versteht, was beispielsweise Tota Tola ist, was Zucker ist, was Übersäuerung ist, wenn man weiß, dass Tolatrinken Kinder hyperaktiv macht (für jeden sofort und leicht beobachtbar), wenn man weiß, dass der Körper bei der Verstoffwechselung von Tota Tola Säuren zuhauf produziert, man also weiß, dass in Tola nichts anderes enthalten ist, als Gift und Tod, wird man es wohl nicht mehr trinken – außer, man verfolgt bösartige Absichten oder ist schon abhängig davon – süchtig!
Hat nun EIN Mensch es wirklich verstanden, dann kann er wiederum EINEN Mitmenschen davon in Kenntnis setzen. Dieser teilt es wieder mit einem anderen usw.
Und eines Tages werden die Verkaufszahlen von Tota Tola sinken, die Volksgesundheit wird ein Stück ansteigen, und Rübenfeller wieder etwas weniger Geld in der Tasche haben. Niemand hat ein Recht darauf, sich dadurch zu bereichern, dass er Schädliches unter die Menschen bringt.
(Michael Kent)
Ein Weiser mit Namen Choni ging einmal über das Land und sah einen Mann, der einen Johannisbrotbaum pflanzte. Er blieb stehen und sah ihm zu und fragte: „wann wird das Bäumchen wohl Früchte tragen?“ Der Mann erwiderte: „In siebzig Jahren.“
Da sprach der Weise: „Du Tor! Denkst du in siebzig Jahren noch zu leben und die Früchte deiner Arbeit noch zu genießen? Pflanze lieber einen Baum, der früher Früchte trägt, dass du dich ihrer erfreust in deinem Leben.“
Der Mann aber hatte sein Werk vollendet und sah freudig darauf, und antwortete: „Rabbi, als ich zur Welt kam, da fand ich Johannisbrotbäume und aß von ihnen, ohne dass ich sie gepflanzt hatte, denn das hatten meine Väter getan. Habe ich nun genossen, wo ich nicht gearbeitet habe, so will ich einen Baum pflanzen für meine Kinder oder Enkel, dass sie davon genießen. Wir Menschen mögen bestehen, wenn einer dem anderen nur die Hand reicht.“
(Midrash, Verfasser unbekannt)
„Orangen sind kein wichtiges Lebensmittel. Menschen brauchen keine Orangen; sie können Vitaminpillen nehmen“
(Beamter zu Skip Pescosolido, der ein Preisbildungs-
Embargo durchbrach und seine Ernte verschenkte)
Ärzte zählen zu einer der kränksten Bevölkerungsgruppen des Landes
(Ellis Huber, Vorsitzender der Berliner Ärztekammer)
Ernährungstipps von Ärzten? Wer wäre solch ein Narr, von einem Habenichts Ratschläge anzunehmen, wie man reich werde?
(R.Tavarez)
“Wer anderen etwas vorgedacht,
wird jahrelang erst ausgelacht.
Begreift man die Entdeckung endlich,
so nennt sie jeder selbstverständlich.”
(Wilhelm Busch)
Wer setzt sich schon einen Vertreter der einem ständig – sogar gegen Bezahlung! – unnötiges Zeugs aufschwatzen will ins Wohnzimmer?
Der TV- Konsument !Und wer unterstützt – sogar unentgeltlich – 'wertlos- schädliches Mistzeug'- Bewerbende gegen ihre Liebsten?
Die mit Leckerei- Belohnung lockenden Eltern !
(W.Lackner, frei nach Arjuna)
Warum bekommen Teenager Pickel?
Es handelt sich dabei um eine Überlastung der Ausscheidungsorgane, und die Haut muss volle Kraft mit einspringen. Der „clevere” junge Mensch nimmt nun „Klährasuhl” und unterdrückt die Ausscheidung. Wie praktisch, denn der nächste Schritt lautet dann?
Richtig: Einlagerung des Mülls ins Binde- und ins Fettgewebe.
Eine schwere Akne ist meist Anzeichen einer Chemikalienvergiftung, wie beispielsweise durch Speisesalz.
(Kent- Depesche)
"Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe."
(Ewald Jenner (1749-1823), Erfinder der Impfung)
"Es wurde beobachtet, dass nach Polioimpfungen das Elektroenzephalogramm bei 40 bis 50 % der Geimpften Anomalien aufwies."
(Gian-Franco Marchesi, Angelo Quattrini, Riv. Nerrol, 1971)
Jede Impfung ist wissenschaftlich gesehen ein Skandal."
(Dr. Jaques M. Kalmar)
Ich wollte Milch und bekam die Flasche,
ich wollte Eltern und bekam Spielzeug,
ich wollte lernen und bekam Zeugnisse,
ich wollte Liebe und bekam Moral,
ich wollte einen Beruf und bekam einen Job,
ich wollte einen Sinn und bekam eine Karriere,
ich wollte Glück und bekam Geld,
ich wollte Wahrheit und bekam Lügen,
ich wollte Hoffnung und bekam Angst,
ich wollte Leben .... doch ich werde gelebt,
doch ich bin „GOTT sei Dank“ aufgewacht!
(Rudi)
„Als ein Mensch, der sein ganzes Leben der am klarsten denkenden Wissenschaft gewidmet hat, der Erforschung der Materie, kann ich Ihnen über das Ergebnis meiner Forschung zu den Atomen so viel mitteilen:
Es gibt keine Materie an sich!
Jede Materie entsteht und existiert nur vermöge einer Kraft, welche die Teilchen eines Atoms in Schwingung versetzt und dieses äußerst fragile Sonnensystem des Atoms zusammenhält. ...........
Wir müssen hinter dieser Kraft die Existenz eines bewussten und intelligenten Geistes annehmen. Dieser Geist ist die Matrix aller Materie.“
(Max Plank, 1858-1947)
“Willst du wissen, wer du warst, so schau, wer du bist.
Willst du wissen, wer du sein wirst, so schau, was du tust!“
(Siddharta Gautama)
Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt,
ist es Zeit, sich zu besinnen!
(Mark Twain)
Je öfter eine Dummheit wiederholt wird,
desto mehr bekommt sie den Anschein von Klugheit!
(Voltaire)Where Attention goes – Energy flows!
(Wohin du Deine Aufmerksamkeit richtest, dorthin fließt Deine Energie!)
(engl. Sprichwort)
Uns wird gesagt, wir seien aufgeklärte, informierte und kritische Zeitgenossen, - weil uns das schmeichelt. Dennoch ist es gelogen!
Tatsächlich werden wir falsch informiert, belogen, betrogen, manipuliert und in einer Art und Weise benutzt, dass, uns die Haare zu Berge stünden, wenn wir die Wahrheit wüssten!
Vielleicht sagst du jetzt: „Ich doch nicht, ich konsumiere nicht Boulevard- Niveau!“
Dann wirst du eben auf hohem Niveau verblödet und betrogen! – Wo ist der Unterschied?
Vieles Entscheidende, was über Fernsehen, Radio und die Presse mitgeteilt wird, ist gezielt gesteuert, manipuliert oder zensiert und entspricht zu einem hohen Prozentsatz nicht der Wahrheit.
Dahinter stecken aber weder die Illuminaten noch sonst eine Verschwörung. Es reicht die bösegerichtete Eigenschaft dessen, was jeder hat, jeder will und an seiner Verbreitung mitarbeitet völlig aus, das Geld(-System)!
(frei nach Rudi’s ‚auf ein Wort’)
Unwissenheit macht Angst – Wissen befreit
Das System ist ganz einfach. Zuerst macht man uns krank (zwei Schritte zurück), um dann den hochgepriesenen, vermeintlich rettendem Fortschritt (ein Schritt vor) teuer zu verkaufen.
(W.Lackner)
Nach tausend Jahren ‚Fortschritt’ haben wir es tatsächlich ‚geschafft’, dass wir nach Hause kommen, Fenster und Türen verriegeln und stolz auf unsere Alarmanlage sind, während die ‚rückständigen’ Dschungelbewohner friedlich in ihren offenen Hütten schlafen.
Was ist ein Grenzwert?:
Stellt Euch das Leben wie einen kunstvollen, gesunden Ameisenhaufen vor, an dem jedes noch so kleine Krümelchen stets am richtigen Platz gehalten wird. Und jetzt kommt jemand daher und steckt einen Quirl in diesen Ameisenhaufen. Und Euer „beruhigender“ Grenzwert bestimmt, dass sich der Quirl nur mit 1000 Umdrehungen drehen darf, denn dann, so macht man Euch weis, passiert schon nichts. Und im Land nebenan darf sich der Quirl nur mit 100 Umdrehungen drehen, denn dieses Land lobt sich, besonders vorsichtig zu sein. Und dann gibt es noch die ganz, ganz Vorsichtigen, die sowieso keiner von Regierungs- und Wirtschaftsseite ernst nimmt, und diese Leute fordern, dass sich der Quirl nur mit 10 Umdrehungen drehen darf, denn dann kann ja ganz sicherlich nichts passieren.
(aus Rudi’s ‚auf ein Wort’)
Die Menschen werden getrieben wie die Schafe. Da mögen Sie sich noch so aufgeklärt, schlau, individuell und intellektuell fühlen und vielleicht auch die entsprechenden Titel und Ehrungen erfahren haben, auch Sie sind in der Herde mit dabei, nur sind sie sich dessen nicht bewusst. Denn die Menschen haben ein verstümmeltes Bewusstsein.
(W.Lackner nach Rudi’s ‚auf ein Wort’)
Ich glaube nicht – ich weiß!
Der Unterschied zwischen Wissen und Glauben ist derselbe wie zwischen einem gewaltigen Blitz und einem Glühwürmchen!
Glauben heißt: nichts wissen! Glaube lässt nämlich immer alle Möglichkeiten offen. Wirkliches Wissen dagegen ist absolut, – unerschütterlich!
„Der Klügere gibt nach!
Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit!“
(Marie von Ebner-Eschenbach)
„Immer wieder behauptete Unwahrheiten
werden nicht zu Wahrheiten,
sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten!“
(Oliver Hassenkamp)
„Wenn 50 Millionen Menschen etwas Dummes sagen, bleibt es trotzdem eine Dummheit!“
(Anatole France)
„Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall!“
(Albert Einstein)
„Glauben und Wissen verhalten sich wie zwei Schalen einer Waage: in dem Maße, als die eine steigt, sinkt die andere!“
(A. Schopenhauer)
„Sag einem Klugen einen Fehler, er wird erfreut und dankbar sein;
ein Dummer sieht dich nur als Quäler und schnappt sofort beleidigt ein!“
(Karl Heinz Söhler)
„Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, um dem Gelde die Zinskraft zu sichern. Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft. Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst und wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzustellen, ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass das gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden.
Die Wahrung des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals, und aus diesem Grunde wird jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keime erstickt!“
(Viktor Schauberger)
Was doch freilebende Tiere und Rohköstler für Sonntagskinder sein müssen:
... so sei der Erdboden verflucht um deinetwillen: mit Mühsal sollst du davon essen alle Tage deines Lebens;
und Dornen und Disteln wird er dir sprossen lassen, und du wirst das Kraut des Feldes essen.
Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen ...
(1.Moses 3)
In der Menschheitsgeschichte gibt es eine Fehlentwicklung hin zu Zivilisation, Kultur und Moral ...
(Wilhelm Lackner)
Sehnsucht
Schon viel zu lang
Hab ich der Bosheit mich ergeben.
Ich lasse töten, um zu leben,
Und bös macht bang.Denn niemals ruht
Die Stimme in des Herzens Tiefe,
Als ob zärtlich klagend riefe:
Sei wieder gut.Und frisch vom Baum
Den allerschönsten Apfel brach ich.
Ich biss hinein, und seufzend sprach ich
Wie halb im Traum:
Du erstes Glück, Du alter Paradiesfrieden,
Da noch kein Lamm den Wolf gemieden,
O komm zurück!
(Wilhelm Busch)
Ich will dir zeigen, wie eure Wissenschaft heute aussieht.“ sagte der Engel.
Ein hässliches gelbes Licht zuckte auf und der Tote sah einen Narren sitzen, der mit blutigen Händen Kartenhäuser baute. Ein Luftstoß fegte sie um, aber der Narr baute immer weiter. ....
(Manfred Kyber in ‚Nachruf’, wo ein hochangesehener
Wissenschafter nach seinem Ableben sein Wirken gezeigt bekommt)
... wenn ich dir sage, keiner lebt sein Leben !
Zufälle sind die Menschen, Stimmen, Stücke,
Alltage, Ängste, viele kleine Glücke,
Verkleidet schon als Kinder, eingemummt,
Als Masken mündig, als Gesicht verstummt.
(Rainer Maria Rilke)
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Dr. Thomas Kroiss, ‚Heilungschancen bei Krebs’
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Ja, die Herren Professoren
lehren in Saus und Braus ...
(Gottfried Benn)
Europas Schicksal entscheidet sich in der Küche
(Friedrich Nitzsche)
sie bemühen sich
mehr zu verdienen
und vergessen
zu leben.
dabei wollen sie viel
Viel verdienen,
um besser zu leben.
(H.Seethaler)
Aufgrund erschreckender Wissenslücken bei der richtigen Dosierung von Medikamenten unter Klinikärzten kommt es zu 60000 Todesfällen jährlich...
54 Prozent von 168 getesteten Klinikärzten wissen nicht, wie viel Wirkstoff sie einem Patienten verschreiben dürfen und wie viel ihn womöglich umbringen wird.
(Prof. Jürgen C. Fröhlich, Leiter des Instituts für
Klinische Pharmakologie der Med. Hochschule Hannover)
Woher kommen die Säuren im Körper?
- Harnsäure aus Fleischgenuss und Zellverfall
- Milchsäure aus Muskel- Anstrengung
- Gerbsäure aus schwarzem Tee und Kaffee
- Nikotin vom Rauchen
- Schwefelsäure aus zurückgehaltenen Winden und aus Schweinefleisch
- Acethylsalizilsäure aus Schmerzmitteln
- Essigsäure aus Süßwarenkonsum und Fetten
- Oxalsäure aus z.B. Rhabarber, Spinat und Kakao
- Salzsäure aus Stress, Angst, Ärger
- Salpetersäure aus gepökeltem Fleisch und Käsesorten mit Kaliumnitrit- Zusatz
- Phosphorsäure aus Colagetränken
- Weinsäure aus Wein
- Kohlensäure aus Prickelgetränken
(Peter Jentschura, Josef Lohkämper)
Der Weg in die Armut ist mit technischer Hilfe gepflastert.
(Ivan Illich, "Almosen und Folter")
Wirbel- Organ- Zuordnung
1.HW Gesicht, Nervosität, Schlaflosigkeit, hoh. Blutdruck,...
2.HW Augen, Zunge,.Taubheit, Ohrenschmerz, Blindheit, Gesichtshöhlen,...
3.HW Ohren, Wangen, Zähne, Akne, Ekzeme, Neuraligie, Neuritis,..
4.HW Mund. Nase, Lippen, Alllergien, Polypen, Katharrh,...
5.HW Stimmbänder, Hals, Heiserkeit,...
6.HW Mandeln, Schultern, Krupp, steifer Hals, Armschmerz,...
7.HW Schilddrüse, Erkältung, Kropf, Scjleimbeutelentzündung,...
1.BW Unterarm, Hand, Speiseröhre,..
2.BW Herz
3.BW Brust Lunge, Rippenfell- u.Lungenentzündung, Grippe,...
4.BW Galle, Gürtelrose, Gelbsucht,...
5.BW Leber, niedr.Blutdruck, Arthritis, Anämie,...
6.BW Magen, Verdauungsstörungen
7.BW Bauchspeicheldrüse, Zwölffingerdarm, Diabetes, Gastritis,...
8.BW Zwerchfell, Milz, Schkuckauf, Magenbeschwerden...
9.BW Nebennieren, Allergien, Hautausschläge,...
10./11 BW Nieren, Akne, Exzeme, Furunkel, Arterienverkalkung,...
12.BW Dünndarm, Eileiter, Blutkreislauf, Rheuma, Blähungen, Unfruchtbarkeit,
1.LW Dickdarm, Durchfall, Verstopfung, Bruch...
2.LW Bauch, Blinddarm, Krämpfe, Krampfadern, ...
3.LW Knie Blase Geschlechtsorgane
4.LW ischias, Prostata, unterer Rücken, Harndrang, ...
5.LW Bein Knöchel Fuß,...
KB Hüfte Gesäß, Rückgratverkrümmung,...
SB After Mastdarm Hämmorhoiden
Wir alle müssen in Zukunft bescheidener leben und essen – weniger, aber gehaltvoller als bisher. Wir müssen und werden auf die sauren Genüsse unserer Zeit zum größten Teil verzichten, wahrscheinlich mehr dem Zwang gehorchend denn dem eigenen Triebe.
Wir werden uns auf eine mineralstoffüberschüssige Ernährung umstellen und wieder Kräutertee zwecks Schlackenlösung trinken wie zu Großmutters Zeiten, Gemüse aus dem eigenen Garten und mehr Rohkost essen als bisher, gleichfalls mehr Wasser trinken. Wir sollten überhaupt eher ein Volk von Gemüsebauern werden, als eines der Getreideanbauer und Viehzüchter.
(Peter Jentschura, Josef Lohkämper)
Krebszellen können sich nachweislich nicht mit roher Pflanzenkost ernähren, deshalb kommt es immer wieder zu Heilerfolgen bei Krebskranken, die sich mit Rohkost ernähren.
(G.Haak)
Was haben Religion und Medizin gemeinsam?
Beide leben davon, dass die Menschen an ihre Lehren glauben, bzw. beide wollen verhindern, dass die Menschen mündig werden, selber denken, eigene Erfahrungen machen, sich selber ein Bild machen.
Ich kenne einen ‚Zaubersatz’ der ist je nach eigener Denkwelt ‚dämlich banal’ oder ‚alles sagend’:
„Wer nur glaubt, glaubt nur zu wissen.
Wer aber weiß, der weiß es einfach.“
(W.Lackner)
„Ich wünschte Gott würde noch leben,
um das zu sehen.“
(Homer Simpson [unter einem Sternschnuppen- Regen])
In einer in Barcelona vorgestellten Studie konnte gezeigt werden, dass Leberversagen die Haupttodesursache bei amerikanischen AIDS- Patienten ist. Leberversagen ist dabei keine AIDS- definierende Erkrankung sondern eindeutig eine unerwünschte Nebenwirkung der Medikamente
(heal-berlin)
Anis, Artischockenblätter, Bärlauch, Basilikum, Birkenblätter, Bohnenhülsen, Bohnenkraut, Borretsch, Brennesselblätter, Brombeerblätter, Brunnenkresse, Buchweizenkraut, Ehrenpreis, Erdrauchkraut, Estragon, Fenchel, Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Grünhafer, Gundermannkraut, Hagebutten, Heidelbeerblätter, Holunderblüten, Käsepappelkraut, Kümmel, Labkraut, Lavendel, Liebstöckel, Lindenblüten, Löwenzahn, Lungenkraut, Majoran, Melissenkraut, Papayablätter, Petersilienwurzel, Rosenblätter, Rosmarin, Sellerieblätter, Stiefmütterchen, Süßholz, Thymian, Walnußblätter, Weinlaub, Ysopkraut, Schnittlauch, Dillkraut, Zimtrinde, Salbei
(Jentschura- Entschlackungs- Tee)
Wahrheit bringt Lügen zum Verschwinden. Sie ist immer machtvoller als die Lüge. Licht besiegt immer die Dunkelheit, Liebe ist immer stärker als der Hass, Vergebung ist immer wirksamer als Vergeltung, Verstehen besiegt die Dummheit ....
(Michael Kent)
... Da haben wir also das Kuhmilch-Eiweiß, das Kasein. Kasein findet hervorragende Anwendung in Tapetenkleister, Holzleim und anderen umweltfreundlichen Klebern. Eine ähnlich gute Klebeigenschaft kann man auch noch woanders beobachten. In den Taschentüchern unserer "erkälteten" Kinder und unseren eigenen.
(Günter Haak, ‚Frohkost’)
Zu Weihnachten ist das Licht auf die Welt gekommen und nicht die Lawine des Industriegerümpels, das sich zu dieser Zeit über die Menschen ergießt.
(Prof. Hermann Knoflacher)
"Man hat im Leben die Wahl,
entweder mit der Masse mitzulaufen,
oder vor ihr herzulaufen."
(Georg Bernhard Shaw, 1856 - 1950)
Wo bleibt der Strafbestand des Verbrechens gegen die Gesundheit ...
Derzeit werden auf Grund von jährlich 4 Millionen medizinisch unbegründeten Diagnosen 100000 Frauen operiert, bei denen ein solcher Eingriff nicht erforderlich wäre; 4000 davon sterben.
(Kurt G. Blüchel, ‚Heilen verboten, - töten erlaubt’)
Permakultur + permahealth
Richtig ernähren heißt, sich naturgemäß zu ernähren.
Genau wie in der Permakultur, nicht gegen, sondern mit der Natur.
Keinem der 1001 Diätpläne folgen, sondern dem der Natur.
(patrick)
Das Wissenschaftliche Institut der Allgemeinen Ortskrankenkassen hat errechnet, dass die Lebenserwartung der Bevölkerung im gleichen Maße sinkt, wie die Ärztedichte zunimmt.
(Kurt G. Blüchel, ‚Heilen verboten, - töten erlaubt’)
fast food = bad food
fast food = fast fat
Wie der Rattenfänger von Hameln führen Ärzte und Arzneimittelhersteller immer mehr Menschen in lebenslange Krankheit, statt sie davor zu bewahren.
(K.G. Blüchel)
„Wer zahlt schafft an!“ Alle naturwissenschaftlichen Institute sowie Universitäten werden vom Kapital dirigiert, jedenfalls was bestimmte Forschungen anbelangt. Da kommt kein Ergebnis an die Öffentlichkeit, was nicht im Interesse dieser Kapitalgeber steht. Wer glaubt, dass heute noch irgendetwas zufällig erfunden werden könnte, das ein Segen für die Menschheit wäre und somit gegen die Interessen von gewissen Monopolmächten gerichtet ist, der irrt sich gewaltig. Die Kontrolle der Forschung durch das Kapital ist, was naturwissenschaftliche Bereiche anbelangt, nahezu vollkommen.
(Rudi)
„Das oberste Handlungsprinzip im deutschen Gesundheitswesen ist Betrug“
(Prof. Dr. Peter Schönhofer)
Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf,
– wer sie aber kennt und gleichwohl leugnet, ist ein Verbrecher.
(Bert Brecht)
Offene Beine sind ein häufig auftretendes Problem und signalisieren nur eines: Eine Übersäuerung, die so weit fortgeschritten ist, dass der Körper sich nicht anders zu helfen weiß, als eine zwangsweise Öffnung zu erhalten, über die er Unrat ins Freie befördern kann. Es ist ein Irrsinnsversuch, offene Beine heilen zu wollen, denn die Wunde „will” offen bleiben, der Körper benötigt die offene Stelle – zumindest so lange, bis man anderweitig entsäuert.
(HP Falkenberg)
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